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Schwarzer Humor, Satire
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Sigmar Salzburg
11.08.2013 07.58
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Das „Der-Bürger-hat hier-nichts-zu-melden-Gesetz“

Spiegel online veröffentlichte eben auf seiner „Spam“-Seite eine Reihe von Karikaturen von NEL, Plaßmann, Sakurai und Stuttmann, die unter dem Titel „Prost Wahlzeit!“ im Schaltzeit Verlag erschienen sind. Eine davon könnte die Annullierung des Volksentscheids gegen die „Rechtschreibreform“ am 17. September 1999 im Kieler Landtag darstellen – mit dem Unterschied, daß es damals keine Enthaltungen oder Gegenstimmen aus dem verschworenen Parteienklüngel gab.



Klaus Stuttmann, Heiko Sakurai, Thomas Plaßmann, NEL:
Prost Wahlzeit!
Schaltzeit Verlag, 144 Seiten, 14,90 €

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Sigmar Salzburg
17.06.2013 06.40
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Gedenktag

17. Juni – Tag der deutschen Einheit
(Inzwischen durch ein Datum der Parlamentsbürokraten ersetzt.)

1871 Einheit Deutschlands (kleindeutsch durch Bismarck)
1901 Einheit der deutschen Rechtschreibung (durch Konrad Duden):

Fortfall entbehrlicher Zeichen:
h nach t: Thür >Tür

1949 Teilung Deutschlands (durch die Kommunisten)
1996 Teilung der deutschen Rechtschreibung (durch die Kultusminister)
… in die klassische Kulturschreibung – und die Pennälerschreibung:

Vermehrung überflüssiger Zeichen:
ss-Reformsignal: As > Ass ( = am.- engl. „Arsch“)
Dreifachbuchstaben: Schwimmeister > Schwimmmeister
… auch kombiniert: Flußschiffahrt > Flussschifffahrt
Stammpedanterie: Roheit > Rohheit
Ratlosigkeit: Zierat > Zierrat
„Volksetümologie“: Tolpatsch > Tollpatsch
Punktuelle Sinnfälschung: Quentchen > Quäntchen
Bindestrichfimmel: der 14jährige > der 14-Jährige
Notlösungs-Bindestrich: Brennessel > Brenn-Nessel
Lückentick: die Leidtragenden > die Leid Tragenden
Kommakrampf: „Kommst du?“ fragte er > „Kommst du?“, fragte er
„Kackofonie“ : selbständig > selbstständig

1999 – Der Volksaufstand gegen die Rechtschreibreform vom 27.9.1998
wird am 17. September 1999 durch das Kieler Parlament niedergeschlagen.


Siehe auch dieses.

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Sigmar Salzburg
17.03.2013 08.56
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Theologie

„Wer sind diese vier?“

Es sollte ein Empfang für Journalisten werden, doch Papst Franziskus ließ einen ganz besonderen Gast zu sich bringen: Der Pontifex segnete einen Blindenhund…Er beugte sich zum Hund Asia hinunter und segnete auch den Vierbeiner.
spiegel.de 16.3.2013

Siehe auch hier:
Es herrscht zuviel Aberglaube in der Welt …

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Sigmar Salzburg
24.02.2013 05.57
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Du bist Deutschland war eine kontrovers diskutierte auf positives Denken und auf ein neues deutsches Nationalgefühl zielende Social-Marketing-Kampagne. Sie wurde im Rahmen der Initiative Partner für Innovation von 25 Medienunternehmen ins Leben gerufen und von Bertelsmann koordiniert. (Wikipedia)

Schon erwähnt, hier verlinkt und auf vieles zutreffend.

Dazu gehört natürlich die treffende Persiflage (n. Wikipedia):


Sie trifft auch die „Rechtschreibreform“ der Kultusminister und Bertelsmänner ...

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Sigmar Salzburg
14.12.2012 09.29
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Release angekündigt

Call of Duden
Black Objekt II


In einer Welt, in der die Rechtschreibung die Welt vernichtet, gibt es nur einen Helden..... Spiele den heldenhaften Duden und lasse dich auf spannende Abenteuer ein. Mit dabei ist dein neuer und treuer Begleiter Black Objekt, der mit seinen Buchstaben jeden Gegner erledigen kann.

In der Welt von Call of Duden: Black Objekt 2 geht es nur um eins: die Weltherrschung! Du spielst als mutiger Held gegen die bösen Mistakes, die dir das Leben zur Hölle machen wollen. Schon am Anfang begreifst du, dass es für einen Einzelgänger schwer wird, gegen die ganzen Fieslinge anzukommen, also entscheidest du dich, einen treuen Gefährten zu suchen. Wie ein Wunder triffst du auf das Black Objekt, dass ebenfalls gegen die fiesen Mistakes kämpft.

Zusammen kämpft ihr euch durch die ganzen Länder der Welt. Öfters treten Endbosse wie Grammar, Mistar, Fehlerfräulein und Rechtschreibboy gegen euch an…

gamesaktuell.de 13.12.2012

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Sigmar Salzburg
25.10.2012 10.29
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Die Mopps-Reform ist noch unbekannt, …



Gesehen in der Grünberger Straße: Wo bist du, Drogeriemarkt-Flirt aus Friedrichshain?
Vielleicht wollte er mit dem Wischmob ja auch als Liebesbeweis die Wohnung seiner Angebeteten schrubben.
Wir wissen es nicht.

… und der Spiegel versucht es mit Volksetümologie.

Kulturmanagement-Student Joab Nist sammelt in seinem Blog „Notes of Berlin“ Aushänge der Hauptstadtbewohner.
SPIEGEL ONLINE zeigt unveröffentlichte Alltagspoesie …
spiegel.de 25.10.2012

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Sigmar Salzburg
20.10.2012 05.53
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Rechtschreibfehler sind etwas ganz Gefährliches …

… anhand deiner Rechtschreibfehler kann die Polizei heute sagen, welches Mickey-Maus-Heft du zuletzt gelesen hast! (Hallervorden-Metes-Sketch)

Ganz ähnlich können die Topten¹ der Koptenkunde sagen, daß das Fragment, in dem Jesus von seiner Frau spricht, möglicherweise eine Fälschung ist und welches Fachbuch der Fälscher vorher gelesen haben kann. Nach Spiegel-Bericht hat Mark Goodacre von der Duke University ein ähnliches fehlendes Strichlein auch hier gefunden:


Close up of Mike Grondin's Interlinear Coptic Thomas PDF featuring a typo -- missing M

Die Kopten verwendeten das griechische Alphabet mit hieroglyphischen Sonderzeichen. Interessant rechts oben: Erstmalig hat man die Vokalisierung des Wortes „Leben“ (onch), bekannt aus dem Namen Tut-ench-amun, allerdings nach 1500 Jahren.

¹) „Topten“, mißlungener Versuch der Schreibreformer, einen Anglizismus etwas zu germanisieren.

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Sigmar Salzburg
29.09.2012 21.28
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Erinnern Sie sich noch an die Furcht …

… erregenden Fleisch fressenden Pflanzen zu begegnen, die mit der „Rechtschreibreform“ aufkam?

Die ganze Sache könnte längst vergessen sein, wäre da nicht noch der reformierte Klappmechanismus mit den spitzigen „ss“:



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Sigmar Salzburg
20.05.2012 17.12
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… wieder geht’s zur Steinigung

Er hat J.... gesagt



Eine Spiegel-Schreiberin eifert der Stern-„Buchbesprechung“ nach und verwendet Munition, die selbst quatschhaltig ist:

„Für sein vorheriges Buch hatte Sarrazin sich mit Eugenik beschäftigt und behauptet, alle Juden teilten ein bestimmtes Gen. Das ist Quatsch, aber auch mit Quatsch kann man Geld verdienen.“

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Sigmar Salzburg
21.04.2012 19.33
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Hier endlich Niveau: Wittgenstein!

M.A. Numminen und Pedro Hietanen

Wie soll man Mauri Antero Numminen beschreiben? Er ist einer, dessen Lied „Mit meiner Braut im Parlamentspark“ im Radio verboten wird, da es das Parlament verunglimpfe und zu Alkoholmissbrauch aufrufe. Einer, dessen konzertante Aufführung des „Handbuchs des Geschlechtslebens“ von der Polizei aufgelöst wird. Einer, der Wittgenstein vertont und die Lieder heissen dann „Die Wahl-Esel“ oder „Trinkwonne“. … M.A. Numminen wird nicht nur wegen seines Äußeren gerne mit Helge Schneider verglichen. Vergleichen Sie selbst und freuen Sie sich mit uns auf diese unfassbaren Finnen! „Wie Aki Kaurismäki ist auch Numminen inzwischen finnisches Kulturgut, was seinen Performances allerdings nichts von ihrer Schärfe nimmt.“ … Die Show findet in deutscher Sprache statt.

26. April 2012 20:30 Uhr, Freiburg, Vorderhaus , Habsburgerstr. 9, 79104 Freiburg

badische-zeitung.de

Und hier mit Schleichwerbung für eine Zeitschrift ohne die Erleichterungen der Rechtschreibreform:

„Die spinnen, die Finnen!“
M. A. Numminen und Pedro Hietanen live im Klabunt, Frankfurt am Main, am Montag, den 23.4 um 21 Uhr.

Der geniale und völlig einzigartige Erfinder des „neo-rustikalen Jazz“ und der „speziellen Krächz-Stimme“ präsentiert u.a. seine Mega-Hits „Yes Sir, ich kann Boogie“, „Dägä Dägä" und die Vertonung von Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“ (siehe Ausschnitt aus dem TITANIC-TV-Piloten unten). Wer M. A. Numminen nie gesehen hat, kennt ihn nicht! Und wer ihn nicht kennt, hat was verpaßt! (titanic-magazin.de 21.4.2012)


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Sigmar Salzburg
14.04.2012 06.01
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1996 – Jahr der Fälschungen

1996 – im Jahr des Beschlusses zur Fälschung der deutschen Rechtschreibung – wurden auch noch andere Fälschungen verfertigt oder aufgedeckt: Sokal’s Hoax, der Piltdown-Schwindel, die persische Prinzessin …

Eine besonders dreiste Fälschung wird gerade heute wieder ausgestellt:


Der Trierer Künstler Helmut Schwickerath, der bereits den großen Marx-Altar für die „Heilig-Hos’-Wallfahrt 1996“ gestaltet hatte, schuf für die aktuelle Wallfahrt einen neuen Reliquienschrein. Ab dem 14. April wird Marxens Unterhose in direkter Nähe des Karl-Marx-Geburtshauses (Brückenstraße, Trier) zu sehen sein.




Um dem Mangel an verehrungswürdigen Reliquien des materialistischen Philosophen abzuhelfen, ist man offensichtlich dazu übergegangen, den christlichen Reliquienkult um den Trierer Rock zu imitieren (dazu H. Herrmann in unverfälschter Rechtschreibung in „junge Welt“ ). Dabei hatte Karl Marx erklärt: „Das einzige, was ich weiß, ist, daß ich kein Marxist bin.“ Ähnlich hatte schon Jesus, der vermutlich kein Christ war, einen einfältigen Frager beschieden: „Was heißest du mich gut. Niemand ist gut, denn der einige GOtt.“ (Lk. 18:19)

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Sigmar Salzburg
19.03.2012 22.01
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Ministerium für törichte Rechtschreibungen

Als die ersten Verrenkungen und Albernheiten der „Rechtschreibreform“ und ähnlichen Unsinns erkennbar wurden, fühlte ich mich an das vergleichbare Wirken eines satirischen Nonsense-Ministeriums erinnert und schrieb:

Vor Jahren erfand die Monty-Python-Truppe ein „Ministerium für komische¹ Gangarten“ (Ministry of Silly Walks).
In Deutschland haben sich die Kultusministerien zu „Ministerien für komische Schreibungen“ entwickelt.

Inzwischen hat die Truppe einige ihrer Videos bei YouTube untergebracht, darunter auch die genannte Persiflage auf die idiotische Betriebsamkeit der Staatsbürokratie:



Leider haben sich bei uns viele an den behördlich ausgebrüteten Schwachsinn gewöhnt und bemerken den Unfug kaum noch. Das tägliche Trommelfeuer der gleichgeschalteten Medien stumpft ab.

Minister: Good morning. I'm sorry to have kept you waiting, but I'm afraid my walk has become rather sillier recently, and so it takes me rather longer to get to work. (sits at desk) Now then, what was it again?
Mr Pudey: Well sir, I have a silly walk and I'd like to obtain a Government grant to help me develop it.
Minister: I see. May I see your silly walk?
Mr Pudey: Yes, certainly, yes.
(He gets up and does a few steps, lifting the bottom part of his left leg sharply at every alternate pace. He stops.)
Minister: That's it, is it?
Mr Pudey: Yes, that's it, yes.
Minister: It's not particularly silly, is it? I mean, the right leg isn't silly at all and the left leg merely does a forward aerial half turn every alternate step.
Mr Pudey: Yes, but I think that with Government backing I could make it very silly.
Minister: (rising) Mr Pudey, (he walks about behind the desk in a very silly fashion) the very real problem is one of money. I'm afraid that the Ministry of Silly Walks is no longer getting the kind of support it needs. You see there's Defense, Social Security, Health, Housing, Education, Silly Walks ... they're all supposed to get the same. But last year, the Government spent less on the Ministry of Silly Walks than it did on National Defence. Now we get £348,000,000 a year, which is supposed to be spent on all our available products. (he sits down) Coffee?
Mr Pudey: Yes please.
Minister: (pressing intercom) Now Mrs Two-Lumps, would you bring us in two coffees please?
Intercom Voice: Yes, Mr Teabag.
Minister: ... Out of her mind. Now the Japanese have a man who can bend his leg back over his head and back again with every single step. While the Israelis... ah, here's the coffee.
montypython.net

¹) Genauer „albern, töricht, dumm“

Nachtrag am 29.3. – 1943 Geburtstag von Eric Idle (Not the Messiah)


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Sigmar Salzburg
20.02.2012 13.52
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Narrenfreiheit?

„Eines Tages“ (Spiegel) bringt einen Rückblick auf die Motivwagen des Wagenbauers Jacques Tilly. einestages.spiegel.de.
Mein Lieblingswagen ist dabei. Der folgende fehlt aus durchsichtigen Gründen (oder er ist nicht von Tilly):



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Sigmar Salzburg
09.02.2012 09.42
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Denkmal für den Volksentscheid 1998-1999?

So könnte es aussehen…

... als Wahrzeichen in der Kieler Förde,
im Blickwinkel der Kieler Parlamentarier


Seit langem sucht die Bürgerinitiative „WIR gegen die Rechtschreibreform“ nach einem angemessenen Mahnmahl. Jetzt ist ein dazu befähigter Künstler gefunden: Der Basler Nikolai Winter.


[Spiegel.de:]
Skulptur über St. Moritz
Der Schickeria
[dem Parteienklüngel] den Stinkefinger gezeigt
Die Geste ist eindeutig: Hoch über dem Schweizer Jet-Set-Paradies St. Moritz thront eine überdimensionale Frauenhand – mit ausgestrecktem Mittelfinger…


Gian Giovanoli

Spiegel.de 8.2.2012

Siehe auch hier.

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Sigmar Salzburg
27.01.2012 15.32
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Der Schlüssel zum leichteren Schreibenlernen

Aus der Wissenschaft

In einem Vortrag beschreibt der Neurobiologe Dr.Dr. Gerhard Roth, daß scheinbar einsichtvollen Nachahmungen bei den meisten höheren Tieren die Einsicht fehlt. Meisen, die in England Milchflaschen aufpicken oder japanische Makaken-Affen, die Kartoffeln waschen, begreifen nicht, was sie tun.




Nur Menschenaffen und Menschen zeigen hier verbesserte Denkleistungen. Ein Beispiel aus einer anderen Veröffentlichung: Ein Schimpanse wurde trainiert, eine Tür mit hochliegendem Schlüsselloch aufzuschließen und dazu einen Stuhl zu Hilfe zu nehmen. Doch nach einiger Zeit wurde das Schloß ausgetauscht. Der Affe dachte über die Ursache seiner Mißerfolge nach – und wechselte den Stuhl aus.

Auf diesem intellektuellen Niveau handelten auch die Kultusminister, als sie, statt die Lehrmethoden zu verbessern, große Teile der Rechtschreibung auswechselten. Bekanntlich war das nicht der Schlüssel zum leichteren Schreibenlernen.

Siehe auch hier
.

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Alle Zeiten sind MEZ    Dieser Faden ist 9 Seiten lang:    1  2  3   4  5  6  7  8  9  Neuen Faden beginnen     antworten
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