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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
10.09.2012 13.30
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Nachtrag zu Norwegen

„Hirnwäsche“


Die Einlassungen der Gender-Theoretiker über die Grundlagen ihrer Wissenschaft¹ ähneln doch sehr denen der Rechtschreibreformer: Es sind vorgefertigte Annahmen und Glaubenssätze ohne Bezug zur Wirklichkeit, aufgrund derer sie ihre Opfer traktieren.

Ähnlicher Unfug waren auch die psychoanalytischen Schulreifetests der 70er Jahre: Meine Schwiegermutter, Lehrerin, berichtete von Baukästen u.a. mit spitzen und kugeligen Bäumen. Wenn ein Mädchen zu spitzen Bäumen griff, hieß das für den Tester, das Kind verlange (mindestens) „nach Aufklärung“.

¹) Wenigstens können die Norweger sie, anders als die Deutschen, in ihrer eigenen Sprache bezeichnen: Kjønsforskning – man beachte es im Film.

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Sigmar Salzburg
10.09.2012 10.07
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Norwegens 'Gender-Forschung' am Ende ...

... und hier wird es verschwiegen!

Aus für Gender

……zumindest für die staatliche Genderforschung des Nordic Institut ab 2012 mit einem ursprünglichen Jahresbudget von 56 Millionen. Wie war das möglich? Ein intelligenter Komiker mit einem Kamerateam stellte Genderexperten einfache Fragen. Mit ihren Antworten kam eine Lawine ins Rollen…

Harald Eia, mit einem MA in Soziologie und Norwegens bekanntester Komiker, kam nach seinem Studium zu der Erkenntnis, dass die Gendertheorie – nach der Mann und Frau gleich seien und alle Unterschiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen hätten, und nicht mit den klassischen Wissenschaften wie Biologie, Anthropologie etc. übereinstimmen. Sein Kommentar: „Ich fühlte mich von meinen Universitätslehrern betrogen“.

Harald Eia’s Idee war es, das „Gender Paradox“ in Norwegen zu hinterfragen. Dieses Paradox besteht in einem Widerspruch zwischen jahrzehntelanger „gendersensibler Erziehung“ zur Gleichheit auf der einen Seite und der Berufswahl und Ausbildung in die altbekannten männertypischen und frauentypische Berufe auf der anderen Seite. Ein solches klassische Berufswahlverhalten hätte eigentlich die jahrzehntelange(!) Gleichheitserziehung in Norwegen verändern sollen. Aber: Dieser Unterschied in Norwegen ist seit langem größer als in vergleichbaren Ländern mit weniger Frauenförderung und keiner „gendersensiblen Erziehung“. Dieses Paradox, das die Genderforschung nicht erklären konnte, wurde mehr und mehr zu einem Tabu in der norwegischen Öffentlichkeit und einem Problem für die regierende Sozialdemokratie. Das wollte Harald Eia durchbrechen.

Eia organisierte ein Kamerateam und stellte bekannten norwegischen Wissenschaftlern kritische Fragen zur Gendertheorie und stellte deren Antworten jene von international anerkannten Wissenschaftlern klassischer Disziplinen gegenüber. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechtsrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Er tat dies mit fundierten Wissen und einer bewußt naiven, aber humorvollen Fragetechnik. Solche Art von Fragen waren die Genderwissenschaftler nicht gewohnt. Schon gar nicht kritische Fragen zur Gendertheorie. Viele Interviewte merkten erst danach, was da eigentlich abgelaufen war. Ehe sie sich beschweren konnten, was sie später nachholten, gingen seine Interviews beim staatlichen TV-Sender NRK in der Sendereihe „Gehirnwäsche“ auf Sendung. Die Öffentlichkeit war schockiert und die Wissenschaft entsetzt. Vor allem das Feature „The Gender Equality Paradox“ heizte erstmals eine offene Debatte über die skandinavische Genderdebatte an…

Ein späteres Ereignis in diesem Zusammenhang war noch sensationeller: am 19.Oktober 2011 erschien eine Pressemitteilung, die die Schließung des NIKK, Nordic Gender Institute, zum 31.12.2011 ankündigte. Damit war der Förderstopp auch für Genderstudies des skandinavischen Instituts verfügt. Die „Wissenschaft“ der Genderstudies wurde mit einer einstimmigen Entscheidung des Nordic Council beendet…

Der Gleichheitsgedanke ist in Norwegen stärker verankert als in Deutschland, und trotzdem hat es nur eines Komikers bedurft, um nachzuweisen, dass Gendertheorie nur eine Ansammlung von Behauptungen ist. Die norwegischen Erkenntnisse sind von daher auf unser Land übertragbar. Ebenso die Konsequenzen…….!

agensev.de 2.8.2012

Vielleicht haben uns bei der „Rechtschreibreform“ nur die richtigen Komiker gefehlt. Aber der Kampf gegen die Hydra der KMK, der 16-Köpfigen, ist auch ungleich schwieriger.

„Nur“ 62 überflüssige Professorengehälter:
Gender Studies
Bundesweit zählt das Fach lediglich 62 Lehrstühle, verteilt auf 22 Unis.
zeit.de 6.1.2012

Mir drängt sich immer der Vergleich mit der ebenfalls ideologisch bedingten „Rasseforschung“ im Dritten Reich auf. Auch dort wurden Lehrstühle aus dem Nichts geschaffen, z.B. für den nicht-habilitierten Schriftsteller H.F. Günther („Rasse-Günther“).

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Sigmar Salzburg
28.08.2012 07.47
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Zentralrat als Außenstelle Israels?

Adorno-Preis
Zentralrat der Juden gegen Judith Butler


Die jüdische Philosophin und legendäre Geschlechtertheoretikerin Judith Butler soll den Adorno-Preis erhalten. Der Zentralrat der Juden kritisiert die Entscheidung und bezeichnet Butler als moralisch verdorben und als „bekennende Israel-Hasserin“… „Eine bekennende Israel-Hasserin mit einem Preis auszuzeichnen, der nach dem großen, von den Nazis als „Halbjude“ in die Emigration gezwungenen Philosophen benannt wurde, kann nicht als bloßer Fehlgriff gelten“, erklärte [Generalsekretär Stephan J.] Kramer. „Nur ein Kuratorium, dem die für seine Aufgabe erforderliche moralische Festigkeit fehlt, konnte Butlers Beitrag zur Philosophie formvollendet von ihrer moralischen Verderbtheit trennen.“
spiegel.de 27.8.2012

Der Zentralrat kommt ziemlich spät mit seinen Einwendungen, und Herr Kramer nimmt den Mund reichlich voll – vielleicht, weil er als Konvertit von den Orthodoxen gar nicht als Jude anerkannt wird und diese den Zionismus und die damit verbundene Gewalt ablehnen.

Nachtrag:„Kramer … mit seiner rüpelhaften … Rhetorik“ – fr-online.de 29.8.12

(Nebenbei, der verlinkte R.J.Cabelman bedient sich seit einiger Zeit wieder der traditionellen deutschen Rechtschreibung.)

Berichte wie diese werden in Deutschland gern unterschlagen:


Gewalt gegen Kinder durch Israels Armee
Eingeschüchtert, erniedrigt und verletzt


Gewalt gegen Minderjährige ist in den palästinensischen Gebieten alltäglich. In einem Bericht der Bürgerrechtsgruppe Breaking the Silence schildern israelische Soldaten, wie sie Kinder und Jugendliche schlugen, verletzten und erniedrigten… Mehr als vier Jahrzehnte Besatzung haben dazu geführt, dass palästinensische Kinder die israelische Armee als alltägliche Bedrohung betrachten.

spiegel.de 27.08.2012

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Sigmar Salzburg
21.08.2012 11.44
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Gender – irgendwas mit Zukunft

Erste Hilfe Karriere „Ich habe entschieden, alles offen zu halten"

Besser so als gar nicht: Nichts ist schlimmer, als Entscheidungen zu verbummeln

Eine Fehlentscheidung ist ärgerlich. Doch es ist ein Desaster, wenn gar keine Entscheidung fällt…
Ordentliche Karriere-Entscheidungen zu vermeiden geht so: Man beginnt halbherzig eine Ausbildung und laviert sich durch … man fummelt sich von Notlösung zu Notlösung.

Oder aber man studiert ein Fach, mit dem man angeblich nie etwas wird. Auch das ist eine gute Möglichkeit, der Berufsentscheidung auszuweichen. Dann kann man Sätze sagen wie: „Ich würde ja XYZ, aber ich habe leider nur Gender Mainstreaming und Interkulturelle Kommunikation studiert.“

spiegel.de 20.8.2012

Da trifft es sich gut, daß durch die Beteiligung der Bundeswehr an weltweiten Kreuzzügen zur Verbreitung des „Genders“ in den Missionsgebieten zunehmend Leute mit „Gender“-Studium gebraucht werden (nach Hinweis in der JF):

Interkulturelle/r Einsatzberater/in beim Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Schwielowsee …

Arbeitgeber: WBV Ost – ZA 3, Prötzeler Chaussee 25, 15344 Strausberg

Tätigkeitsprofil:

- Federführendes Bearbeiten von Genderaspekten in den Einsatzgebieten und Koordination mit anderen Dienststellen

• Umsetzen der Gender-Aspekte in Einsatzgebieten gemäß den Vorgaben des Befehlshabers EinsFüKdoBw
• Fachlicher Austausch im Rahmen der NATO und mit anderen Ressorts
• Erstellen von Fachbeiträgen zur Weiterentwicklung des Genders¹ in Einsatz- und Krisengebieten
[…]
- Beraten des Befehlshabers EinsFüKdoBw zu Genderaspekten im jeweiligen Einsatzgebiet
• Auswerten von Lageinformationen des Einsatzes unter dem Aspekt des Genders
• Auswerten und Erstellen von Vorlagen zur Umsetzung von Weisungen des Genders NATO und EU
• Aufbereiten von fachlichen Beiträgen im Rahmen der Wissenschaft für den Befehlshaber EinsFüKdoBw […]

Für die Einstellung ist eine Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 erforderlich. Diese wird im Rahmen des Einstellungsverfahrens eingeleitet.

Ihre Bewerbung richten Sie an:
Wehrbereichsverwaltung Ost – Dezernat ZA 3, Prötzeler Chaussee 25, 15344 Strausberg

Wer oder was wird da gefordert? Den oder das Gender kennt nicht einmal der Duden. Er verzeichnet nur das Gender-Mainstreaming.

¹) Lt. Englischlexikon „Geschlecht“ – „Weiterentwicklung des Geschlechts in Einsatzgebieten“???

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Sigmar Salzburg
19.08.2012 13.51
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Kinderinnen und Kinder

Frauensprache – Männersprache

Gisela Notz

»Hallo, liebe Kinderinnen und Kinder«, sagt der Kasper zu einer Gruppe von zuhörenden Mäusen, von denen eine ihren Mitmäusen erklärt, daß es sich um eine Aufführung der örtlichen Frauengruppe handele. Darüber sollen wir lachen, denn es ist eine Karikatur. Ich war nie eine besondere Verfechterin der Feminisierung der Sprache. Eigentlich ist es mir egal, ob jemand Studierende, Studentinnen und Studenten schreibt, Student/innen oder StudentInnen. Student_innen meint schon etwas anderes, es kommt aus der Queerforschung und symbolisiert die Zuordnung zwischen den beiden Geschlechtern. Da ich Feministin bin, setze ich mich eher mit den Zusammenhängen zwischen Sprache und Herrschaft auseinander und prüfe Sprache danach, ob sie die herrschenden Machtverhältnisse stabilisiert und reproduziert.

Warum aber wird gegen die Änderung der Sprache in männliche und weibliche Formen so vehement protestiert? Und warum schreiben selbst Frauen in ihre Diplom-, Doktor- und Forschungsarbeiten Sätze wie: »Im Folgenden wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit ausschließlich die männliche Form verwendet. Dies schließt aber stets beide Geschlechter mit ein.« Ist die übliche Sprache vielleicht doch herrschaftssichernd? Ist Sprache also Ausdruck männlicher Dominanz, wie von Feministinnen oft behauptet? […]

»Wo ist denn der Chef?« werden auch die Meisterinnen im Zimmerhandwerk, die selbst einen Betrieb führen, immer wieder gefragt. Bei einer Tagung berichteten sie darüber, daß Frauen von den Agenturen für Arbeit nicht zum Thema Bauhandwerk beraten werden, weil »diese davon ausgehen, Frauen würden anschließend schwer vermittelbare Arbeitsuchende werden«. Offensichtlich seien BeraterInnen immer noch der Meinung, als Friseurin oder Arzthelferin sei das Leben einfacher. Die veränderte Realität muß sich sowohl in der Sprache, als auch in den Köpfen der Menschen widerspiegeln.

Ossietzky 16 (in reformloser Rechtschreibung)

Genügt es nicht, wenn sich die Realität in den Köpfen widerspiegelt, ohne deswegen die Sprache umkrempeln zu müssen?

Allerdings erlebte eine Bekannte als Gerichtsassessorin in den sechziger Jahren des öfteren, daß jemand ihr Amtszimmer betrat, sich umschaute und fragte: „Ist denn hier niemand?“

PS.: Eine echte Abspaltung einer Frauensprache von der Gemeinsprache gibt es tatsächlich bei einigen Indiostämmen und gab es vielleicht auch bei den Sumerern (Eme-sal).

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Sigmar Salzburg
18.08.2012 06.29
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Neues vom Gleichstellungswahn

Die nicht gewählte Neben- und Überregierung hat entschieden:

Familienzuschlag muss auch Lebenspartnerschaften gezahlt werden
Bundesverfassungsgericht erklärt frühere Ungleichbehandlung für verfassungswidrig
welt.de 1.8.2012

Debatte um Homo-Gleichstellung
Der Vorstoß von 13 CDUlern zur steuerlichen Gleichstellung homosexueller Paare spaltet die Union.
spiegel.de 10.8.2011

Vorweg: Ich habe nichts gegen Schwule; hab’ lange Zeit Tür an Tür mit einem Paar gewohnt. Kultivierte Leute, Abendessen nur im Schein von silbernen Kerzenleuchtern, gepflegte Musik. Denen ist der CSD-Karneval sicher genauso peinlich wie vielen anderen normal empfindenden Menschen auch.

Aber wozu brauchen die einen „Schwulen-Trauschein“? Heute kann doch jeder mit jedem zusammenleben, es sei denn er verstößt gegen allgemein anerkannte Gesetze. Wozu einen „Familienzuschlag“ und „Ehegattensplitting“, wenn nicht nur zur Nochbesserstellung gegenüber jungen, noch kinderlosen Ehepaaren – die aber den „Nestbau“ vorbereiten müssen. Oder gegenüber älteren Ehepaaren mit erwachsenen Kindern, die aber immer noch unterstützt werden müssen?

Das einzige, was eine staatliche Förderung der Ehe rechtfertigt, ist die Erzeugung und der Schutz der Kinder in einer Familie – möglichst mit natürlicher Generationengemeinschaft.

Dabei hilft den Schwulen der Trauschein genausowenig wie Blinden der Führerschein beim Autofahren (gab es im Landkreis Burgdorf!).

Das einzige, was die Gleichstellungsneurotiker nicht außer Kraft setzen können, ist das Naturgesetz, daß schwule Paare keine Kinder erzeugen können. Daher müssen sie es auf Teufel komm raus umfälschen, um dennoch die Berechtigung ihrer Gleichmacher-Obsessionen vorzutäuschen:


Leutheusser für Adoptionsrecht homosexueller Partner
„Wenn mehr gleichgeschlechtliche Paare Kinder haben, ist das wunderbar“, schrieb die Ministerin …
welt.de 16.8.2012

Adoptionsrecht für schwule Paare – man könnte boshaft sagen, Mißbrauch der Kinder als Prothese, um die Naturgesetze auf Kosten der Kinder zu übertölpeln. Bekanntlich erfolgt die organische Gehirnbildung in der frühkindlichen Entwicklungsphase besonders intensiv in Wechselwirkung mit der Umwelt. Fähigkeiten der Sozialisation werden hier festgelegt (siehe US-Autor Robert Oscar Lopez:„Growing up with two moms“). Das zu verhindern oder in unnatürliche Bahnen zu lenken ist schlimmer als alle religiösen Beschneidungen.

Es ist ein Menschenrecht von Kindern ohne Eltern, daß ihnen der bestmögliche Elternersatz geboten wird. Ein Schwulenpaar könnte daher nur die allerletzte Wahl in allergrößten Notfällen sein.


Das erkennen auch Einsichtige. Der schwule Designer Glööckler lehnt es ab, Kinder zu adoptieren:

„Ich stehe zu meinen konservativen Ansichten: Ich finde es falsch, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren. Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben, deshalb werde ich niemals Kinder adoptieren.“

morgenpost.de 26.7.2012

Aber siehe hier und da.

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Sigmar Salzburg
12.08.2012 16.28
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Im Männerkindbett:

[POPO-PERNDIVA] ¹)

„SIGGI POP“ hieß er schnell in Politikerkreisen, nachdem er 2003 zum „Beauftragten für Pop-Kultur und Pop-Diskurs“ der SPD ernannt worden war. Inzwischen ist er längst zum Parteichef aufgestiegen und zu seinem bürgerlichen Namen zurückgekehrt: Sigmar...

Gabriel.

Das muss nicht so bleiben, denn der 52-Jährige hat sich gerade den Titel „Super-Siggi“ verdient. Nach einem entsprechenden offenen Brief von zehn Genossinnen trat der Jung-Vater am 2. Juli mit viel Tamtam seine Babypause an. „Sie haben die wunderbare Chance“, ahnten die Frauen, „als Vorsitzender der SPD das Leitbild einer partnerschaftlichen Familie öffentlich wirksam vorzuleben und ihm damit neue Wege zu bahnen.“
...
focus.de 12.8.2012

Erinnert das nicht sehr an das alte mediterrane „Männerkindbett“, in das sich die Männer legten, während die Frauen nach der Geburt gleich weiterschuften mußten?

Gabriel ist neben Gauck ein prominentes Beispiel, daß Paare heute keinen Trauschein brauchen.

¹) Reformtrennung 1996

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Sigmar Salzburg
07.08.2012 13.04
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Hundert Buchstaben zuviel – und immer noch zuwenig!

Was Higgs-Bosonen nicht können

Dass Higgs-Bosonen nicht den Titel Gottesteilchen verdienen, sollte den Leserinnen und Lesern dieses Blogs einleuchten. Teilchenphysiker/innen suchen nicht nach allwissenden und mächtigen Wesen, sondern nach Elementarteilchen mit ganz konkreten Eigenschaften…

Die zahlreichen Autorinnen und Autoren von A wie G. Aad bis Z wie L. Zwalinski aus 176 Instituten beschreiben auf fünf Seiten, wie die Suche nach einem möglichen Zerfall des Higgs-Bosons aussehen kann und wie man so die Existenz bestimmter Teilchen ausschließen kann. Weitere dreizehn Seiten sind der Autorenliste [?] vorbehalten.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ATLAS-Kooperation, also die Leute um einen der beiden großen Universaldetektoren, besprechen hier die Möglichkeit, dass … Spurdetektoren [und -detektorinnen?] stellen fest, auf welchen Bahnen sich Teilchen im Magnetfeld bewegen …

Um zu überprüfen, ob bestimmten Teilchen in den Experimenten gefunden werden können, haben die Experten [und Expertinnen?] Simulationsprogramme geschrieben, die das Verhalten bestimmter Teilchen im Experiment simulieren.
Solche sogenannten Monte-Carlo-Simulationen haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit vier Kombinationen von Teilchenenergien durchgeführt …

So können die Physikerinnen und Physiker abschätzen, wie empfindlich das Experiment für die gesuchten Teilchen ist… Diese charakteristische Flugstrecke haben die Forscherinnen und Forscher variiert und dabei herausgefunden, dass Teilchen der untersuchten Art mit Zerfallslängen zwischen 1,60 und 15,8 Meter im ATLAS-Experiment während der Betriebsphase 2011 entdeckt worden wären.

scilogs.de 1.7.2012

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Sigmar Salzburg
19.06.2012 14.34
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Ohne Gleichstellungs-Trauschein

Der Bundespräsident wird von der Bundesversammlung gewählt,
die First Ladies (reformiert nur „Ladys“) jedoch von der Presse:


First Lady: Daniela Schadt ...“ Welt Online
Deutschlands First Lady ...“ FOCUS Online
Berliner Kurier – ZEIT ONLINE
Alle 54 Nachrichtenartikel »

Die unbekannte First Lady
… Manche Menschen lehren uns Demut. So eine Frau ist Hansi Gauck, 72 und seit 53 Jahren mit dem Bundespräsidenten verheiratet. Unsere rechtmäßige First Lady, wenn man es genau betrachtet, aber eine andere Frau nimmt diese Rolle wahr: Daniela Schadt, 52, Lebensgefährtin von Joachim Gauck…
Bunte.de 14.6.2012

Was aber, wenn Guido Westerwelle einmal Bundespräsident werden sollte?
Wird dann Herr Mronz unser „First Männy“?

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Sigmar Salzburg
31.05.2012 08.56
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Menschliche Evolution – bald verspielt durch die Gender-Revolution?

Warum ging der Urmensch irgendwann zur Paarbeziehung über?

… Der Biologe und Mathematiker Sergey Gavrilets geht möglichen Modellen für diesen Übergang jetzt in den Veröffentlichungen der US-Akademie der Wissenschaften nach …

… die Urväter konnten ihre Strategie nicht einfach so ändern und sich statt um die Rangfolge um das Wohlergehen von Frau und Kind kümmern – sie wären dann von Individuen übertrumpft worden, die sich diese evolutionären Kosten sparen. Tatsächlich fällt es Biologen bis heute erstaunlich schwer, funktionierende Modelle für einen Übergang zu finden, der ja in der Geschichte der Menschheit nachweisbar ist.

Eigentlich hätten an dieser Stelle die Egoisten unter unseren Vorfahren gewinnen und den Wechsel scheitern lassen müssen. Gavrilets zeigt nun zunächst mathematisch, dass aktuell diskutierte Modelle wirklich an dieser Stelle scheitern müssen – aber nur so lange, wie den Ur-Frauen eine rein passive Rolle zugestanden wird. Nimmt man jedoch an, dass die Urahninnen zum einen wählerisch wurden und nur mit den Männchen Nachwuchs zeugten, die sich als gute Ernährer erwiesen hatten, und nimmt man zweitens an, dass sie sich treu verhielten, dann ergibt sich daraus mathematisch ein deutlicher Vorteil für die Paarbeziehung. Dieser überwiegt sogar den Nachteil, den Frauen aus dem Verzicht auf zusätzliches männliches Genmaterial und andere Vorteile der Polyandrie ziehen.

Was die ersten Evas damit erreicht haben, ist nicht mehr und nicht weniger als ein wichtiger Beitrag zur Menschwerdung: Erst das neue Paarungssystem erlaubte der Evolution ihr Fortschreiten. So konnte es zu einer echten Arbeitsteilung kommen, wie sie zum Ausgleich der überdurchschnittlich hohen evolutionären Kosten der Aufzucht menschlicher Kinder nötig war. Denn diese werden erst vergleichsweise spät selbstständig und besitzen ein im Verhältnis zum Körper ungewöhnlich großes Gehirn.

Die Paarbeziehung ermöglichte Kindern und Vätern, sich gegenseitig auch wirklich zu erkennen. Nur so konnte es zur Herausbildung der Drei-Generationen-Familie kommen, die über ihre stark bindenden Verwandtschaftsbeziehungen auch die Herausbildung kooperativen Verhaltens in der Gruppe ermöglichte…

heise.de 30.5.2012

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Sigmar Salzburg
17.05.2012 05.32
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Gender-Ideologie im Spiegel-Spam

Lafontaine lehnt Kampfkandidatur gegen Bartsch ab
Oskars neue Bedingungen



Uwe Becker (Foto: DPA)

http://www.spiegel.de/spam/

Siehe auch hier

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Sigmar Salzburg
10.05.2012 18.43
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Schleimpilz-Sexualität als neues Eherecht?

Zukünftiger Sex: Vieles wird durchgewirbelt
Zukunftsforscher prognostizieren ... Sex mit mehreren Partnern und vieles mehr ...


Sex mit mehreren Partnern, vertraglich vereinbart – oder gar nicht... «Liebes-Praktiken, die lange als Sittenverfall stigmatisiert wurden, rücken von den Rändern der Gesellschaft in den Mainstream», sagte der Geschäftsführer des Zukunftsinstituts [!], Andreas Steinle, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

Zum erotischen Kosmos der nächsten Jahrzehnte gehören sowohl asexuelle Partnerschaften als auch polyamore Beziehungen zwischen mehreren Partnern, wie die Kelkheimer Zukunftsforscher in ihrem neuen Monatsmagazin «Trend-Update» schreiben...

Der schwierige Spagat zwischen Freiheit voneinander und dauerhafter Verpflichtung füreinander führe dazu, dass immer häufiger schriftlich fixiert werde, wann, wie, wo und wie oft man Sex haben wolle...

Das Internet wirkt bei all diesen Entwicklungen wie ein Verstärker, sagte Steinle. Menschen mit ungewöhnlichen Neigungen und bestimmten sexuellen Vorlieben fänden leichter Partner, die ihre Vorlieben teilten...

augsburger-allgemeine.de 9.5.2012

... und bald werden auch diese Gruppen auf staatliche Anerkennung, Fürsorge und Organisation ihrer Vorlieben drängen. Der „Wochen-Fick-Plan“ in der Kommune des Kreisky-Freundes Otto Muehl war dazu eine frühe Pioniertat. Neben den verfetteten „Grünen“ stehen auch schon neue Pubertärkräfte in den politischen Startlöchern:

[Kissler] Laut piratigem Grundsatzprogramm soll auch die Vielehe in Deutschland Einzug halten. Die eingetragene Partnerschaft „muss“ demnach auf „Lebensgemeinschaften auch von mehr als zwei Personen“ erweitert werden. Polygamisten lesen es mit Rührung. „Alle Formen der Partnerschaft“ dürfen auf dem Standesamt eingetragen werden – eine Auffassung, die ebenso nur auf sehr experimentell veranlagte Eliten zugeschnitten ist und dem Wertekonsens der Gesellschaft widerspricht...

Ponaders sockenloser Auftritt jüngst bei Günther Jauch im Ersten rekapitulierte in exakt einer Stunde das ganze kurze Leben der Piratenpartei. Erst war er ein sympathischer Farbklecks im Schlabbertroyer, der die Saturiertheit der Politprofis aufs Schönste bloßstellte...

focus.de 10.5.2012

„Fortschrittliches“ Ziel ist also die Annäherung der menschlichen Sexualität an die der Schleimpilze, wenn auch nicht mit deren Produktivität:

Ein kleiner Schleimpilz namens Physarum polycephalum hat es ausprobiert. Physarum hat 13 Geschlechter. Jeder dieser Schleimpilze kann sich mit jedem Geschlecht paaren, außer seinem eigenen... (Spiegel 1.5.1999)

[Letzteres ist natürlich politisch nicht korrekt!]

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Sigmar Salzburg
01.05.2012 04.42
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Immer weiter 'gendern'?

Tagung des Instituts für Antidiskriminierungs- und Diversityfragen an der evangelischen Hochschule in Ludwigsburg

Ungeduldig und unzufrieden mit der Kirche ist Manfred Bruns, früher Bundesanwalt, heute Vorsitzender des Lesben- und Schwulenverbands Deutschland. Bruns hat vor über 50 Jahren seine Frau geheiratet. Heute ist er zusätzlich auch noch mit einem Mann liiert. Für seine Frau, seine Kinder und Enkel sei das kein Problem, sagt er.

Ludwigsburger Kreiszeitung 28.3.2012

Beim weiteren Ausbau des Genderfimmels müßten also Staat und Kirche demnächst neben dem schwulen Plagiat der christlichen Einehe auch die moslemische Mehrehe und deren durchmischtgeschlechtliche Karikatur anerkennen und organisieren. Das zeigt die ganze Absurdität der Entwicklung. Ich bleibe dabei: Es hat den Staat nichts anzugehen, wer mit wem wie zusammenlebt. Staatliche Aufgabe kann nur das Wohl der Kinder sein und der Schutz ihrer Erzeugung und Aufzucht.

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Sigmar Salzburg
29.04.2012 13.20
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Früher Spott

Der Begriff Gender-Mainstreaming … bezeichnet die Initiative, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Begriff wurde erstmals 1985 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert …(Wikipedia)

… die Ideen aber, die uns heute so belästigen, wurden bereits 1979 in dem genialen Satire-Film „Life of Brian“ der Monty-Python-Truppe karikiert:



JUDITH: I do feel, Reg, that any Anti-Imperialist group like ours must reflect such a divergence of interests within its power-base. – REG: Agreed. Francis? – FRANCIS: Yeah. I think Judith's point of view is very valid, Reg, provided the Movement never forgets that it is the inalienable right of every man-- STAN: Or woman. – FRANCIS: Or woman... to rid himself-- STAN: Or herself. – FRANCIS: Or herself. – REG: Agreed. – FRANCIS: Thank you, brother. – STAN: Or sister. – FRANCIS: Or sister. Where was I? – REG: I think you'd finished. – FRANCIS: Oh. Right. – REG: Furthermore, it is the birthright of every man-- STAN: Or woman. – REG: Why don't you shut up about women, Stan. You're putting us off. – STAN: Women have a perfect right to play a part in our movement, Reg. – FRANCIS: Why are you always on about women, Stan? – STAN: I want to be one. – REG: What? – STAN: I want to be a woman. From now on, I want you all to call me 'Loretta'. – REG: What?! – LORETTA: It's my right as a man. – JUDITH: Well, why do you want to be Loretta, Stan? – LORETTA: I want to have babies. – REG: You want to have babies?! – LORETTA: It's every man's right to have babies if he wants them. – REG: But... you can't have babies. – LORETTA: Don't you oppress me. – REG: I'm not oppressing you, Stan. You haven't got a womb! -- Where's the fetus going to gestate?! You going to keep it in a box?! – LORETTA: [crying] – JUDITH: Here! I-- I've got an idea. Suppose you agree that he can't actually have babies, not having a womb, which is nobody's fault, not even the Romans', but that he can have the right to have babies. – FRANCIS: Good idea, Judith. We shall fight the oppressors for your right to have babies, brother. Sister. Sorry. – REG: What's the point? – FRANCIS: What? – REG: What's the point of fighting for his right to have babies when he can't have babies?! – FRANCIS: It is symbolic of our struggle against oppression. – REG: Symbolic of his struggle against reality. [trumpets] ... Monty Python

Nun, dank heutiger globaler Genderpolitik und moderner Medizin konnte der Wunsch „1975 Jahre später“ in Erfüllung gehen:

Schwangerer Mann bekommt 3. Baby
Thomas Beatie (36) sorgte vor zwei Jahren weltweit für Aufregung…
Beatie aus dem US-Staat Oregon wurde als Frau geboren, ließ sich vor elf Jahren umoperieren, behielt aber seine Gebärmutter. Nach künstlicher Befruchtung bekam er im Juni 2008 ein Mädchen (heute 1 [?]), ein Jahr später einen Jungen (8 Monate [?]).
BILD 20.4.2012 [?]

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Sigmar Salzburg
26.04.2012 12.39
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Schöne neue Genderwelt

Matt Fiddes, Michael Jacksons Leibwächter: „Ich glaube, dass Blanket mein Sohn ist, und … werde jetzt vor Gericht eine DNA-Untersuchung durchsetzen“, sagt Fiddes. Michael Jackson selbst habe ihm seinen Verdacht bestätigt. „… ich fragte Michael: Ist Blanket mein Kind? Michael sagte: ,Er ist mein Kind, Matt, aber ich habe deine Samenspende genommen, um ihn zu produzieren´“, erinnert sich Fiddes.
Bunte 19.4.2012

Los Angeles – Die Leihmutter von Blanket scheint gefunden! … eine Krankenschwester aus Mexiko … Angeblich soll die Frau 20-tausend Dollar von Michael Jackson erhalten haben – einzig und allein für die Leihmutterschaft. Es heißt, Helena sei ein Ei einer mysteriösen Frau eingepflanzt worden. Vorher sei dieses mit dem Sperma von Jackson befruchtet worden. Ein Insider sagte: „Michael wollte ein Designer-Baby… Dieses Baby sollte ganz bestimmte Gene haben.“ Helena sei aus vielen Bewerberinnen für die Leihmutterschaft ausgesucht worden…
fan-lexikon.de 12.08.2009

Gegenüber der altmodischen Rasse-Zucht der Nazis hat die moderne Menschenproduktion deutliche Fortschritte gemacht.

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