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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
12.08.2012 16.28
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Im Männerkindbett:

[POPO-PERNDIVA] ¹)

„SIGGI POP“ hieß er schnell in Politikerkreisen, nachdem er 2003 zum „Beauftragten für Pop-Kultur und Pop-Diskurs“ der SPD ernannt worden war. Inzwischen ist er längst zum Parteichef aufgestiegen und zu seinem bürgerlichen Namen zurückgekehrt: Sigmar...

Gabriel.

Das muss nicht so bleiben, denn der 52-Jährige hat sich gerade den Titel „Super-Siggi“ verdient. Nach einem entsprechenden offenen Brief von zehn Genossinnen trat der Jung-Vater am 2. Juli mit viel Tamtam seine Babypause an. „Sie haben die wunderbare Chance“, ahnten die Frauen, „als Vorsitzender der SPD das Leitbild einer partnerschaftlichen Familie öffentlich wirksam vorzuleben und ihm damit neue Wege zu bahnen.“
...
focus.de 12.8.2012

Erinnert das nicht sehr an das alte mediterrane „Männerkindbett“, in das sich die Männer legten, während die Frauen nach der Geburt gleich weiterschuften mußten?

Gabriel ist neben Gauck ein prominentes Beispiel, daß Paare heute keinen Trauschein brauchen.

¹) Reformtrennung 1996

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Sigmar Salzburg
07.08.2012 13.04
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Hundert Buchstaben zuviel – und immer noch zuwenig!

Was Higgs-Bosonen nicht können

Dass Higgs-Bosonen nicht den Titel Gottesteilchen verdienen, sollte den Leserinnen und Lesern dieses Blogs einleuchten. Teilchenphysiker/innen suchen nicht nach allwissenden und mächtigen Wesen, sondern nach Elementarteilchen mit ganz konkreten Eigenschaften…

Die zahlreichen Autorinnen und Autoren von A wie G. Aad bis Z wie L. Zwalinski aus 176 Instituten beschreiben auf fünf Seiten, wie die Suche nach einem möglichen Zerfall des Higgs-Bosons aussehen kann und wie man so die Existenz bestimmter Teilchen ausschließen kann. Weitere dreizehn Seiten sind der Autorenliste [?] vorbehalten.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ATLAS-Kooperation, also die Leute um einen der beiden großen Universaldetektoren, besprechen hier die Möglichkeit, dass … Spurdetektoren [und -detektorinnen?] stellen fest, auf welchen Bahnen sich Teilchen im Magnetfeld bewegen …

Um zu überprüfen, ob bestimmten Teilchen in den Experimenten gefunden werden können, haben die Experten [und Expertinnen?] Simulationsprogramme geschrieben, die das Verhalten bestimmter Teilchen im Experiment simulieren.
Solche sogenannten Monte-Carlo-Simulationen haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit vier Kombinationen von Teilchenenergien durchgeführt …

So können die Physikerinnen und Physiker abschätzen, wie empfindlich das Experiment für die gesuchten Teilchen ist… Diese charakteristische Flugstrecke haben die Forscherinnen und Forscher variiert und dabei herausgefunden, dass Teilchen der untersuchten Art mit Zerfallslängen zwischen 1,60 und 15,8 Meter im ATLAS-Experiment während der Betriebsphase 2011 entdeckt worden wären.

scilogs.de 1.7.2012

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Sigmar Salzburg
19.06.2012 14.34
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Ohne Gleichstellungs-Trauschein

Der Bundespräsident wird von der Bundesversammlung gewählt,
die First Ladies (reformiert nur „Ladys“) jedoch von der Presse:


First Lady: Daniela Schadt ...“ Welt Online
Deutschlands First Lady ...“ FOCUS Online
Berliner Kurier – ZEIT ONLINE
Alle 54 Nachrichtenartikel »

Die unbekannte First Lady
… Manche Menschen lehren uns Demut. So eine Frau ist Hansi Gauck, 72 und seit 53 Jahren mit dem Bundespräsidenten verheiratet. Unsere rechtmäßige First Lady, wenn man es genau betrachtet, aber eine andere Frau nimmt diese Rolle wahr: Daniela Schadt, 52, Lebensgefährtin von Joachim Gauck…
Bunte.de 14.6.2012

Was aber, wenn Guido Westerwelle einmal Bundespräsident werden sollte?
Wird dann Herr Mronz unser „First Männy“?

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Sigmar Salzburg
31.05.2012 08.56
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Menschliche Evolution – bald verspielt durch die Gender-Revolution?

Warum ging der Urmensch irgendwann zur Paarbeziehung über?

… Der Biologe und Mathematiker Sergey Gavrilets geht möglichen Modellen für diesen Übergang jetzt in den Veröffentlichungen der US-Akademie der Wissenschaften nach …

… die Urväter konnten ihre Strategie nicht einfach so ändern und sich statt um die Rangfolge um das Wohlergehen von Frau und Kind kümmern – sie wären dann von Individuen übertrumpft worden, die sich diese evolutionären Kosten sparen. Tatsächlich fällt es Biologen bis heute erstaunlich schwer, funktionierende Modelle für einen Übergang zu finden, der ja in der Geschichte der Menschheit nachweisbar ist.

Eigentlich hätten an dieser Stelle die Egoisten unter unseren Vorfahren gewinnen und den Wechsel scheitern lassen müssen. Gavrilets zeigt nun zunächst mathematisch, dass aktuell diskutierte Modelle wirklich an dieser Stelle scheitern müssen – aber nur so lange, wie den Ur-Frauen eine rein passive Rolle zugestanden wird. Nimmt man jedoch an, dass die Urahninnen zum einen wählerisch wurden und nur mit den Männchen Nachwuchs zeugten, die sich als gute Ernährer erwiesen hatten, und nimmt man zweitens an, dass sie sich treu verhielten, dann ergibt sich daraus mathematisch ein deutlicher Vorteil für die Paarbeziehung. Dieser überwiegt sogar den Nachteil, den Frauen aus dem Verzicht auf zusätzliches männliches Genmaterial und andere Vorteile der Polyandrie ziehen.

Was die ersten Evas damit erreicht haben, ist nicht mehr und nicht weniger als ein wichtiger Beitrag zur Menschwerdung: Erst das neue Paarungssystem erlaubte der Evolution ihr Fortschreiten. So konnte es zu einer echten Arbeitsteilung kommen, wie sie zum Ausgleich der überdurchschnittlich hohen evolutionären Kosten der Aufzucht menschlicher Kinder nötig war. Denn diese werden erst vergleichsweise spät selbstständig und besitzen ein im Verhältnis zum Körper ungewöhnlich großes Gehirn.

Die Paarbeziehung ermöglichte Kindern und Vätern, sich gegenseitig auch wirklich zu erkennen. Nur so konnte es zur Herausbildung der Drei-Generationen-Familie kommen, die über ihre stark bindenden Verwandtschaftsbeziehungen auch die Herausbildung kooperativen Verhaltens in der Gruppe ermöglichte…

heise.de 30.5.2012

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Sigmar Salzburg
17.05.2012 05.32
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Gender-Ideologie im Spiegel-Spam

Lafontaine lehnt Kampfkandidatur gegen Bartsch ab
Oskars neue Bedingungen



Uwe Becker (Foto: DPA)

http://www.spiegel.de/spam/

Siehe auch hier

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Sigmar Salzburg
10.05.2012 18.43
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Schleimpilz-Sexualität als neues Eherecht?

Zukünftiger Sex: Vieles wird durchgewirbelt
Zukunftsforscher prognostizieren ... Sex mit mehreren Partnern und vieles mehr ...


Sex mit mehreren Partnern, vertraglich vereinbart – oder gar nicht... «Liebes-Praktiken, die lange als Sittenverfall stigmatisiert wurden, rücken von den Rändern der Gesellschaft in den Mainstream», sagte der Geschäftsführer des Zukunftsinstituts [!], Andreas Steinle, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

Zum erotischen Kosmos der nächsten Jahrzehnte gehören sowohl asexuelle Partnerschaften als auch polyamore Beziehungen zwischen mehreren Partnern, wie die Kelkheimer Zukunftsforscher in ihrem neuen Monatsmagazin «Trend-Update» schreiben...

Der schwierige Spagat zwischen Freiheit voneinander und dauerhafter Verpflichtung füreinander führe dazu, dass immer häufiger schriftlich fixiert werde, wann, wie, wo und wie oft man Sex haben wolle...

Das Internet wirkt bei all diesen Entwicklungen wie ein Verstärker, sagte Steinle. Menschen mit ungewöhnlichen Neigungen und bestimmten sexuellen Vorlieben fänden leichter Partner, die ihre Vorlieben teilten...

augsburger-allgemeine.de 9.5.2012

... und bald werden auch diese Gruppen auf staatliche Anerkennung, Fürsorge und Organisation ihrer Vorlieben drängen. Der „Wochen-Fick-Plan“ in der Kommune des Kreisky-Freundes Otto Muehl war dazu eine frühe Pioniertat. Neben den verfetteten „Grünen“ stehen auch schon neue Pubertärkräfte in den politischen Startlöchern:

[Kissler] Laut piratigem Grundsatzprogramm soll auch die Vielehe in Deutschland Einzug halten. Die eingetragene Partnerschaft „muss“ demnach auf „Lebensgemeinschaften auch von mehr als zwei Personen“ erweitert werden. Polygamisten lesen es mit Rührung. „Alle Formen der Partnerschaft“ dürfen auf dem Standesamt eingetragen werden – eine Auffassung, die ebenso nur auf sehr experimentell veranlagte Eliten zugeschnitten ist und dem Wertekonsens der Gesellschaft widerspricht...

Ponaders sockenloser Auftritt jüngst bei Günther Jauch im Ersten rekapitulierte in exakt einer Stunde das ganze kurze Leben der Piratenpartei. Erst war er ein sympathischer Farbklecks im Schlabbertroyer, der die Saturiertheit der Politprofis aufs Schönste bloßstellte...

focus.de 10.5.2012

„Fortschrittliches“ Ziel ist also die Annäherung der menschlichen Sexualität an die der Schleimpilze, wenn auch nicht mit deren Produktivität:

Ein kleiner Schleimpilz namens Physarum polycephalum hat es ausprobiert. Physarum hat 13 Geschlechter. Jeder dieser Schleimpilze kann sich mit jedem Geschlecht paaren, außer seinem eigenen... (Spiegel 1.5.1999)

[Letzteres ist natürlich politisch nicht korrekt!]

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Sigmar Salzburg
01.05.2012 04.42
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Immer weiter 'gendern'?

Tagung des Instituts für Antidiskriminierungs- und Diversityfragen an der evangelischen Hochschule in Ludwigsburg

Ungeduldig und unzufrieden mit der Kirche ist Manfred Bruns, früher Bundesanwalt, heute Vorsitzender des Lesben- und Schwulenverbands Deutschland. Bruns hat vor über 50 Jahren seine Frau geheiratet. Heute ist er zusätzlich auch noch mit einem Mann liiert. Für seine Frau, seine Kinder und Enkel sei das kein Problem, sagt er.

Ludwigsburger Kreiszeitung 28.3.2012

Beim weiteren Ausbau des Genderfimmels müßten also Staat und Kirche demnächst neben dem schwulen Plagiat der christlichen Einehe auch die moslemische Mehrehe und deren durchmischtgeschlechtliche Karikatur anerkennen und organisieren. Das zeigt die ganze Absurdität der Entwicklung. Ich bleibe dabei: Es hat den Staat nichts anzugehen, wer mit wem wie zusammenlebt. Staatliche Aufgabe kann nur das Wohl der Kinder sein und der Schutz ihrer Erzeugung und Aufzucht.

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Sigmar Salzburg
29.04.2012 13.20
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Früher Spott

Der Begriff Gender-Mainstreaming … bezeichnet die Initiative, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Begriff wurde erstmals 1985 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert …(Wikipedia)

… die Ideen aber, die uns heute so belästigen, wurden bereits 1979 in dem genialen Satire-Film „Life of Brian“ der Monty-Python-Truppe karikiert:



JUDITH: I do feel, Reg, that any Anti-Imperialist group like ours must reflect such a divergence of interests within its power-base. – REG: Agreed. Francis? – FRANCIS: Yeah. I think Judith's point of view is very valid, Reg, provided the Movement never forgets that it is the inalienable right of every man-- STAN: Or woman. – FRANCIS: Or woman... to rid himself-- STAN: Or herself. – FRANCIS: Or herself. – REG: Agreed. – FRANCIS: Thank you, brother. – STAN: Or sister. – FRANCIS: Or sister. Where was I? – REG: I think you'd finished. – FRANCIS: Oh. Right. – REG: Furthermore, it is the birthright of every man-- STAN: Or woman. – REG: Why don't you shut up about women, Stan. You're putting us off. – STAN: Women have a perfect right to play a part in our movement, Reg. – FRANCIS: Why are you always on about women, Stan? – STAN: I want to be one. – REG: What? – STAN: I want to be a woman. From now on, I want you all to call me 'Loretta'. – REG: What?! – LORETTA: It's my right as a man. – JUDITH: Well, why do you want to be Loretta, Stan? – LORETTA: I want to have babies. – REG: You want to have babies?! – LORETTA: It's every man's right to have babies if he wants them. – REG: But... you can't have babies. – LORETTA: Don't you oppress me. – REG: I'm not oppressing you, Stan. You haven't got a womb! -- Where's the fetus going to gestate?! You going to keep it in a box?! – LORETTA: [crying] – JUDITH: Here! I-- I've got an idea. Suppose you agree that he can't actually have babies, not having a womb, which is nobody's fault, not even the Romans', but that he can have the right to have babies. – FRANCIS: Good idea, Judith. We shall fight the oppressors for your right to have babies, brother. Sister. Sorry. – REG: What's the point? – FRANCIS: What? – REG: What's the point of fighting for his right to have babies when he can't have babies?! – FRANCIS: It is symbolic of our struggle against oppression. – REG: Symbolic of his struggle against reality. [trumpets] ... Monty Python

Nun, dank heutiger globaler Genderpolitik und moderner Medizin konnte der Wunsch „1975 Jahre später“ in Erfüllung gehen:

Schwangerer Mann bekommt 3. Baby
Thomas Beatie (36) sorgte vor zwei Jahren weltweit für Aufregung…
Beatie aus dem US-Staat Oregon wurde als Frau geboren, ließ sich vor elf Jahren umoperieren, behielt aber seine Gebärmutter. Nach künstlicher Befruchtung bekam er im Juni 2008 ein Mädchen (heute 1 [?]), ein Jahr später einen Jungen (8 Monate [?]).
BILD 20.4.2012 [?]

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Sigmar Salzburg
26.04.2012 12.39
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Schöne neue Genderwelt

Matt Fiddes, Michael Jacksons Leibwächter: „Ich glaube, dass Blanket mein Sohn ist, und … werde jetzt vor Gericht eine DNA-Untersuchung durchsetzen“, sagt Fiddes. Michael Jackson selbst habe ihm seinen Verdacht bestätigt. „… ich fragte Michael: Ist Blanket mein Kind? Michael sagte: ,Er ist mein Kind, Matt, aber ich habe deine Samenspende genommen, um ihn zu produzieren´“, erinnert sich Fiddes.
Bunte 19.4.2012

Los Angeles – Die Leihmutter von Blanket scheint gefunden! … eine Krankenschwester aus Mexiko … Angeblich soll die Frau 20-tausend Dollar von Michael Jackson erhalten haben – einzig und allein für die Leihmutterschaft. Es heißt, Helena sei ein Ei einer mysteriösen Frau eingepflanzt worden. Vorher sei dieses mit dem Sperma von Jackson befruchtet worden. Ein Insider sagte: „Michael wollte ein Designer-Baby… Dieses Baby sollte ganz bestimmte Gene haben.“ Helena sei aus vielen Bewerberinnen für die Leihmutterschaft ausgesucht worden…
fan-lexikon.de 12.08.2009

Gegenüber der altmodischen Rasse-Zucht der Nazis hat die moderne Menschenproduktion deutliche Fortschritte gemacht.

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Sigmar Salzburg
26.04.2012 09.05
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Misswahl als Mißwahl

Die Wahl der Schönsten war ursprünglich ein Spiel auf Bällen und Heiratsmärkten, um jungen heiratsfähigen Mädchen die Aufmerksamkeit ebensolcher Männer und ihrer auf Nachwuchs bedachten Familien zu verschaffen. Insofern war es natürlich, daß die jungen Frauen unverheiratet zu sein hatten und ohne Fehl und Tadel.

Ihr Trauschein wird Carlina Duran zum Verhängnis – das Land schickt jetzt die Zweitplatzierte zur „Miss Universe“-Wahl… Die Veranstalter teilten mit, der 25-Jährigen werde der Titel aberkannt – weil sie verheiratet sei. Magaly Febles, Direktorin der Veranstalters, sagte, es sei bekanntgeworden, dass Duran seit 2009 einen Ehemann habe… Die Entscheidung, ihre Ehe geheimzuhalten, nannte Duran in der Stellungnahme das „Ergebnis ihrer Unerfahrenheit“.
spiegel.de 26.4.2012

Der Reform-„Fortschritt” von „placer“ über placiren, placieren, plazieren zu „platzieren“ wirkt immer noch spießig, und die natürliche Wortbildung „geheimhalten“ bleibt trotz des Eisenbergschen Reparatur-Zusammenschreib-Fimmels von 2006 verboten. – Dafür hält der Gender-„Fortschritt“ Einzug bei der Wahl der jungen Schönen. Innere Werte sind nicht mehr gefragt; eine fehlende Gebärmutter und sogar ein abgeschnittener Penis sind kein Hinderungsgrund:

Eine Transsexuelle bei der Wahl zur „Miss Universe Canada“? Geht nicht, meinten die Organisatoren und schlossen die 23-jährige Jenna Talackova aus. Geht doch, heißt es nun nach harter öffentlicher Kritik [natürlich nur der Gender-Lobby]. – Der öffentliche Druck zeigt Wirkung: Die Transsexuelle Jenna Talackova soll nun doch am „Miss Universe Canada“-Schönheitswettbewerb teilnehmen können. … spiegel.de 4.4.2012

Im Zeitalter der Silikon-Busen kann man sich eben auf nichts mehr verlassen.

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Sigmar Salzburg
25.04.2012 06.43
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Die Union stellt Kritiker in aller Ruhe

Koalition will Hartz-IV-Eltern von Herdprämie ausschließen
Die Regierung müht sich um einen Kompromiss zum umstrittenen Betreuungsgeld: Bezieher des Arbeitslosengelds II sollen von der Regelung ausgenommen bleiben. Zwar erhalten sie die Prämie zunächst – dann wird das Geld jedoch von den Hartz-IV-Bezügen abgezogen... Nachdem der Streit zuletzt eskaliert war, bemüht sich vor allem die CDU um Schlichtung. Die Union will die Kritiker am Betreuungsgeld in den eigenen Reihen nun mit Geld ruhig stellen. spiegel.de 25.4.2012

„Herdprämie” ist ein Kampfbegriff der Gender-IdeologInnen, mit dem künstlich Empörung erzeugt werden soll. – Meine Kinder erinnern sich nur mit Grauen an ihre frühen Jahre in der Massenveranstaltung Kindergarten.

Hartz-IV-Beziehern das Geld wieder abzunehmen kommt mir bekannt vor. Im Eilverfahren peitschten die Politiker Anfang der 60er das „Schülergehalt“ von 100 DM als „Wahlgeschenk“ durch. Millionärssöhne konnten es behalten, mir wurde es von meiner Studienförderung wieder abgezogen. Nur mußte ich jetzt bei drei statt zwei Stellen Anträge auf gnädige Gewährung stellen.

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Sigmar Salzburg
18.03.2012 19.30
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Innen-Politik

Bodenständige Tanzshow: Im Winter 1986 heizten diese Cheerleaderinnen in ultraknappen Kostümen während des Superbowls die Stimmung im Louisiana Superdome in New Orleans auf. spiegel.de 18.3.12

Heute dagegen bilden Cheerleaderinnen-Teacherinnen schon Teenagerinnen zu Teenagerinnen-Cheerleaderinnen aus.

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Sigmar Salzburg
16.02.2012 13.30
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Zeugung durch den Heiligen Zeitgeist

Pfarrerin (46) kriegt Baby mit Politikerin (55)

Marlis Bredehorst (55, Grüne) ist Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Ministerium für Gesundheit und Emanzipation. Ihre Frau, Eli Wolf (46), ist evangelische Pfarrerin in Frankfurt/Main. Jetzt werden die lesbischen Frauen Mütter – Eli Wolf ist im 5. Monat schwanger!

… Was werden die beiden Ihrem Kind antworten, wenn es später fragt, warum es zwei Mütter hat? Pfarrerin Wolf: „Wir werden von Anfang an ganz normal und offen über alles reden, dann kann es auch selbstsicher damit umgehen.“
… Und auch Pfarrerin Wolf hat in ihrer Kirche nur Positives erfahren: „Die pure Freude!“

Nur das deutsche Recht scheint überfordert: Die Politikerin wird nicht sofort als Mutter anerkannt...

Bild.de 16.1.2012 – (betont ernsthaft)

Eine Begleiterscheinung des Genderwahns: Da wird ein Kind und seine naturwidrige Erzeugung mißbraucht, um zwei alternden Lesben ihre trostlose Zweisamkeit aufzuheitern. Ein männlicher Samenspender wird nicht erwähnt – wohl der heilige Geist. Das Kind kann sein Recht, seine Mutter und seinen Vater zu kennen und womöglich auch zu erleben, nicht einfordern. Meist werden die Spuren bewußt noch durch Spermamixturen verwischt – wie auch hier:

Elton John und Neil Patrick Harris haben sich ihre Partner und Kinder geschnappt und machen gemeinsam Urlaub ... Sommerliche Fotos zeigen, wie die vier frischgebackenenen Väter ihre freien Tage genießen...
Gala.de 5.8.2011

Am 25. Dezember 2010 brachte eine Leihmutter Zachary Jackson Levon Furnish-John in einer Klinik in Kalifornien zur Welt. Er ist der gemeinsame Sohn von Elton John und David Furnish. Beide kommen als leibliche Väter in Frage; sie selber wissen nicht, wer es ist. (Wiki) [ ... auch unklar: Ist die Leih-Mutter auch die genetische?]

Schöne Neue Gender-Welt!

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Sigmar Salzburg
07.02.2012 14.46
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FKK

Katholische Zeitgeistliche wollen die FKK (Fortschrittliche Katholische Kirche) und springen auf jeden Narrenzug auf, der die Altertümlichkeiten des Glaubens vergessen machen könnte: Futuristische Bauten, Rechtschreibreform, Rockmessen und jetzt auch Genderwahn. Im Erzbistum Köln gibt es Fortbildungen in etwas, von dem auch heute kaum jemand weiß, was das Wort dafür eigentlich bedeuten soll, wobei aber jeder als rückschrittlich oder gar „rechts“ geschmäht werden darf, der die Sache bescheuert findet:

Gender-Fortbildungen 2012
Mit unserem Projekt „MAIK – Männer arbeiten in Kitas“ verfolgen wir nicht nur das Ziel, MEHR Männer für den Beruf des Erziehers und die Mitarbeit in einer Tageseinrichtung für Kinder zu gewinnen, sondern auch die Genderkompetenz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Tageseinrichtungen zu fördern und eine geschlechtersensible Pädagogik in der Erziehungs- und Bildungspraxis von Mädchen und Jungen zu etablieren. ….Das soziale Geschlecht (Gender) spielt im Alltag einer Tageseinrichtung unbestritten seit jeher eine zentrale Rolle. …

In den Bildungsgrundsätzen NRW, die derzeit in der Erprobungsphase sind, heißt es dazu: „Die gesellschaftlichen Veränderungen eröffnen für Kinder aber auch vielfältige neue Chancen…“

Ergreifen Sie die Chance zum Ausbau Ihrer Genderkompetenz und Ihres Genderwissens. Tragen Sie mit bei zur Erweiterung von geschlechtlichen Identitäten, von Entfaltungs- und Handlungsmöglichkeiten von Mädchen und Jungen bzw. Männern und Frauen in den Tageseinrichtungen und fördern Sie somit die Gleichstellung von Frauen und Männern.

Wir laden Sie herzlich ein!
Caritas Erzbistum Köln 11.1.2012

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Sigmar Salzburg
05.01.2012 14.10
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Eckhard Kuhla im Telepolis-Interview

Das Interview umfaßt über 3200 Wörter. Hier nur einige markante Feststellungen:

„Männer werden mittlerweile auf sehr vielen Gebieten diskriminiert“

Eckhard Kuhla über die „Genderideologie“

Nach der notwendigen rechtlichen Gleichstellung von Mann und Frau in den 70er und 80er Jahren hat sich in Medien und Institutionen ein Radikalfeminismus breit gemacht, der – als „Genderideologie“ mit universitären Weihen versehen – nun über die einseitige Bevorzugung von Frauen die Basis für eine öffentlich akzeptierte Form der Unterdrückung von Männern schafft. – So die These des von Eckhard Kuhla herausgegebenen Buches „Schlagseite – MannFrau kontrovers“...

Eckhard Kuhla: … Theoretische Basis der Radikalfeministinnen ist die sogenannte Gendertheorie …
Die „Feminismus-Kritiker“ in der Bundesrepublik werden heute schlicht und pauschal als „rechts“ abgestempelt. Eine dringend notwendige Debatte wird so im Keim erstickt. Das hat die Arbeitsgemeinschaft AGENS in letzter Zeit mehrere Male erlebt. Ich gebe Ihnen folgende Beispiele: Da werden Veranstaltungen im Vorab boykottiert und Drohkulissen aufgebaut. Und wenn Veranstaltungen dann doch stattfinden, müssen Redner Begleitschutz bekommen, oder am Saaleingang Sicherheitskräfte zur Identitätskontrolle postiert werden – in beiden Fällen sind das Folgen von feministischen Drohungen gewesen …

… Wir haben immer noch ein erhebliches Defizit an flächendeckenden Debatten über die „Genderideologie“. Feministische Papiere werden in der Politik einfach durchgewunken und in den Medien verbreitet. Gegenstellungnahmen kosten nur wertvolle Zeit für Rechtfertigungen, die „ich für andere Probleme besser einsetzen kann“, so ein MdB im Gespräch zu mir …

Was Personen anbelangt, so kann man festhalten, dass es GenderideologInnen mittlerweile überall in den Medien und in den Verwaltungen gibt. Offen sichtbar sind einzig und allein die Gleichstellungsbeauftragten in den Verwaltungen. Mit der gesetzlichen Frauenquote wird allerdings die Genderideologie auch Einzug in die Privatwirtschaft halten. Das wird dann die letzte Station auf dem Marsch durch die Institutionen sein …

Jeden gerichtlichen Arbeitstag haben wir rund 400 Trennungskinder und Scheidungsväter mehr. Wohlgemerkt: Diese Zahl beinhaltet nur die Scheidungsfälle, ohne die Zahl der Betroffenen aus nichtehelichen Partnerschaften. Da tickt eine Zeitbombe. Über die möglichen Langfristfolgen bei den Trennungsvätern und den Trennungskindern gibt es keine Gender-Study an den über 200 mit Frauen besetzten Gender-Lehrstühlen in der Republik! …

Halten Sie die von Ihnen so_genannte „Genderideologie“ für eine rein negative Entwicklung oder beinhaltet diese einen rationalen Kern?

Eckhard Kuhla: Ich kann keinen rationalen Kern in der Genderideologie erkennen. Der eigentliche Kern ist meiner Meinung nach die Annahme der Veränderbarkeit des menschlichen Geschlechts durch Kultur und Gesellschaft. Die Veränderbarkeit des Geschlechts konnte jedoch bisher wissenschaftlich nicht bewiesen werden. Trotzdem findet diese Annahme beispielsweise ihren Niederschlag in der aktuellen Grundschulpädagogik vieler Bundesländer – ohne dass das in das öffentliche Bewusstsein gelangt. Die Genderideologie wird eingesetzt in der Sexualerziehung mit der Theorie der „Geschlechtlichen Vielfalt“. Mit anderen Worten: Grundschulkindern wird ein Korb der geschlechtlichen Identitäten – also nicht nur zwei – angeboten, sie können sich dann ihre Identität aussuchen, begleitet von „gender-erfahrenem“ Lehrpersonal. Das entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage – ganz zu schweigen von der moralischen Bewertung…

heise.de 4.1.2012

Zum Thema „Geschlechtliche Vielfalt“ siehe auch hier.

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