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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
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Sigmar Salzburg
03.11.2012 07.51
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Vermutlich?

Genscher erinnert an Thomas Mann, der gesagt hatte, es gehe nicht darum, ein deutsches Europa zu schaffen, sondern ein europäisches Deutschland… Der frühere Außenminister spricht an diesem Abend nicht frei, sondern liest vom Blatt. Das heißt, jedes seiner Worte ist wohl überlegt.

Welt.de 1.11.2012

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Sigmar Salzburg
19.09.2012 08.57
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... und weiter an der Rechtschreib- und Glaubensfront

[Khola Maryam Hübsch:] Der Islam sei eine Religion „für Freiheit, für Toleranz“, es gebe unzählige Stellen im Koran, die das belegten.

Und wahrlich, im Koran gibt's unzählige und auch sehr poetische Stellen, die alles Mögliche belegen. Schon bringt Barsoum ganz andere Zitate in Stellung, mit denen er in der Moschee auf den Dschihad vorbereitet werden sollte ...

[Plattreform: „alles (denkbar) Mögliche“ oder nur „alles mögliche“ („vielerlei“)?]

Für Scholl-Latour ist völlig illusorisch, dass so unterschiedliche Kulturen sich „aufeinander zubewegen“ könnten. Im Gegenteil. Selbst zurzeit der Kreuzzüge hätten sich Christen und Muslime weit näher gestanden: „Die einen schrien 'Allahu akbar' und die anderen 'Deus vult', die waren sich ähnlicher als heute der säkulare Westen und der doch tief religiöse Orient.“ Es ist die einzige ehrliche Antwort auf Maischbergers provonkaten Frage, ob denn die Muslime einfach lernen müssten, mit dem Spott umzugehen.

spiegel.de 19.9.2012

[Die künstlich eingeführte Diffenzierung „zurzeit“ für „gegenwärtig“ gegenüber „zur Zeit“ (damals) klappt auch nicht.]

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Sigmar Salzburg
19.09.2012 08.10
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Spiegel und/oder AFP sind feige ...

… und schneiden das Foto unten ab.

„Charlie Hebdo“
Pariser Satire-Zeitung zeigt neue Mohammed-Karikaturen

[Bild:AFP] Chefredakteur Charbonnier: Rechtfertigung für die Karikaturen

… der Chefredakteur von „Charlie Hebdo“ rechtfertigte die Entscheidung, die Zeichnungen zu veröffentlichen. „Wir veröffentlichen Karikaturen über jeden und alles jede Woche. Wenn wir es aber mit dem Propheten machen, wird es Provokation genannt“, sagte Stephane Charbonnier.
„Ist die Pressefreiheit eine Provokation?“, so Charbonnier weiter. „Ich rufe strenggläubige Muslime ebenso_wenig auf, 'Charlie Hebdo' zu lesen, wie ich in eine Moschee gehe, um einen Diskurs anzuhören, der meinen Überzeugungen widerspricht“, sagte er. Die Karikaturen würden nur diejenigen schockieren, die schockiert sein wollten.

spiegel.de 19.9.2012

Aber erstmal – die dumme Reformschreibung: Charbonnier ruft die Muslime nicht ebenso „wenig“ auf, sondern „ebensowenig“, das heißt auf deutsch „nicht“ bei Vergleichen.

Vor längerer Zeit konnte man aus Norwegen (vor Breivik) hören, daß den Moslems, die Einbürgerung begehrten, Bilder von küssenden Schwulenpaaren vorgelegt wurden, um ihre Reaktionen festzustellen und ihnen klarzumachen, daß dies die Toleranz und die freien Gesetze des Landes erlauben und daß sie sich daran zu gewöhnen hätten.

Genau so hat man es auch in anderen Fällen zu handhaben. Es ist ein Unding, daß bei uns der Innenminister das Zeigen des obskuren Mohammedfilms verbieten will, bloß weil das Randale und Mordlust auf der Seite des (inzwischen zu Deutschland gehörenden?) Islams hervorrufen könnte – während der Vatikan seine Beleidigungsklage gegen die „Titanic“ wegen mangelnder Erfolgsaussicht still zurückziehen mußte.

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Sigmar Salzburg
14.09.2012 10.18
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Evolution und ‘Reform’

Orca-Weibchen leben nach der Menopause für das Wohl ihres männlichen Nachwuchses

… Obwohl sie nur bis zum Alter von 30 oder 40 Jahren fruchtbar sind, leben Schwertwal-Weibchen [ca. 6000 kg!] bis zu 90 Jahre. Laut den Forschern ist der Sinn dieser langen Lebensspanne, die Weitergabe des eigenen Erbguts zu sichern, indem die Tiere gezielt das Überleben ihrer Söhne fördern. Sie helfen ihnen etwa bei der Futtersuche oder im Kampf gegen Rivalen.

Charles Darwin hat mit seiner Evolutionstheorie ausgedrückt, in der Natur würden nur die Eigenschaften gefördert, die von Vorteil sind…

Stirbt die Mutter eines männlichen Wales, der über 30 Jahre alt ist, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass er im nächsten Jahr selbst stirbt, 14 Mal höher als wenn sie noch leben würde. Im Klartext: Mütter fördern die Überlebenschancen ihrer Söhne deutlich. Auf die Töchter hat der Tod des Muttertiers dagegen keinen großen Einfluss. Die Wahrscheinlichkeit zu sterben liegt hier nur drei Mal höher.

wissenschaft.de 13.9.2012

Die Auswertung zeigt, dass vor allem die erwachsenen Söhne – älter als 30 Jahre – von der Anwesenheit ihrer Mütter profitieren. Ihre Überlebenschancen waren um knapp das 14fache erhöht, solange ihre Mutter noch lebte, berichten Biologen im Wissenschaftsmagazin „Science“.

spiegel.de 14.9.2012

„Richtig” wäre die Reform-Afferei „das 14-Fache“.

Apropos: So wirkt das Ausleseprinzip der Natur,
z.B. in der Evolution der Primaten (frei nach George Gaylord Simpson 1963):
„Der Affe, der immer zu kurz sprang, zählt sicher nicht zu unseren Vorfahren.“

In dreihundert Jahren wird es in Mitteleuropa heißen:
„Die Affen, die immer den anderen den Vortritt ließen, zählen sicher nicht zu unseren Vorfahren.“

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Sigmar Salzburg
07.09.2012 08.19
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Die Amerikaner erforschen das Weltall …

Voyager 1, vor fast genau 35 Jahren am 4. September 1977 zu einer Reise ohne Wiederkehr aufgebrochen, befindet sich immer noch innerhalb der so genannten Heliosphäre, einer Blase, die den Einflussbereich der Sonne markiert. Von der Grenze des Sonnensystems, der so genannten Heliopause, sei Voyager 1 noch ein gutes Stück entfernt, berichten Forscher um Robert Decker.

… Voyager 1 hat sich mittlerweile 18 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt und hat bereits 2004 eine spannende Grenze überquert: Den sogenannten Terminationsschock, wo sich die geladenen Teilchen des Sonnenwindes mit den heranströmenden Teilchen des interstellaren Mediums vermischen.

wissenschaft.de 6.9.2012

… und die Deutschen erforschen die Spaltbarkeit ihres Wortmaterials.

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Sigmar Salzburg
28.08.2012 10.56
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Aus der Quäntchenforschung

Die EU hat 6 Milliarden in das LHC-Experiment investiert, die Bundesrepublik ebensoviel beim Rechtschreibreformexperiment. Eine bei letzterem führende Politikerin konnte sich damit zur Bundesforschungsministerin qualifizieren.

Daß aber auch geringe Mittel zu Erfolgen führen, zeigen Meldungen aus den Niederlanden. Der einzige damals auf deutsch erschienene Medienbericht dokumentierte dabei zugleich den ,Schwindel erregenden’ Höchststand der deutschen Schreibreformforschung:


Wissenschaftler entdecken so_genanntes Majorana-Fermion
Wissenschaftler der Technischen Universität Delft ist die Entdeckung eines neuen Elementarteilchens gelungen. Das so_genannte Majorana-Fermion wurde bereits im letzten Februar entdeckt, jedoch hat man dies erst jetzt im Wissenschaftsmagazin „Science“ bekannt_gegeben.

Die Wissenschaftler bauten eine Versuchsanordnung auf, bestehend aus Nanodraht, einem supraleitenden Material und einem magnetischen Feld …

Das Majorana-Fermion ist ein Teilchen, das erstmals 1937 von Ettore Majorana auf der Grundlage der Quantenmechanik postuliert wurde, aber war bisher nie beobachtet worden. Die Entdeckung könnte ein viel_versprechender Ausgangspunkt für eine neue Art von Computer, der Quantencomputer sein, heißt es.

shortnews.de 13.4.2012

Die NZZ, in ß-loser Orthographie, meidet das Spaltungsirresein, grüßt aber den alten Hut der atavistischen Großschreibung:

Als besonders vielversprechend hat sich ein Vorschlag erwiesen, den Das Sarma, von Oppen und andere Physiker vor zwei Jahren präsentiert hatten.

Als Nächstes sei ein Interferenz-Experiment geplant, mit dem man die Korrelation zwischen den beiden Majorana-Fermionen messen wolle.

Aber selbst, wenn man einige Operationen auf herkömmliche Weise ausführen müsste, sollte sich die Fehlerrate eines auf Majorana-Fermionen basierenden Quantencomputers um viele Grössenordnungen reduzieren lassen.

So weit möchte Frolov gegenwärtig allerdings noch nicht denken. Ihm würde es fürs Erste reichen, wenn man beweisen könnte, dass die Quasiteilchen einer anderen Quantenstatistik genügen als Bosonen und Fermionen. An eine solche Möglichkeit hatte selbst Ettore Majorana nicht gedacht, als er 1937 seine visionäre Vorhersage machte.

nzz.ch 8.8.2012

Jedenfalls ist das Experiment, die Fehlerrate von Schülern und Wenigschreibern mittels der neuen Quäntchenlogik und Quasireform um Größenordnungen zu senken, grandios gescheitert.

Zu Majorana gibt es bei den Fundamentalkatholiken eine gute Darstellung in ordentlicher Rechtschreibung.

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Sigmar Salzburg
27.08.2012 11.22
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Das einstige Bollwerk gegen die Rechtschreibreform

Paralympics in London
David Behre ist beidseitig Unterschenkel amputiert

faz.net 27.8.2012

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Sigmar Salzburg
25.08.2012 18.46
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Im Geist der ‘Reform’, aber am Ende nicht telegen

Altkanzler Helmut Schmidt qualmt was das Zeug hält – auch vor TV-Kameras. Das weckte auch schon öfter den Unmut von Anti-Raucher-Organisationen. Nun will der 93-Jährige die Zigarette bei Seite legen.

focus.de 25.8.2012

Bis 2006 war „beseite legen“ traditionell und neu richtig, seit der Reparaturreform soll nur noch „beiseitelegen“ zulässig sein.

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Sigmar Salzburg
21.08.2012 12.21
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Leser entdecken 'Unsinn fördernden' Titel

Sperma von Säugetieren:
Forscher entdecken Eisprung fördernde Substanz

spiegel.de 21.8.2012

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Sigmar Salzburg
15.08.2012 07.40
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Kaltblütige Kanzlerin

Kaum aus dem Urlaub zurück, muss sich Merkel eine Generalabrechnung anhören. Die Kanzlerin lasse keine Grundsatzdebatten mehr zu, potentielle Nachfolger würden von ihr kalt gestellt, klagt der Mittelstandschef der Union Schlarmann – und vergleicht ihr Machtsystem mit dem Speiseplan einer Mensa.
spiegel.de 15.8.2012

Für Personen gilt „kaltstellen“, alt und neu, für Puddinge „kalt stellen“; reformiert darf auch ein Pudding rücksichtslos „kaltgestellt“ werden.

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Sigmar Salzburg
09.08.2012 15.34
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Aus Versehen?

Dummes Zusammenschreibverbot mißachtet bei Bildunterschriften:

... F-117 „Nighthawk“: Die Maschine flog bereits sieben Jahre, bevor die Welt von ihr erfuhr. Den Amerikanern war es bis 1988 gelungen, ihre Tarnkappen-Designs, die schon ab Ende der Siebziger Jahre konkret entwickelt und erprobt wurden, geheimzuhalten. Allerdings gilt die F-117 inzwischen als technisch überholt.

...“Sea Shadow“, die schon 1985 schwamm. Den Amerikanern gelang es, das bizarre Schiff bis Anfang der neunziger Jahre geheimzuhalten.

spiegel.de 9.8.2012

P.S. Allgemein bevorzugte Markierung:
Fett kursiv = herkömmlich bewährte Rechtschreibung,
nur
fett = deformierte Schreibweise und sonstige Hervorhebung

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Sigmar Salzburg
04.08.2012 10.49
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Das Langziehen von Steviablättern

Ich habe immer wieder gehört, dass Stevia eine sehr starke Süßkraft hat und man meistens viel zu_viel verwendet… Dann habe ich gelegentlich gelesen, dass man auch eine Zuckerlösung aus den Blättern machen kann. Da werden die Blätter ja einige Zeit lang gezogen. Braucht es also eine Weile bis die Süßkraft sich auf die Erdbeeren überträgt?

www.talkteria.de/forum/topic-186032.html

Normaldeutsch: „langziehen“, „Zeitlang“; Dudenempfehlung: „lang ziehen“; „lang“ könnte aber auch zu Dudenempfehlung „Zeit lang“ gehören. Eine verbesserte Satzkonstruktion ergibt reformiert aber auch keine Eindeutigkeit:
„Man lässt die Blätter einige Zeit lang ziehen.“

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Sigmar Salzburg
27.07.2012 06.31
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Sind das Fleisch fressende Mörderaffen?

Wörterbuch der Logotherapie und Existenzanalyse von Viktor Emil Frankl
Von Karlheinz Biller und Maria de Lourdes Stiegeler
Böhlau 2008


Düstere Menschenbilder, die den Menschen z.B. als agressiven Fleisch fressenden „Mörderaffen“ bezeichnen, der gewalttätig gegen seine Artgenossen vorgehe, wohl_ überlegt töte, grauenvollste Marterwerkzeuge erfinde, kurz gesagt ein „Irrläufer“ der Evolution sei, musste Frankl aufgrund seines Weltbildes ablehnen.

Im Gegensatz zu gängigen Bezeichnungen von Tieren, wie Mörderwale, Mördermuscheln, Mörderbienen, die nur ihrem natürlichen Instinkt folgen, wäre eine ähnliche Benennung für den Homo sapiens, wie die Geschichte zeigt, nur zu berechtigt.

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Sigmar Salzburg
22.07.2012 08.08
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Ein Hund geht Gassi – die 'Reform' geht Pleite

IWF will offenbar Griechenland-Hilfen stoppen

Die Geduld des Internationalen Währungsfonds geht anscheinend zu Ende: Griechenland könnte damit schon im September pleite gehen.
nachrichten.t-online.de 22.7.2012

T-Online übernimmt oft Texte von Spiegel-Online oder aus gleicher Quelle. Beim Hamburger Nachrichtenmagazin wird dann die Spiegel-Correctness hergestellt, hier die Eisenbergsche Reformreparaturschreibung, die vor 1996 auch niemand verlangt hat:

Griechenland könnte schon im September pleitegehen.
Die Geduld des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit Griechenland geht zu Ende:
spiegel.de 22.7.2012

Das traditionell richtige „pleite gehen“ muß in den Schulen als Fehler gewertet werden.

Aber auch die 2006 wieder zurückgezogene Idiotenschreibung ist noch im Umlauf:

FOCUS Online – 8. Juli 2012
SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert ein Abwicklungsverfahren, mit dem europäische Banken „auch Pleite gehen können“ und dann verstaatlicht ...

Derwesten.de – 14. Juli 2012
Damit wäre das Geld weg, sollte eine Bank Pleite gehen. Regling ging damit auf Distanz zu Finanzminister Wolfgang Schäuble. Berlin (dapd).

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Sigmar Salzburg
13.07.2012 18.29
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Lt. Ickler-Wörterbuch und Duden falsch …

Tot gesagter Berlusconi drängt zurück an die Macht
Politisch war der 75-jährige Berlusconi längst tot gesagt worden. Zahlreiche Prozesse laufen gegen ihn.
welt.de 13.7.2012

... nach unreformiertem Sprachempfinden auch.

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