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Nein zu Heyse 2
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Sigmar Salzburg
17.11.2010 06.26
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Wie hat er nun wirklich geschrieben?

Ein (naiver?) SPD-Bürgermeister schreibt einen zu positiven Leserbrief (neue RS?) über seine Stippvisite beim NPD-Parteitag an die „Mitteldeutsche Zeitung“, die den Abdruck verweigert. Er veröffentlicht ihn anderswo im Internet – die NPD auch (alt).

Der Stern, dem der Brief „vorliegt“, zitiert neu orthographiert, aber ohne Anführungszeichen „Teilerlaß“ und „Wirtschaftsboße“. Letzteres kommt im Brief (NPD-Fassung) so gar nicht vor. Im Internet geht es jetzt durcheinander.

Laut Spiegel beklagt der Mann auch sonst den Verfall der deutschen Sprache und macht sich Sorgen um „sein Volk“ – sehr verdächtig, obwohl ein Wort des Grundgesetzes. Außerdem nennt er unser Staatswesen eine „(nur noch formale) Demokratie“, was nach unseren Erfahrungen mit dem Volksentscheid zur Rechtschreibreform in Schleswig-Holstein ungewöhnlich zutreffend ist.

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Sigmar Salzburg
12.11.2010 19.59
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… regelrecht

Zukunft der GAP: Das sagen die Parteien

München – Die Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 wird derzeit heftig disskutiert. agrarheute.com befragt dazu die agrarpolitischen Sprecher der im Bundestag vertretenen Parteien.

agrarheute.com 12.11.2010

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Sigmar Salzburg
12.11.2010 12.08
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... und Bewahrung der alten Kultur-Rechtschreibung!

Integration: Erhalt deutscher Kultur soll Staatsziel werden

Ausgerechnet ein SPD-Politiker fordert das. Widerspricht er damit dem Bundespräsidenten, der den Islam als Teil Deutschlands sieht?

Vor dem Hintergrund der Debatte um die deutsche Sprache will ein SPD-Politiker nun die Kultur Deutschlands insgesamt schützen und bewahren. Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, ist dafür, diesen Schutz sogar als „Staatsziel Kultur“ in das Grundgesetz aufzunehmen. … Da schon der Wunsch, allein die deutsche Sprache im Grundgesetz abzusichern, auf Vorbehalte von des linken Parteienspektrums und von Migrantenverbänden stößt, dürfte erst Recht der Vorschlag, deutsche Kultur insgesamt für schützens- und bewahrenswert zu erklären, Diskussionen auslösen. …

welt.de 10.11.2010

Dann müßte Deutschland auch umgehend zur Kultur des deutschen Schluß-ß zurückkehren, wie sie seit 600 Jahren üblich gewesen ist, und damit die Schreibdiktatur der Kultusbanausen von 1996 rückgängig machen

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Sigmar Salzburg
11.11.2010 06.07
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Und dann noch – nach kurzem Vokal:

Galifianakis kifft in US-Talkshow
Nach Weitergabe an einen weiteren Gast, Margaret Hoover, die den Gegenstandpunkt bei der Disskussion vertrat, schien diese nach kurzem Riechen den Joint als echt zu bestätigen.

myFanbase.de ‎31.10.2010‎

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Sigmar Salzburg
10.11.2010 21.48
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Orthographische Wildniss

Vernissage: Mut zum Wagniss
Hannover entdecken ... (Pressemitteilung) – 03.11.2010
VERNISSAGE am Mi. 17. November 2010 19:00 Uhr im Foyer des Klinikum Siloah

hannover-entdecken.de

Rot-Grün: Stadtregierung soll kleiner werden
Die große Verhandlungsrunde am Montag brachte noch kein Ergebnis… Stimmung war gut, das Ergebniss aber nicht.

diepresse.com 7.11.2010

USA überwachten auch die Schweden
Nach ähnlichen Berichten aus Norwegen hat nun auch die schwedische Regierung bestätigt, dass die USA ohne ihre Kenntniss in Stockholm Menschen überwacht ...

euronews.net 7.11.2010

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Sigmar Salzburg
09.11.2010 08.53
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Das Heyse-Unheil

Vierzehn Jahre nach der ersten Einführung der „erleichternden“ Reformschreibung an den Schulen herrscht im deutschen Sprachraum immer noch heillose Verwirrung – am sichtbarsten bei der s-Schreibung. Die heimtückische Zwangsmissionierung durch die Presse verbiegt erlernte Fähigkeiten. Eine ganze Sprachgemeinschaft wurde und wird in ein Heer von Schreibstümpern verwandelt. Die Beispiele kann man täglich in den einsehbaren Online-Leserbriefen lesen, z.B. auch in der „Presse“, die sich anfangs noch auf Wunsch der Leser der neuen „Stussschreibung“ verweigert hatte:

Es muß mit der Ausbeuterei des Volkes endlich Schluß sein, und dass muß eben zumindest für alle grundsätzlich lebensnotwendigen Dinge gelten, dass diese vollkommen unbesteuert sind. Nur alles was darüber hinaus geht, darf einer Besteuerung unterliegen! Es muß die Gehaltserhöhung für alle Beamte zurückgenommen werden …
Die Presse 2.11.2010

Dabei hatte der Schreibratsvorsitzende Zehetmair am Anfang seiner Tätigkeit noch vollmundig verkündet, alles käme auf den Prüfstand. Wie das dann aussah, hat Th. Ickler in der FAZ nach seinem Ausscheiden aus dem Rat dargestellt:

… Mannheim, 28. Oktober [2005]

Die s-Schreibung soll auf einer Plenarsitzung diskutiert werden. Ich sehe jedoch auch hier keinerlei Änderungsbereitschaft. Angeblich kommen die Schüler problemlos zurecht. Untersuchungen gibt es natürlich nicht. Als ich feststelle, daß wir keine Schulorthographie, sondern eine Orthographie für Qualitätstexte zu machen hätten, höhnen einige Mitglieder gleich wieder, als hätte ich kein Herz für Kinder.

„Ja, da kann man nur noch gehen“ FAZ

Am 2. Januar des folgenden Jahres durfte der „Spiegel“ dann das Monate zurückliegende Wort der abgetretenen KMK-Präsidentin Wanka von der Beibehaltung der Reform aus „Staatsräson“ veröffentlichen. Ihre Nachfolgerin, die versierte SPD-Taktikerin Erdsiek-Rave, kappte kurzerhand alle weiteren Überprüfungen und zwang den Rat, schon am 2. März ein unfertiges Reparaturprodukt vorzulegen, wodurch ein weiterer schon avisierter Überprüfungstermin gestrichen werden mußte.

So konnten (zit. nach Th. Ickler) Besch/Wolf als faule Entschuldigung anführen:
„Da dem Rechtschreibrat von politischer Seite nur gut ein Jahr für Korrekturen an dem Regelwerk von 1998 zugestanden wurde, konnten weitere störende Elemente (etwa Fremdwort-Eindeutschungen in der Schreibung; falsche Etymologisierung, Dreifachkonsonanz; ß-Schreibung als halbe Lösung) nicht beseitigt werden. Sie bleiben Bestandteil des Regelwerks von 2006.“

Die Fehlerträchtigkeit des Heyse-Systems bei Schülern wurde schon 1999 durch Prof. Harald Marx beobachtet und 2009 durch den Germanisten Uwe Grund unwiderleglich festgestellt.

„Mit unseren Vorschlägen wollten wir Sinnbeeinträchtigungen und ästhetische Beeinträchtigungen vermeiden,“ hatte Zehetmair noch vier Monate vorher angekündigt. Die Beseitigung der neuen „Esssucht“ hätte dazugehören müssen. Aber dann wäre die „Reform“ wohl zusammengebrochen.

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Sigmar Salzburg
05.11.2010 06.51
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Klares ‚Gewißsein’ gegen verflachtes ‚Gewisssein’

Gewißsein

Bei Kathnews.de gibt es vereinzelte Standhafte, die unbeirrt die bewährte Rechtschreibung beibehalten, z.B. Mag. Michael Gurtner, und das zu Recht:

Ein Glaubensirrtum ist dann vorliegend, wenn das subjektive Gewißsein nicht mit der objektiven Wahrheit übereinstimmend ist.

kathnews.de

Man stelle das reformiert vor:
Gewisssein

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glasreiniger
04.11.2010 14.03
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Re: Miss Tand bei der ss-Integration

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Sigmar Salzburg
Hier wird klar, warum die Heyse-ss die Dreifachbuchstaben erzwangen:
„Misstand“ könnte man „Miss-Tand“ lesen, „Flussauen“ als „Fluss-Sauen“.



Das glaube ich nicht; eher wurde umgekehrt übersehen, daß die Kombination von Heyse und der Nichtverkürzung der Konsonanten zu massenhaftem Vorkommen solcher Ungetüme führen mußte. Die angegebenen Möglichkeiten zu Fehllesungen gab und gibt es reichlich, unabhängig von der RSR. Wer die Aue nicht mehr im passiven Wortschatz hat, liest auch Flußauen falsch mit langem u.

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Sigmar Salzburg
04.11.2010 12.51
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Miss Tand bei der ss-Integration

Aber wie sollen ausländische Mitbürger sich optimal integrieren, wenn es nicht genügend Plätze in Integrationskursen gibt?
Merkels Integrationsbeauftragte räumte den Misstand heute ein. Zugleich versprach sie Besserung… Zugleich bekräftige Böhmer ihre Forderung nach einem Integrationsministerium …
bild.de 4.11.2010

Hier wird klar, warum die Heyse-ss die Dreifachbuchstaben erzwangen:
„Misstand“ könnte man „Miss-Tand“ lesen, „Flussauen“ als „Fluss-Sauen“.

Nebenbei: Dankbar erinnern sich deutsche USA-Einwanderer und Emigranten an die Fürsorge der dortigen Integrationsministerien und die begleitenden Integrationskurse.

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Sigmar Salzburg
31.10.2010 09.10
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Bewußtseinsspaltung – reformgleiche Fehler

Das Unterbewusstsein weiß es besser

Beim Aufspüren von Fehlern überstimmt das Bewusstsein unterbewusste Kontrollsysteme
Das rasche Entdecken von Fehlern kann lebenswichtig sein. Deshalb gibt es dafür gleich mehrere Kontrollsysteme, nämlich ein bewusstes und ein unbewusstes. Das bewusste System wird dabei stärker gewichtet – obwohl das unterbewusste Fehler zuverlässiger aufspürt. Zu diesen Aussagen kommen US-Wissenschaftler in Experimenten mit professionellen Schreibkräften. Die Finger der Versuchsteilnehmer reagierten auf Tippfehler umgehend, indem sie zögerten und das Schreibtempo für Sekundenbruchteile verringerten. Das Bewusstsein der Probanden hingegen verließ sich auf das Ergebnis, das auf dem Computerbildschirm zu sehen war: Hatte der Computer Tippfehler korrigiert, bevor das Geschriebene sichtbar wurde, waren die Teilnehmer davon überzeugt, keinen Fehler gemacht zu haben, obwohl ihre Finger es besser wussten...

wissenschaft.de 29.10.2010

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Sigmar Salzburg
25.10.2010 08.04
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Die Kultusminister: Dumpfbeutel ohne ästhetischen Sinn

Ein Aufschrei des Entsetzens ging durchs Land, als 1999 in den deutschen Zeitungen die ersten sss-Monster auftauchten. Aber die Medienmächtigen ließen sich nicht abhalten, die „Desensibilisierung“ (wie bei Allergien üblich) im Sinne der Kultusminister flächendeckend durchzuführen, um den Menschen das seit Jahrhunderten gepflegte ästhetische Feinempfinden abzustumpfen – wie sie auch an den Lärm, den Dreck und den Müll mieser moderner Vorstädte gewöhnt wurden. Auch die Freunde edlerer Klänge wurden, meist widerstrebend, zwangsabgestumpft:

Dann sind von 20 Uhr an in der Nikolaikirche am Alten Markt die Bachkantaten „Wer da gläubet und getauft wird“, die Basssolo-Kantate „Ich habe genug“ ...

abendblatt.de 18.10.2010

Aber sicher ist man sich nicht:

Bariton Dae-Hee Shin brillierte bei der Aria für Bass-solo aus Johann Wendelin Glasers Kantate „Der ew'gen Weisheit mächt'ger Finger“. ...

mainpost.de 12.10.2010

Aus Rumänien reisen schon seit einigen Jahren drei Musiker zur Chrysanthema nach Lahr… Mit einem Bass, der aussieht und ein wenig auch so klingt, als ob er mit Haushaltsgummis statt mit Basssaiten bezogen ist, mit Akkordeon und Trompete zogen die Drei durch die Marktstraße …
badische-zeitung.de 25.10.2010

Überraschend bei der Suche nach „Basssaiten“ eine Erinnerung an die eigene Vergangenheit: tabulatura.de

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Sigmar Salzburg
15.10.2010 17.16
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Die Identität des ‚Öfteren’ vor der Aufklärung?

Auf den Spuren der Christianisierung

GUNZENHAUSEN – Der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen beteiligt sich an der Einrichtung eines Pilgerwanderwegs von Eichstätt nach Heidenheim. Die rund 45 Kilometer lange Strecke führt über Schernfeld, Bieswang und Treuchtlingen in den Hahnenkamm und verbindet bedeutende Stationen der Christianisierung der Region. … Die startet in Eichstätt, das nicht nur als Bischofssitz, sondern auch durch das Grab des heiligen Willibald eine große spirituelle Bedeutung für Christen unterschiedlicher Konfessionen hat. … Ein Pilgerwanderweg zwischen diesen beiden zentralen Orten der Missionierung in der Region hat thematisch also durchaus etwas für sich, zumal auch die Heiligen selbst diesen Weg des Öfteren selbst gegangen sein dürften. … Damit die Pilger um die Bedeutung des Orts wissen, soll dort ein Denkmal aufgestellt werden, erklärte Dietmar Haß im Ausschuss die Überlegungen...

nordbayern.de 13.10.2010

Im übrigen mußte Dietmar Haß jedoch als Vertreter der Kreisverwaltung gemäß der neuen Ausspracheregelung darauf bestehen: „Mein Name ist Haaß, ich weiß von nichts.“

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Sigmar Salzburg
14.10.2010 07.01
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Bastian Sick läßt wieder suchen …

… vor allem harmlose schreibliche Fehlleistungen – möglichst ohne Reformfolgeblödsinn. Manchmal fällt der aber nebenbei an – wie zum Beipiel bei einer Immobilien-Beschreibung:

„Objektbeschreibung
Ruhig und zentral gelegenes Appartment, welches in Dortmund Brackel liegt. Die Wohnung befindet sich in einer Nebenstrasse, so das sie hierdurch nicht von Strassenlärm betroffen ist. Sie liegt aber zentral zu Bus bzw. Essbahnverbindung d.h. die Erreichbarkeit mit der Bahn, zur Innenstadt sind ca. 20 min. Fahrtzeit. Deweiteren wäre es auch möglich_ eine Garage mit anliegendem Einstellplatz mit anzumieten.“

spiegel.de

Sick will sich natürlich nur über die reformierte Heyse-S-Bahn-Darstellung amüsieren.
Dagegen bietet ihm die folgende Fremdwortverirrung Anlaß, scheinbar humorvoll schulmeisternd die neuen Dreifachbuchstaben anzumahnen:


„Rolladenklammern
Das mühselige Fädenziehen ist nun vorbei.
Klammern einfach um die Roulade ziehen – fertig.“

Übrigens: Seit der Rechtschreibreform schreibt man Rollladen mit drei „l“!

spiegel.de

Die weitere Systematisierung wäre eine Aufgabe für den Rat für Rechtschreibung:

Rollladen – Rollo – Rulade

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Sigmar Salzburg
07.10.2010 17.27
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Leichteres Schreiben: ss nach Kurzvokal

Blütenlese aus den letzten Tagen – nach Google News
(teilweise auch Leserkommentare erfaßt):


… Verständniss haben... Ich mach Weiter! ... [BLICK.CH – ‎07.10.2010]
… das hervorragende Ergebniss ... [My Sauerland – ‎07.10.2010]
… Erkenntniss, dass auch sie Teil Deutschlands … [ZEIT ONLINE – ‎04.10.2010]‎
… die Erkenntniss, man nimmt zu ... [Gießener Zeitung – ‎03.10.2010]
… die Einfachsten Bedürfniss … [Main Post – ‎02.10.2010]
… Grundlage für ein Verständniss … [ZEIT ONLINE – ‎02.10.2010]‎
… das Über ereigniss ... [PC Games Hardware – ‎01.10.2010]
… das Hinderniss zu überwinden ... [donaukurier.de – ‎30.09.2010]‎
... Verständniss dafür das die Gläubigen Moslems ... [ZEIT ONLINE – ‎29.09.2010]‎
... Siedlungen … grösste … Hinderniss ... [sueddeutsche.de – ‎26.09.2010]‎
... Bedürfniss zu sein zu zeigen was sie alles … gelernt … [spiesser – ‎26.09.2010]‎
… über das Ereigniss lachen ... [Gießener Zeitung – ‎25.09.2010]
… Musikszene ein enormes Bedürfniss …[Luxemburger Wort – ‎23.09.2010‎]

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Sigmar Salzburg
04.10.2010 05.23
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Leser-Orthographie im Jahre 14 nach RSR

Atheisten: Gott ist tot – macht nichts
ZEIT ONLINE – ‎15.09.2010‎
Es gibt weite Bereiche[,] über die wir Heute keine oder nur verschwommen, hypotherische Kenntniss haben. Seis drum. Wir sich vielleicht oder nie Ändern. ...

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