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Sigmar Salzburg
21.01.2014 12.30
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hpd erinnert an die 64. Wiederkehr von George Orwells Todestag

Orwell äußerte sich des Öfteren kritisch über das Christentum, bestand in seinem Testament aber auf einem Begräbnis nach dem Ritus der Church of England. Er gehört wohl zu den Vielen, auf die das Zitat von Lessing zutrifft:
„Der Aberglaub’, in dem wir aufgewachsen, verliert, auch wenn wir ihn erkennen, darum doch seine Macht nicht über uns.“
hpd.de 21.1.2014

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Sigmar Salzburg
08.12.2013 13.43
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Greuliche Politiker und gräuliche Eminenzen

Uns beschäftigen in diesem Forum die „Rechtschreibreform“ und die politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die sie uns unterjubelten. Das Forum „Freigeist Weimar“ widmet sich in ähnlicher Weise der Religionskritik. Die Überschneidung der Themen ist gering, tritt aber mitunter doch zutage.

Siegfried R. Krebs, der Betreiber und häufige Rezensent, schreibt und zitiert bewährt, allerdings auch reformierte Texte, was mitunter verunsichert. Hier nur ein Gedanke aus dem Buch von Uta Griechen „Gibt es Gott, und wenn ja, warum nicht?“ („reformiert“ im Tectum-Verlag):
»Gleich im Vorwort geht Uta Griechen auf eine klerikale Aussage ein, daß der Atheismus auch nur eine Art Religion sei. In der ihr eigenen, humorvollen Art kontert sie: „Das ist natürlich Blödsinn, denn dann könnte man zum Beispiel 'Nichtbriefmarkensammeln' auch als Hobby bezeichnen.“ (S. 13/14) « ( freigeist-weimar.de 3.12.2013)

Interessanter für unser Thema ist die Beobachtung des Linken-Politikers Ralf Michalowsky über die (in diesem Fall religiöse) Gruppendynamik und die gegenseitige Anpassungsbereitschaft der gesellschaftlichen Kräfte:


Über die religiöse Inkontinenz bekannter Partei-Politiker
[Bild: Taufurkunde „Ein solches Dokument befördert in Deutschland politische Karrieren ganz ungemein.“] ...

Zunächst werden Politiker genannt, die mit ihrem Aufstieg demonstrativ auch eine plötzliche Neigung zu den Kirchen entdeckten:

Hannelore Kraft (SPD) , Bodo Ramelow (LINKE), Peer Steinbrück (SPD)
»kehrte nach 40jähriger kirchlicher Abstinenz in deren Schoss zurück. Zwischen den „religiös-tumpen“ Thierse und seine Kirche passt kein Blatt Papier. Der blamable Pippi-Langstrumpf-Verschnitt Andrea Nahles (SPD) meint gar, dass die Trennung von Staat und Kirche „weder eine hinreichende noch eine notwendige Bedingung von Demokratie“ sei.« Ferner Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE), Manuela Schwesig (SPD), Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD)...

»Die Liste der Wiederkehrer aus der Politik läßt sich beliebig verlängern. Was aber reitet diese Menschen? Auf Facebook schrieb ein SPD-Genosse: „In der SPD¹ tritt einem Menschen, der in der Partei Karriere machen möchte, an einem bestimmten Punkt Gott in den Weg. Wenn man dann nicht glaubt, muss man dran glauben; dann wird man eiskalt abgesägt von den religiösen Seilschaften in den oberen Etagen.“

An den Seilschaften arbeiten Kirchenlobbyisten kontinuierlich; ganz hochoffiziell gibt es sogar „Bevollmächtigte bei Regierung und Parlament“. Beim Bundestag heißt der Mann Martin Dutzmann, er wechselte erst im Oktober vom Militärbischof zum „Seilschaftsbeauftragten“ der evangelischen Kirche. Als DIE LINKE im Mai 2010 in den Landtag von Nordrhein-Westfalen einzog, konnte ich als Parlamentarischer Geschäftsführer die Bemühungen des Kirchenlobbyismus hautnah erleben. Dort hieß der Beauftragte des „Evangelisches Büros“ Rolf Krebs. Evangelisches Büro ist die Kurzform für das Amt des Beauftragten der Evangelischen Kirchen bei Landtag und Landesregierung in den deutschen Bundesländern. Drei Wochen nach der Landtagswahl erreichte mich aus besagtem Büro die Anfrage, welchen Glaubensgemeinschaften unsere 11 Abgeordnete zuzurechnen seien. Fast täglich hielt der Mann sich im Landtag auf und eine seiner willigsten Helferinnen war die Parlamentarische Geschäftsführerin der GRÜNEN, Sigrid Beer. Ihr Studium der Theologie (Abschluß Dipl-Päd.) blieb nicht ohne Wirkung. Seit 2010 ist sie Mitglied der Kirchenleitung der Evangelischen Kirche von Westfalen. [...]«
Ralf Michalowsky
freigeist-weimar.de 4.12.2013

Was Wunder, daß bei solcher Verquickung auch die „Rechtschreibreform“ bei den Kirchen auf keinerlei Widerstand stieß, sie sich im Gegenteil mit dieser als besonders „fortschrittlich“ zu erkennen gaben, obwohl dadurch in Millionen Bibeln „greuliche Götzen“ zu „gräulichen“ werden mußten.

¹) ... der Partei August Bebels!


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Sigmar Salzburg
26.11.2013 10.50
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Akif Pirinçci

Der Wahlkampf ist seit zwei Monaten vorbei, die abgestrafte SPD kraxelt wieder an die Macht, und die Grünen sind am wohlverdienten Katzentisch gelandet. Der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci hatte letztere schon im Mai in H.M.Broders „Achse des Guten“ mit einem giftstrotzenden Pamphlet bedacht. Wenn es wohl nicht wahlentscheidend war, so ist doch lesenswert, wie er sich trotz der unanständigen Wortwahl noch um eine anständige deutsche Rechtschreibung bemüht:

Akif Pirincci 11.05.2013
Die Lügenpartei

... Die GRÜNEN haben dieses Land seit Jahrzehnten mit ihrem völlig frei erfundenen Schwachsinnigkeiten besamt wie Lachse auf dem Höhepunkt der Paarungszeit den Fluß. Nicht einmal eine Clownsarmee wie DIE PIRATEN, die mit noch schwachsinnigeren Parolen zur Felde zogen, konnten ihnen den Rang ablaufen, und mußten vor den Urvätern des Parasitentums kapitulieren. Tja, so sieht `s aus.
achgut.com 11.5.2013

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Sigmar Salzburg
08.10.2013 11.43
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Rechtschreibreform nicht erwähnt

Kommentar von Theodor Ickler, verfaßt am 02.10.2013 um 05.53 Uhr
Adresse: http://www.sprachforschung.org/index.php?show=news&id=690#9622
Auf dem Kieler Germanistentag beschäftigte sich eine Sektion mit Rechtschreibdidaktik. Im Programm wird die Rechtschreibreform nicht erwähnt, und nach den spärlichen Berichten kam sie auch in den Referaten nicht vor.

Das war zu erwarten. Selbst aus der Reihe der Kieler reformgegnerischen Germanisten hörte ich schon vor Jahren, man wolle sich zurückhalten, um nicht zur „skurrilen Truppe“ gezählt zu werden.

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Sigmar Salzburg
27.09.2013 07.07
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Aus der Achse des Guten

In Henryk M. Broders „Achse des Guten“ darf man auch in der traditionellen Kulturrechtschreibung veröffentlichen, und manche Autoren nutzen tatsächlich die Gelegenheit, dem ss-Geßlerhut den Gruß zu verweigern. Zu ihnen gehört neben Fred Viebahn auch Burkhard Müller-Ullrich. Er glossierte kürzlich den vom Bundesverwaltungsgericht entschiedenen Streit um den schulischen Schwimmunterricht für islamische Mädchen:

Burkhard Müller-Ullrich
Burkini: Wet-Look als Weg-Guck

Wer kennt nicht die erotisch aufgeladene Atmosphäre des schulischen Schwimmunterrichts?

... Es kommt aber noch etwas hinzu, das diese sogenannten Schwimmbäder zu wahren Sündenpfuhlen macht, und zwar der Anblick von Menschen in Badekleidung. Jeder weiß, daß solche Anblicke eine nachhaltig und unbeherrschbar sexualisierende Wirkung haben; viele Menschen, die in ihrer Schulzeit am Schwimmunterricht teilnahmen, entwickeln später ein Verlangen nach Geschlechtsverkehr.

Verantwortungsvolle Eltern lassen deshalb mit Berufung auf den Bart des Propheten ihre elfjährigen Töchter nicht in solche Naßgebiete. Sie verweigern sich der deutschen Schulpflicht und beschäftigen zwei Jahre lang die Verwaltungsgerichte in sämtlichen Instanzen. Denn da der Islam bekanntlich zu Deutschland gehört, muß sich die deutsche Lebenswelt der islamischen Blickpolitik mehr und mehr fügen. Erst das Kopftuch, dann der Niqab, dann die Burka ...

Es gibt nur ein Mittel, um die Gefahren allgemeiner Geilheit in den Bädern zu bannen, nämlich: Absenken der Wassertemperatur...

achgut.com 12.9.2013

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Sigmar Salzburg
07.05.2013 10.19
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ScienceBlogs

Zum Welttag der Genitalautonomie
Veröffentlicht von Cornelius Courts am Mai 7, 2013


Heute
jährt sich erstmalig das Urteil des Landgerichts Köln, das die medizinisch nicht indizierte Beschneidung von Jungen als Körperverletzung und damit als strafbare Handlung wertete. Quelle

Zugegeben, der Welttag der Genitalautonomie klingt etwas gestelzt. Dennoch ist es bitter nötig, daran zu erinnern und noch einmal darauf aufmerksam zu machen, daß das mutige und gute Urteil des Kölner Gerichts keineswegs zu einer Normalisierung der Verhältnisse, worunter ich den Schutz der Menschenrechte sogar für Kinder fasse, sondern dazu geführt hat, daß wir heute in einem Land leben müssen, welches die Erlaubnis für Jede(n), der/die aus irgendwelchen Gründen die Verstümmelung der Genitalien seines/ihres Sohnes im Säuglingsalter wünscht, gesetzlich verbrieft hat…

scienceblogs.de 7.5.13

Cornelius Courts ist Forensischer Genetiker am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bonn. Obwohl er beruflich vermutlich auf die Staatsorthographie verpflichtet ist, schreibt er ansonsten in der bewährten deutschen Rechtschreibung.

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Sigmar Salzburg
05.04.2013 08.13
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Achse des Guten

In Henryk M. Broders „Achse des Guten“ dürfen die Autoren die bessere Rechtschreibung verwenden, und manche nehmen das auch wahr:

Burkhard Müller-Ullrich
40 Jahre Rederei

Es ist gewiß kein Zufall, daß die erste deutsche Fernseh-Talkshow in Köln, der Stadt der Überkommunikation, stattfand. Die sprichwörtliche Redelust der Rheinländer, ihr manisches Mitteilungsbedürfnis ist tief in Religion und Mentalität verankert – so tief, daß man nicht weiß, was wovon kommt: ist das Gequassel eine außer Kontrolle geratene Form der Beichte oder ist es selbst ein Zeichen göttlicher Erleuchtung?
achgut.com 18.3.2013

Fred Viebahn
Deutsch auf Deutsch in Amerika

Kaum nähere ich mich dem Haltestrich, drängelt sich plötzlich, mit vollem Radeinschlag, ein drüben in zweiter Position dümpelnder Toyota Prius über die durchgezogene Linie in meine freie Bahn. Bei der Wahl zwischen einer Vollbremsung und aggressivem “Das-laß-ich-mir-nicht-gefallen” entscheide ich mich spontan für letzteres …
achgut.com 31.01.2013

Akif Pirincci
Das Schlachten hat begonnen

Charles Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen Werk “Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht “Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das Überleben der Angepaßten”. Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man” angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.
achgut.com 25.3.2013

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Sigmar Salzburg
27.01.2013 07.18
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Harald Pflueger, …

… ein linker Publizist und ‚Blogger‘, schreibt in seinem ‚Blog‘ http://haraldpflueger.com/
traditionell und unangepaßt, z. B. am 6. Dezember des letzten Jahres:


Hurra!! Merkel (98%) übertrumpft Honecker (97,5%)

Merkel, in Hamburg geboren, und kurz darauf mit ihrer Familie in die DDR übergesiedelt, hat sich, wie es sich als gute Deutsche gehört, grundsätzlich dem jeweiligen System angepaßt und untergeordnet. In der DDR machte sie eine bilderbuchhafte Blauhemd-Karriere. Als FDJ-Leitungs-„Sekretärin“ für Agitation und Propaganda hatte sie sich ihren Platz im System gesichert und konnte sich persönliche Vorteile verschaffen. So wurde sie „förderwürdiger“ Kader und schließlich zum „Reise-Kader“ befördert, so daß sie in die BRD reisen durfte. Oskar Lafontaine nannte sie folgerichtig eine „hervorragende FDJ-Sekretärin“.

[Sein folgender Link zu einem Blogger Jürgen Meyer war allerdings doch wohl zu heikel, denn dort ist er gelöscht worden.]

Merkels orthographische Anpassungsbemühungen waren dagegen nicht sehr erfolgreich.

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Sigmar Salzburg
08.12.2012 10.40
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Antike und Abendland ...

... eingestellt bei der FAZ

Eben wollte ich auf die hervorragenden, klassisch geschriebenen „Blog“-Beiträge des Althistorikers Uwe Walter hinweisen, u.a. „Antike und Abendland“, da lese ich sein Schlußwort vom 20. November:

postscriptum in eigener Sache: Dies ist der 244. und zugleich letzte Eintrag an dieser Stelle. Die Redaktion hat mich soeben informiert, daß „Antike und Abendland“ zum Monatsende eingestellt wird.

Dazu die Bemerkung eines Lesers:

Sehr geehrter Herr Walter,
als stiller Mitleser über mehrere Jahre darf ich Ihnen an dieser Stelle mein Beileid ausdrücken. Diese Entscheidung der Redaktion ist offenbar nur ein weiterer Schritt auf dem Weg der FAZ weg vom Qualitätsjournalismus. Wieso wundert mich das nicht? Bei keiner Zeitung (und ihrem Onlineangebot) hat der Verlust der Qualität in den letzten Jahren so viel System angenommen, wie bei der FAZ… Auch der sehr lesenswerte Blog „Zur Sicherheit“ wurde ohne weitere Kommentare zuerst eingestellt und dann komplett aus dem Netz gelöscht. Kritische Geister sind bei der FAZ wohl nicht mehr gefragt. Es wundert einen nicht.

Noch jedoch sind seine Beiträge lesbar, u.a. auch solche mit aktuellem Bezug: Beschneidungskritik seit 2200 Jahren und Nachtrag

Prof. Uwe Walter wurde bei uns auch hier schon erwähnt.

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Sigmar Salzburg
05.12.2012 10.44
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Freigeist in reformfreier Rechtschreibung

freigeist-weimar

Die Kirchen sind Teil des Systems!

Immer wieder, wenn laizistische Forderungen zur Vollendung des Verfassungsgebotes zur Trennung von Staat und Kirche(n) erhoben werden, immer wenn kirchenkritische Meinungen geäußert werden, hört man von tonangebenden Politikgrößen, auch der LINKEN, unisono stets diese Worte der Ablehnung: Die Kirchen sind doch unsere Verbündeten im Kampf gegen den Sozialabbau und für soziale Rechte, sie sind auch unsere Verbündeten im Kampf für den Frieden, Kirchenkritik und Laizismus kosten uns Wählerstimmen. Solche Forderungen sind unerhört und schaden uns nur. Also soll alles so bleiben wie es ist.

Vielleicht sollte zunächst einmal klar gestellt sein, daß sich Laizismus und Kirchenkritik nicht gegen die Gläubigen richten, auch nicht gegen die Gemeinschaft von Gläubigen, sondern ausschließlich gegen die (früheren Staats-)Kirchen als Machtinstrument …

freigeist-weimar.de 3.12.2012

Neben der spitzenmäßigen Klerikalisierung der GRÜNEN wird klar, daß auch die LINKE kaum eine Hilfe gegen die verfassungswidrige Verfilzung von Staat und Kirche sein will.

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Sigmar Salzburg
02.12.2012 13.21
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Der Israelit

Das Internet-Portal orthodoxer Juden hat sich anscheinend für die dauerhafte Verwendung der bewährten deutschen Rechtschreibung entschieden. Auch die Stellungnahme zur jüngsten Abstimmung in der UN-Vollversammlung ist unreformiert erschienen:

Wir teilen die Illusionen nicht, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde und ihrem Präsidenten Abbas mit einem „Beobachterstatus“ in der UN-Vollversammlung offensichtlich verbunden werden…

Jeder noch so kleine Schritt zum Konstrukt einer „Zwei-Staaten-Lösung“ bedeutet nämlich auch – Verzicht! Verzicht auf arabisch-palästinensische Souveränität über das gesamte historische Palästina und Verzicht auf das Rückkehrrecht aller arabisch-stämmigen Heimatvertriebenen.

Andererseits ist die im Vorfeld der heutigen Abstimmung in der UN-Vollversammlung über eben diesen „Beobachterstatus“ insofern auch aufschlußreich, als daß man beispielsweise am angekündigten Abstimmungsverhalten der deutschen Bundesregierung erkennt, wie diese sich auch in dieser Frage an die Vorgaben des zionistischen Regimes und seiner Ableger in Deutschland orientiert.

Die palästinensischen Vertretungen können in dieser deutschen Regierung einfach keine verläßlichen Ansprechpartner für die Durchsetzung der elementaren demokratischen und politischen Rechte ihres geschundenen und unterdrückten Volkes finden. Noch nicht einmal für diesen eher symbolischen Akt.
...
derisraelit.org 29.11.2012

Inhaltlich ist allerdings ein Warnhinweis anzubringen: Eine solche erkennbar antizionistische Einstellung wird bei Normaldeutschen meist als antisemitisch und verfassungsfeindlich eingestuft – die Linke mußte es gerade im vorletzten Sommer erfahren.

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Sigmar Salzburg
14.08.2012 05.36
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Freidenker

Siegfried R. Krebs bespricht (in traditioneller Rechtschreibung) auf Freigeist-Weimar.de ein Buch mit fünfzehn Porträts von Freidenkern:

Heiner Jestrabek: FREIDENKERiNNEN – Lehren aus der Geschichte. Porträts und Aufsätze. 190 S. m.Abb. kart. edition Spinoza im Verlag freiheitsbaum. Reutlingen 2012. 14,00 Euro, ISBN 978-3-922589-52-1

… Freidenker – wer sind sie, was sind sie? Mit diesem Begriff kann heute kaum noch jemand etwas anfangen. Dabei war der Deutsche Freidenkerverband (DFV) in den 1920er Jahren mit nahezu 700.000 Mitgliedern eine wahre Massenorganisation, als Kulturorganisation Teil der deutschen Arbeiterbewegung.

Krebs stellt auch den Gegenwartsbezug des Buches heraus:

Verwiesen wird in diesem Porträt auf den Freidenker Karl Liebknecht, für den die Kirche keine religiöse Anstalt darstellte, sondern eine politische Organisation, eng mit dem Obrigkeitsstaat verbunden.

Hier kommt Jestrabek auf ein, nicht nur für ihn, leidiges Thema zu sprechen: Die Rechristianisierung der Linken nach dem II. Weltkrieg. Zwar deutlich gemünzt auf die SPD und ihr Godesberger Programm, aber dennoch die SED hier einbeziehend. Und seine Aussagen sind auch für maßgebliche Politiker der heutigen Partei DIE LINKE¹ zutreffend:

„Dieser Opportunismus findet sich weit verbreitet innerhalb der Sozialdemokratie, aber auch bei den KP's, die dem Bündnis mit der christlichen Friedensbewegung und einigen wenigen fortschrittlichen Pfarrern immer wieder höhere Bedeutung beimessen als der eigenen freidenkerischen Tradition. (...)
Schließlich äußert sich die Rechristianisierung der Linken in der völligen Aufgabe sogar von demokratischen Minimalforderungen wie der Trennung von Staat und Kirche und der Abwendung von jeglicher Ideologiekritik, bis hin zu offener Gegnerschaft zum Freien Denken.. Dies geht so weit, daß durch linke Parteien klerikale Politik² gefördert wird, laizistische Positionen von opportunistischen Politikern aufgegeben werden...“
(S.42)


Dieses Zitat scheint anzudeuten, daß auch das Buch selbst erfreulicherweise die Kultusminister-Rechtschreibung meidet.

Ich selbst hatte vor zwölf Jahren die Verbindung zum Freidenkerverband gesucht, um Unterstützung für meine Auseinandersetzung mit dem Kieler Kultusministerium in der Sache des Religionsersatzunterrichtes zu erhalten. Sie konnte leider infolge der heutigen Schwäche des Verbandes nur gering ausfallen.

¹) Siehe hier und ²) dort

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Sigmar Salzburg
13.07.2012 08.49
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freiewelt.net

Karin Pfeiffer-Stolz

Es muß einfach gehen ... soviel zum menschlichen Verstand

Unter den Gesteinsmassen eines Berges wird eine Goldader vermutet. Man beginnt zu graben, aber erfolglos. Nun werden Probebohrungen vorgenommen: keine Spur des gelben Metalls. Zur Verwunderung aller werden die Arbeiten unter Tage nicht eingestellt, sondern mit doppelter Kraft vorangetrieben.

Der Beobachter ist irritiert. Er fragt beim Unternehmen nach: „Warum wird weitergearbeitet, obwohl die Probebohrungen negativ waren?“ Der verantwortliche Unternehmer sagt: „Erstens haben wir schon zu viel investiert, da können wir doch jetzt nicht einfach mit den Arbeiten aufhören. Zweitens brauchen wir das Gold unbedingt, wir können nicht drauf verzichten.“

*****

Da gab es doch eine Rechtschreibreform, bei der sich gleich zu Beginn deren Inkonsistenz und Unbrauchbarkeit herausgestellt hat. Darauf angesprochen, hörte man von Betreibern, Mitläufern und Nutznießern des Vorhabens unisono diesen Satz: „Die Reform wird nicht mehr rückgängig gemacht werden, dafür steckt schon zu viel Investition drin.“

*****

[ ... und drei weitere Beispiele]

*****

In schlechten Zeiten freut man sich über jeden Unsinn, der einen zum Lachen bringt. Deshalb hier eine weitere Glosse:

Nach dem Ersten Weltkrieg waren die Staatshaushalte aller europäischen Länder zerrüttet, insbesondere die Lage Frankreichs und Italiens war hoffnungslos. „Diese Länder gingen dem Staatsbankrott entgegen. Die Tatsache ließ sich nur verheimlichen, wenn man die Hoffnungen auf ungeheure Einnahmen vom Feinde nährte.“ Der Feind war Deutschland, und dessen Leistungsfähigkeit wurde derart überschätzt, daß dem durch den Krieg ausgezehrten und zerstückelten Land ungeheure Reparationslasten aufgebürdet wurden. Nun saß man in Versailles beisammen und beratschlagte. „Die Finanzlage Frankreichs und Italiens war so schlecht, daß es unmöglich war, sie in der Frage der deutschen Kriegsentschädigung zur Vernunft zu bringen …" Man kann aus einem Land nicht mehr herausholen, als es selbst in der Lage ist zu produzieren. Diese simple Tatsache wurde einfach verdrängt. „In der Unterhaltung mit Franzosen, die Privatpersonen und durch politische Erwägungen gänzlich unbeeinflußt waren, trat diese Seite der Sache klar hervor. Man konnte sie davon überzeugen, daß die geläufigen Schätzungen über den aus Deutschland herauszuschlagenden Betrag völlig phantastisch seien, und doch pflegten sie am Ende immer zu ihrem Anfangspunkt zurückzukehren: Aber Deutschland muß zahlen, denn was sonst soll aus Frankreich werden?

Oh, Verzeihung. Der letzte Beitrag ist natürlich keine Glosse. Es sind Zitate aus dem folgenden Buch:
John Maynard Keynes. Krieg und Frieden. Die wirtschaftlichen Folgen des Vertrags von Versailles. (Seiten 95f, Fußnote 10, S. 151f)

Etwaige Ähnlichkeiten mit der aktuelle politische Lage in Europa sind womöglich rein zufällig, gedankliche Schlüsse möge der geneigte Leser selbst ziehen. Der Mensch ist ein irrationales Wesen, wer möchte nicht an diesem Umstand (ver)zweifeln?

freiewelt.net 12.7.2012

Zu den Beispielen von Frau Pfeiffer-Stolz möchte ich eins hinzufügen: Als kleiner Junge ging ich des öfteren mit einer alten Nachbarin zum Pilzesammeln. Eines Tages blätterte ich danach in meinem Pilzbuch und meinte, unter dem Sammelgut tödliche Knollenblätterpilze erkannt zu haben. Ich lief eilends zu ihr und bat sie inständig, die Pilze wegzuwerfen. Sie aber sagte: „Nej, die hab ich mir jetzt so schön mit Butter angemacht, die kann ich nicht wegschmeißen.“ – Gestorben ist sie wohl nicht; ich weiß aber auch nicht, ob sie die Pilze danach tatsächlich gegessen hat.

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Sigmar Salzburg
11.06.2012 10.29
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Humanistik

Im Internet-Auftritt von „Freigeist Weimar“ rezensiert Siegfried R. Krebs (in bewährter Rechtschreibung) den Sammelband „Humanistik – Beiträge zum Humanismus“:

Nun endlich liegt er vor, der Sammelband zur wissenschaftlichen Humanistik. Dieser, von Horst Groschopp herausgegebene Band, vereint 17 Texte von 16 Frauen und Männern. Worum es geht, benennt der Herausgeber in seiner Einführung so: „Humanistik – Wegbegleitung aus der Krise?“

Um sich diesem Komplex wirkmächtig nähern zu können, waren insgesamt vier Tagungen der Humanistischen Akademie Deutschlands (HAD) notwendig. Deren wichtigste Debattenbeiträge haben Aufnahme in diesen Sammelband gefunden.

[Es ist erkennbar, daß hier der „Humanismus“ als Gegenanschauung zur Religion definiert werden soll, was historisch sicher fragwürdig ist – wie auch die teilnehmenden „Friedrich-Ebert-Stiftung“ und „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ für politische Einseitigkeit stehen.]

In Belgien ist die Humanistik bereits universitär verankert und nicht bloß Projekt eines Verbandes. Was man dort unter Humanistik versteht, wie sich dieses Fachgebiet strukturiert, das mag jeder selbst nachlesen. Humanistik soll mehr sein als eine Vorbereitung auf eine Art „humanistischer Priesterschaft“. Deshalb: „Einer der zentralen Werte in humanistischer Praxisarbeit ist die Annahme, dass der Mensch selbst Schöpfer und Träger seiner Werte ist und es keine übernatürliche, dem Menschen übergeordnete Werteinstanz gibt.“ (S. 110)
[…]
Mehr als schwach fällt dagegen der Beitrag des Philosophen Frieder Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, aus: „Humanismusforschung – Humanistische Philosophie, Humanistik und humanistische Studien“ …

[Frieder Otto Wolf war auch hier schon mal aufgefallen. Anscheinend sind aber nicht alle Beiträge im Sammelband in Reformschreibung gehalten:]

Gleich mehrere Autoren widmen sich dem Anti-Humanismus, insbesondere dem im 20. Jahrhundert. So stellt Enno Rudolph zunächst die Frage „Humanismus – ein gescheitertes Projekt?“ Angesichts der vielfältigen Jubelveranstaltungen im Rahmen der laufenden Luther-Dekade sind seine Worte um so bemerkens- und bedenkenswerter: "...gehört die Reformation lutherscher Provenienz zu den Totengräbern des klassischen, nachmittelalterlichen Humanismus in Form und Inhalt: formal durch den Stil fundamentalistischer Unerbittlichkeit und fanatisch inquisitorischer Verfolgungslust; inhaltlich durch die kompromißlose Verteidigung der religiös legitimierten Entmündigung des Menschen gegen das humanistische Projekt der Ableitung der Menschenwürde aus dem freien Willen…“
[…]

Herausgeber Horst Groschopp steuerte seinerseits einen ebenfalls bemerkenswerten Beitrag bei: „Humanismus gegen Naziideologie – Ernst Hadermann und die 'wahre Humanität' in Jelabuga 1942“. […] Der Autor zeigt auf, daß Begriffe wie 'wahre Humanität' dazu beigetragen haben, bürgerlich-humanistische gebildete deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion zu aktiven Nazi-Gegnern zu werden und teilweise später auch zu Mitgestaltern der DDR.

Hervorzuheben ist unbedingt die „Selbstkritik des Humanismus“ von Jörn Rüsen. Er beklagt u.a., daß das humanistische Geschichtskonzept nicht frei von ethnozentristischen Tendenzen sei und die Humanität der griechisch-römischen Antike idealisiere. Und er konstatiert für den modernen Humanismus ein deutliches Manko an sozialer Solidarität. „Schließlich“, so Rüsen, „findet der moderne westliche Humanismus eine Grenze in seiner interkulturellen Ausrichtung. Er muß sich die Kritik an seiner ideologischen Verwendung zur Unterwerfung der nicht-westlichen Kulturen zu eigen machen.“ (S. 57) Und das deutlich, denn die neuzeitlichen (christlichen) Menschenrechtskrieger bedienen sich ja in größter Dreistigkeit humanistischer Werte zur Begründung ihrer aggressiven Handlungen gegen mißliebige Staaten und Regierungen...

Daß Humanismus als Lebensweise auch etwas mit der ökonomischen Basis und gesellschaftlichen Verhältnissen zu tun haben und nicht nur mit hehren moralischen Begriffen und Werten, das verdeutlichen in zwei sehr unterschiedlich angelegten Beiträgen Thomas Heinrichs […]

Heinrichs zeigt fundiert und anschaulich den gravierenden Unterschied von (christlicher) Barmherzigkeit und Solidarität auf. Daß Barmherzigkeit für den Empfänger entwürdigend ist und daß Barmherzigkeit nur die jeweiligen ökonomischen und politischen Herrschaftsverhältnisse stabilisiert. […] „Die Herrschenden ihrerseits sind immer nur dann bereit, sich weniger zu nehmen, wenn die Armut so groß wird, dass die sozialen Verhältnisse instabil werden und die Position der Herrschenden dadurch bedroht ist.“

Und daher muß, darf Humanismus, muß und darf Humanität nicht bloß(e) Theorie bleiben, sondern muß praktisch sein bzw. werden. […]

Siegfried R. Krebs

Horst Groschopp (Hrsg.): Humanistik – Beiträge zum Humanismus. Schriftenreihe der Humanistischen Akademie Deutschland. …Alibri-Verlag …

freigeist-weimar.de 10.6.2012

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Sigmar Salzburg
31.01.2012 11.37
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Warum?

Kürzlich hier erwähnt: Für ein Rechtschreibseminar warb die Vorsitzende des Stenographenvereins Langen, in dem endlich die „seit Langem“ offene Frage nach dem Warum der „Reform“ geklärt werden sollte: „Die Rechtschreibreform hat jede Menge Positives zu bieten! Unser Seminar erklärt Ihnen leicht verständlich, warum die einzelnen Änderungen erfolgt sind:“

Bernhard Strowitzki hat bei der FDS eine treffende Kurzantwort gegeben, die alle Seminargebühren ersparen kann:

Um zu erfahren, „warum die einzelnen Änderungen erfolgt sind“, brauchen wir allerdings kein Seminar.

Die Heysesche ss-Schreibung wurde wiedereingeführt, damit der gewöhnliche Sprachverbraucher überhaupt einen Unterschied merkt, nachdem die Substantivkleinschreibung gekippt wurde;

die vermehrte Großschreibung („im Allgemeinen“, „morgen Früh“) ist ebenfalls ein Reflex auf das Scheitern der Kleinschreibung;

die Volksetymologien („Tollpatsch“, „Quäntchen“) wurden verordnet, damit Herr Augst sein Steckenpferd reiten kann;

die sonstigen ä-Schreibungen („Gämse“, „schnäuzen“) sind der vergebliche (und aussichtslose) Versuch einer etymologischen Regularisierung;

die Getrennt- und Zusammenschreibung („zurzeit“, „vonseiten“, „in Sonderheit“, „heilig sprechen“) soll möglichst große Verwirrung stiften und damit den Eindruck gewichtiger Veränderungen hervorrufen;

die Trennungsregeln („Kilimand-scharo“, „Prob-lem“) sollen denen einen auf den Deckel geben, die wissen, wie ein Wort zusammengesetzt ist;

die Dreifachkonsonanten („Schifffahrt“, „Dämmmaterial“) sind umgekehrt durchgeknallte Pedanterie;

und bei manchen Einzelentscheidungen wie der Nichttrennung von ck oder den Kommaregeln wissen die Reformatoren wohl selbst nicht mehr, wie sie eigentlich zustandekamen, weswegen allerlei alberne Begründungen nachgeschoben werden (ck als einheitlicher Laut wie ch).

Aber das ist sicher nicht das, was man auf dem Seminar zu hören bekommt.

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