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Sigmar Salzburg
15.06.2012 08.44
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Gauck wirbt für Auslandseinsätze der Bundeswehr

– nach „Financial Times Deutschland“ und:

»Daß es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für unsere glücksüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen.« Bundespräsident Joachim Gauck, 12. Juni 2012, in der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg
zitiert nach junge Welt v. 14.6.2012.

Da schimmert der pastorale Geist durch, der im Unglück die besten Geschäfte macht. In der amerikanischen Verfassung hat das Streben nach Glück Verfassungsrang. Dagegen sind bei uns Auslandseinsätze eigentlich verfassungswidrig – wenn nicht Rabulisten Formeln gefunden hätten, wie solche, „daß die Freiheit Deutschlands auch am Hindukusch verteidigt wird“. So bleibt es nicht aus, daß andere meinen, den Islam ebenso im Sauerland verteidigen zu müssen.

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Sigmar Salzburg
09.06.2012 08.16
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Dekonstruktion und Destruktion

Während deutsche Architekten nach China ausweichen müssen, werden die amerikanischen „Dekonstruktivisten“ Libeskind, Eisenman und Gehry mit ihrer spitzigen, gegen Fengshui-Prinzipien verstoßenden Architektur, die dort wenig Anklang finden würde, in Europa bevorzugt – auch aus außerkünstlerischen Gründen. Der „Dekonstruktivismus“ ist eine Gegenbewegung zum international anerkannten Bauhausstil, der Sachlichkeit, Funktion und Konstruktion optimiert hat, mitunter auf Kosten der Phantasie. Die neuen begehbaren Plastiken verstoßen dagegen scheinbar, manchmal auch wirklich, zu enormen Kosten gegen alle Regeln der Baukunst. Das macht Hoffnung, daß ihre Lebensdauer begrenzt sein könnte.

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Detlef Lindenthal
09.06.2012 06.15
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Heimatlose „Architektur“

Ein Prachtbau?
Ein „Prachtbau“ der Dolphin-Klasse vielleicht.
Solcher „Prachtbau“ ist eine Zukunftsplanung, die danach „optimiert“ ist, daß sie eine möglichst große Schneise in die überlieferte Formenwelt schlägt und eine entsprechende Verletzung hinterläßt. Mag sein, daß Herr Libeskind (woher hat er diesen Namen eigentlich) in sich keine Heimat hat. Ich halte es für denkbar, daß die Studenten, die jene angriffsspitzige Formensprache täglich sehen, sie in sich aufsaugen und genauso heimatlos-unzufrieden werden wie das arme heimatlose Libeskind.
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Detlef Lindenthal

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Sigmar Salzburg
08.06.2012 05.43
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Kampf- und Krampf-Kultur

Libeskind-Prachtbau in Lüneburg
Wer soll das bezahlen?

Ein Prachtbau von Stararchitekt Daniel Libeskind soll in Lüneburg entstehen, doch die Leuphana-Uni erntet erneut Kritik wegen des Prestigeprojekts…
Erneut kritisierte [der Landesrechnungshof] jetzt das aus seiner Sicht undurchsichtige Finanzierungskonzept für den Prachtbau sowie eine mangelnde Auskunftsbereitschaft der Hochschule dazu.
Damit geht der Streit um den Prachtbau in der Provinz in eine weitere Runde. Das Projekt war von Beginn an umstritten: Studentenvertreter nannten es „nicht zweckmäßig“, Landespolitiker hielten es für ein Luftschloss, immer wieder gab es Kritik an der Finanzierung.
spiegel.de 7.6.2012


Alles „reForm“…
NB: Willkürästhetik der Wandausschnitte wie bei Halloween-Kürbissen.

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Sigmar Salzburg
05.06.2012 07.53
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Volksverdummung mit A-Dolfin-Klasse

Die seit langem bekannte Lieferung deutscher U-Boote nach Israel hatte in den vergangenen Tagen für Aufregung gesorgt: Der SPIEGEL zeichnete zum ersten Mal nach und belegte, wie der Deal funktioniert und aus deutschen U-Booten israelische A-Boote werden. Nach SPIEGEL-Informationen werden die drei bereits gelieferten U-Boote der "Dolphin"-Klasse in Israel mit nuklear bestückten Marschflugkörpern ausgerüstet…

Der ehemalige israelische Botschafter in Berlin, Avi Primor, sagte im ZDF zu dem U-Boot-Deal: „Die Deutschen haben immer so getan, als hätten sie es nie verstanden und nie gewusst.“ Die Bundesregierung habe das Thema öffentlich totgeschwiegen. „Und ich spreche jetzt von der höchsten Ebene in der Bundesregierung, mit der ich einen regelmäßigen Kontakt hatte“, ergänzte Primor.

spiegel.de 5.6.2012

Zehn U-Boote der „A-Dolfin“-Klasse sollen insgesamt geliefert werden. Wenn jedes nur einen atomaren Marschflugkörper auf je eine der zehn größten Städte Irans abfeuert, könnte ein Viertel der iranischen Bevölkerung vernichtet sein. Ganz verkehrt lag Günter Grass nicht.

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Sigmar Salzburg
31.05.2012 22.34
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Volksverdummung 2

US-General Wesley Clark – Syrienkrieg seit 10 Jahren geplant

Der Vier-Sterne-General Wesley-Clark über die Planungen der Bush-Regierung, sieben Länder anzugreifen (02.03.2007,Übersetzung):

Ungefähr zehn Tage nach 9/11 ging ich durchs Pentagon, und ich sah Minister Rumsfeld und seinen Stellvertreter Wolfowitz.

Ich ging die Treppe hinunter, um einige Leute der begleitenden Mannschaft zu begrüßen, die für mich gearbeitet hatten, und einer der Generäle rief mich und sagte: „Sir, Sie müssen mal zu mir reinkommen und kurz mit mir sprechen!“ Ich sagte, wir seien zu beschäftigt, doch er sagte: „Wir haben die Entscheidung getroffen, Krieg im Irak zu führen.“ Das war am oder um den 20. September.

Ich sagte: „Wir führen Krieg gegen den Irak? Warum?!?“ Er sagte: „Ich weiß es nicht!“ Er sagte: „Ich schätze, sie wissen einfach nicht, was sie tun sollen!“ Ich sagte: „Haben sie denn Informationen gesammelt, die Al-Qaida mit Saddam Hussein in Verbindung bringen?“

Er sagte: „Nein, nein! Da ist nichts Neues in der Richtung. Sie haben einfach die Entscheidung getroffen, Krieg mit dem Irak zu führen!“ Er sagte: „Ich schätze, es ist so, daß wir nicht wissen, was wir wegen der Terroristen machen sollen … aber wir haben gutes Militär und wir können Regierungen plattmachen!“ Er sagte: „Ich schätze, daß, wenn das einzige Werkzeug, das man hat, ein Hammer ist, jedes Problem aussehen muß wie ein Nagel!“¹

Ich kam einige Wochen später zurück, um ihn wiederzusehen, als wir bereits Afghanistan bombardierten, und ich sagte: „Werden wir immer noch Krieg gegen den Irak führen?“

Und er sagte: „Oh, es ist noch schlimmer als das!“ Er griff unter seinen Schreibtisch, nahm ein Papier hervor und sagte: „Ich habe das gerade von unten, vom Verteidigungsministerium bekommen, und es ist ein Memo … das beschreibt, wie wir sieben Länder innerhalb von fünf Jahren ausschalten … angefangen mit dem Irak, dann Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan … und schlußendlich Iran!“

http://www.youtube.com/watch?v=kkE8Gp-nWEs
(02.03.2007)

... und die „junge Welt“ schreibt (in normaldeutscher Rechtschreibung):

Was von den Regimewechselstrategen stets als der höchste aller Werte gepriesen wurde, die Einführung des westlichen Demokratiemodells, scheint für Syrien überhaupt nicht zu gelten. Jedenfalls haben Assads Demokratieversprechungen bei den westlichen Warlords nicht den geringsten Eindruck hinterlassen.

Gnade wäre ihm nur zuteil geworden, hätte er die guten Beziehungen zum Iran, zur Hisbollah und zu den irakischen Schiiten gekappt – und Israel die Golan-Höhen abgetreten. Weil er das nicht getan hat, sondern auf dem Recht Syriens auf eine selbstbestimmte Außenpolitik bestand, ist er zum Abschuß freigegeben.

Da die Kraft der Aufständischen, einen »revolutionären Bruch« herbeizuführen, nicht ausreicht, wird der Westen seine »Schutzverantwortung«, wie Militärinterventionen umschrieben werden, wahrnehmen.

Als Vorhut der Aggression haben die Medien ihre Stellungen bezogen. Sie bezichtigen das Baath-Regime des »Völkermords am eigenen Volk«.

jungewelt.de 1.6.2012

[Wikipedia] Am 31. Januar 2011 äußerte sich Assad im Rahmen eines seiner seltenen Interviews mit westlichen Medien im Wall Street Journal zu den Protesten in Ägypten und forderte ein Umdenken unter den arabischen Machthabern hin zu mehr Liberalität... Gleichzeitig konstatierte er, dass ein Übergreifen des Arabischen Frühlings auf Syrien aufgrund der dort anders liegenden Verhältnisse unwahrscheinlich sei.
Nachdem Assad anfangs Recht zu behalten schien, griffen die Proteste ab Mitte März 2011 jedoch auf Syrien über und wurden von Sicherheitskräften mit zunehmender Gewalt beantwortet.


¹) Zitat nach dem amerikanischen Psychologen Abraham H. Maslow (1908 – 1970): To the man who only has a hammer, everything he encounters begins to look like a nail.

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Sigmar Salzburg
29.05.2012 11.10
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Wer will die Volksverdummung?

BBC bebildert Massaker in Syrien mit Aufnahme von Leichensäcken aus Irak-Krieg

Aufgereihte Leichensäcke, soweit das Auge reicht. Ein kleiner Junge springt darüber, im makaberen Spiel. So bebilderte die britische BBC Berichte über ein Massaker in der syrischen Stadt Al Hula – die in den vergangenen Tagen dem westlichen Tonfall gegen die Regierung in Damaskus wieder massiv Schärfe verliehen. Das emotionalisierende Bild stammte vom Fotographen Marco di Lauro – der „fast vom Stuhl fiel“, als er seine Aufnahme sah. Denn das Foto ist fast 10 Jahre alt und stammt gar nicht aus Syrien.
Syrisches Massaker in Al Hula läßt die Wut wachsen, stand unter der Aufnahme.

Berliner Umschau 29.5.2012

Er sagt, die BBC zeigt Bilder des Iraks und verkauft sie als Syrienbilder eines Massakers. Am Samstag noch hiess es, dass Panzer die Leute angegriffen hätten, und nur die Syrische Armee hätte Panzer. Heute heisst es, die Leute wurden gezielt erschossen. Also Handfeuerwaffen. Das musste die hiesige Presse zurücknehmen, da keine zerfetzten Körper vorhanden waren. Nur welche mit Einschusslöchern.
forum.spiegel.de 29.5.2012

P.S. Merkel aber und Westerwelle folgen trotzdem der Nato-Sprachregelung:
»Das syrische Regime trägt für die schrecklichen Vorkommnisse in Hula Verantwortung. Wer dort und anderswo in Syrien unter Mißachtung von Resolutionen des Sicherheitsrates schwere Waffen gegen das eigene Volk einsetzt, muß mit ernsten diplomatischen und politischen Konsequenzen rechnen.«
Die junge Welt v. 30.5.2012 in unangepaßter Rechtschreibung.

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Sigmar Salzburg
17.05.2012 05.04
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Diesen Aufruf gebe ich aus Überzeugung gerne weiter:

Freiheit für den Umwelthelden Paul Watson

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

einer der wichtigsten Schützer der Meere, Paul Watson, wurde am Montag am Frankfurter Flughafen festgenommen. Sein Vergehen: Vor der südamerikanischen Küste hatte er 2002 hunderte Haifische vor dem grausamen Finning bewahren wollen. Bei dieser tierquälerischen Methode werden den Tieren die Rückenflossen abgetrennt, dann werden sie ins Meer zurückgeworfen, wo sie langsam verenden.

Obwohl selbst Interpol empfohlen hat, Paul Watson nicht festzunehmen und eine internationale Fahndungsausschreibung ablehnte, hat das Amtsgericht Frankfurt seine Festhaltung beschlossen. Diese Entscheidung ist absurd!

Unsere Erde braucht mutige Menschen, die sie verteidigen.

Bitte fordern Sie bei der Justizministerin die sofortige Freilassung von Paul Watson.

http://www.regenwald.org

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
040 4103804
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org

Nachtrag am 24.5.12: Siehe http://hpd.de/node/13416

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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
15.05.2012 05.07
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Planet in Not

WWF-Studie zum Öko-Fußabdruck
Ökologisch gesehen lebt die Menschheit weit über ihre Verhältnisse. Laut einer WWF-Studie wird die Natur so stark beansprucht, dass eigentlich 1,5 Erden nötig wären, um den Ressourcenbedarf nachhaltig zu decken. … Setze sich der Trend fort, beanspruche die Menschheit bis 2030 doppelt so viel Kapazität, wie die Erde eigentlich bereitstellen könne. 2050 wären es sogar fast drei Mal so viele.
Der ökologische Fußabdruck … wird in der Einheit globaler Hektar (Gha) angegeben. Ein Abdruck gibt an, wie viel Fläche und damit Biokapazität für einen Lebensstil benötigt wird. … „Damit verbraucht die Menschheit 1,5-mal so viel natürliche Ressourcen wie sie sich jährlich erneuern“, erklärte der WWF.… Immer mehr Dämme, Überfischung, Umweltverschmutzung sind Gründe dafür, dass der Baiji-Flussdelfin in China nun als ausgestorben gilt…. Der Bestand des im Südatlantik beheimateten Wanderalbatroses ist seit 1972 stark zurückgegangen…
Der WWF zählt rund 30 Arten auf, die endgültig komplett oder in der Natur ausgestorben sind – darunter … der Waldrons Roter Stummelaffe (Ghana/Elfenbeinküste). …
spiegel.de 15.5.2012

Nur eine Art intelligenter Raubaffen hat sich inzwischen auf unangenehme 7 Milliarden Exemplare vermehrt.

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Sigmar Salzburg
25.04.2012 07.48
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24. April - Gedenktag an den Völkermord am armenischen Volk

Gegen Genozid, Verleugnung und Zwangsassimilation

YEK-KOM – Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland e.V.
thecaravan.org 21.4.2012

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Sigmar Salzburg
19.03.2012 08.44
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Vom Segen geistlicher Getränke …

… oder: Wie man leere Kirchen wieder füllt.

Ex-Bischöfin Margot Käßmann ist am Sonntag vor mehr als 1000 Menschen in der Marktkirche Hannover aufgetreten. Bei der ersten Predigt nach ihrer Trunkenheitsfahrt im Jahr 2010 erntete die Theologin viel Beifall.
stern.de 18.3.2012

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Claudia hi
16.03.2012 18.16
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Suche jemand der sich meine Homepage ansieht und korriegiert,

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Sigmar Salzburg
15.03.2012 18.07
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Kommt nun sein Parteiausschluß?

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat mit einem Apartheid-Vergleich zur israelischen Politik im Westjordanland heftige Diskussionen ausgelöst…
Gabriel hatte nach einem Besuch der Stadt Hebron im Westjordanland im Internet-Netzwerk Facebook über die Lage dort geschrieben: „Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“ t-online.de 15.3.2012; s.a. hier.

Nachtrag: Dazu die junge Welt (neuschreibfrei):
Canossa-Gang
Gabriel räumt »Mißverständnisse« aus

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Sigmar Salzburg
02.03.2012 08.30
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Wissenschaftliche Erkenntnis von Binsenweisheiten

01.03.2012 – Psychologie, Anthropologie, Gesellschaft

Warum Menschen Computer erfunden haben – und Schimpansen nicht

Forscher halten Wissensaustausch für mögliche Ursache des kontinuierlichen Wachstums der menschlichen Kultur

wissenschaft.de 1.3.2012

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Sigmar Salzburg
08.02.2012 07.40
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11. September und Wal-Kot

[Alles hängt mit allem zusammen.]

Biologen haben erstmals einen direkten Nachweis dafür erbracht, dass Wale durch Unterwasserlärm belastet werden: Die Konzentration von Stresshormonen im Kot der Tiere sank deutlich, als im Rahmen der Terror-Anschläge vom 11. September der Schiffsverkehr zeitweilig zurückging – und damit die Hauptquelle für die Geräuschbelastung unter Wasser verschwand.

wissenschaft.de 8.2.2012

Als 1999 meine damals zwölfjährige Tochter mit anderen Jugendlichen für den Schutz der Wale kämpfte, hatten sie einen Info-Stand mit einem großen Pfeil zum „Wal-Lokal“ aufgebaut. Da gerade Wahlen stattfanden, hörte sie von Passanten: „Oh nein, schon wieder diese Rechtschreibreform!“

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