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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
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Sigmar Salzburg
03.05.2010 15.17
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Häufig im Spiegel: Keine Doofen-Großschreibung

Der Blick eines gebürtigen Bangladeschers auf das Land, das die längste Zeit seine Heimat gewesen ist, macht auch "KoranKinder" so sehenswert. …

Das erste, was ihnen die Madrassa genommen habe, sei die Lust am Lernen, sagen sie.

spiegel.de 3.5.2010

Nicht zum erstenmal fällt bei Spiegels die fehlende Reform-Großschreibung auf. – Die Binnen-Großschreibung , wie auch „BahnCard“, ist jedoch eine Marotte, die die deutsche Rechtschreibung überhaupt unterminiert.

Der Inhalt zu „KoranKinder“ ( 0.30 Uhr, ZDF) kann hier nicht diskutiert werden.

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Sigmar Salzburg
03.05.2010 09.14
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Reformfolge

„Sprache muss bewusster werden“

Auf einen Kaffee mit… Ruth Wenzel, Beratungslehrerin am Schulamt. Sie spricht über ihre Arbeit mit Kindern, die eine Lese- und Rechtschreibschwäche haben.


Wie viele Kinder leiden unter einer Lese- und Rechtschreibschwäche?

Es kommt drauf an, wie man es sieht. Oft ist es das Problem, dass die Kinder nachlässig sind und weniger eine Schwäche auszumachen ist. Es wird einfach keinen Wert mehr auf das richtige Schreiben gelegt. Was sich in den vergangenen Jahren sehr breit gemacht hat, ist diese Nachlässigkeit gegenüber Groß- und Kleinschreibung. Ich würde sagen, ein Drittel in jeder Klasse kämpft mit der Rechtschreibung.

suedkurier.de 3.5.2010

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Sigmar Salzburg
02.05.2010 08.56
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NRW

Linkspartei strebt an die Macht
Von der Fundamentalopposition zum Regierungsmacher?

Bis vor Kurzem sah es noch so aus, als übe sich die Linke in Fundamentalopposition. Das änderte sich erst, als die Umfragen keine Mehrheit mehr für die schwarz-gelbe Koalition unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) vorhersagten. Allerdings sehen die ostdeutschen Reformer in der Partei die mögliche Koalitionsbildung mit SPD und Grünen intern auch als sehr gefährlich an, denn der NRW-Landesverband gilt vielen als chaotisch und sehr links.

focus.de 1.5.2010

Der Verdacht, daß die groteske Großschreibung Vorschrift bei Focus sei, wird bei der Suche im Focus-Archiv nicht bestätigt. Eher spricht alles für eine sklavische Demonstration der neuen „Freiheit“.

Das Magazin MIZ 1/10 kritisiert auf S.28 die Reaktion der Bundesführung auf die Forderung des Landesverbandes NRW, die laizistischen Vorgaben des Grundgesetzes endlich ernstzunehmen. Man will anscheinend den Anpassungskurs der SPD nachvollziehen. Gysi habe sich vor kurzem als „noch nicht Christ“, Ramelow als „bekennender Christ“ bezeichnet. – Die frühe SPD war kirchenkritisch, August Bebel verstand sich als Atheist. Als nach 1945 die neugeschaffenen C-Parteien mit Hilfe der Kirchen (die vorher mit den Nazis paktiert hatten) die Macht errangen, wurde 1959 im Godesberger Programm der SPD Karl Marx gestrichen, so daß sich dort später Müntefering, Thierse und Nahles, Förderer auch der „Rechtschreibreform“, heimisch fühlen konnten. Die reformeifrige (evangelische) Kultusministerin Erdsiek-Rave wirkte gleichzeitig als Interessenvertreterin der Kirchen, wie ich selbst erfahren mußte: GeZeiten (übrigens reform-ss-frei formuliert).

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Sigmar Salzburg
01.05.2010 08.53
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Widerstand oder Unwissenheit?

Hannsheinz Porst ist tot
Marxist und Millionär
... Porst rühmte sich später mit den Worten: „Wir waren immer die schnellsten.“ …
Zunächst musste er Mitte der 60er Jahre wegen Steuerhinterziehung für einige Wochen ins Gefängnis. Sehr viel aufsehenerregender war jedoch ….
sueddeutsche.de 30.4.2010

Bis heute Ungeklärtes erlebte ich damals: Ich erhielt von Photo-Porst eine Rechnung über 30 DM – viel Geld für einen armen Studenten – obwohl ich nie etwas mit der Firma zu tun hatte und auch keinen Fotoapparat besaß. Nach Protest hörte ich nie wieder davon. Damals spekulierte ich, Porst habe Außenstände simulieren wollen und dabei beliebige Adressen verwendet….

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Sigmar Salzburg
30.04.2010 17.34
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Zweimal Süddeutsche

Gepflegter Umgangston
[und gepflegte Rechtschreibung]

Am Ende der TV-Debatte zwischen Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers steht es unentschieden. Der Ministerpräsidenten wagte des öfteren den Angriff, wirkte aber seltsam rückwärtsgewandt. … Dabei war es überraschenderweise der Amtsinhaber Rüttgers, der entgegen seiner sonstigen Strategie als versöhnender Landesvater des öfteren den Angriff wagte …

sueddeutsche.de ‎26.4.2010‎

[Ungepflegter Umgangston und
ungepflegte Rechtschreibung
]

Henryk M. Broder gehört zu der Fraktion der besonders scharfzüngigen Debattenteilnehmer.… und weil die Macher von Fernseh-Talkshows zugespitzte, provokante und pointierte Meinungen mögen, hat ihm diese Haltung in den diversen TV-Runden eine nahezu Gysi'sche Anwesenheitsquote beschert. … Nach 58 Minuten und 21 Sekunden setzte Broder zu dem Satz an: „Stellen Sie sich vor, der polnische Staatspräsident, der ja ohnehin eine Witzfigur ist ...“ Ein gehöriger Fauxpas.... einen jüngst verstorbenen, auch einen umstrittenen Politiker als Witzfigur zu bezeichnen, verstößt gegen alle Regeln der Political Correctness.... Nach Meinung vieler anderer Debattenteilnehmer schießt er mit seinen provokanten Einlassungen des Öfteren übers Ziel hinaus. …

sueddeutsche.de 30.4.2010

Verstoß gegen die „Political Correctness“ ist Quatsch, es geht einfach gegen den normalen Anstand. Aber kaum jemand hätte diesen drei Sekunden währenden Fehltritt bemerkt, wenn die Süddeutsche ihn nicht breittreten würde. Über die vorhergegangene Stunde dagegen wird dürftig berichtet.

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Sigmar Salzburg
28.04.2010 18.19
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Doofenschreibe intern vorgeschrieben?

Heute bei Focus online:

Bodybuilding: Anabolika lassen Herzen erlahmen
Die Risiken und Nebenwirkungen dieser unerlaubten Leistungssteigerung sind seit Langem bekannt. Was die Wirkung auf die Herzgesundheit angeht, ...

Kurztest: Achtgangautomatik auf dem Vormarsch
Seit Kurzem ist sie auch im absatzstarken BMW 5er zu haben und auch in anderen Modellen soll sie innerhalb von zwei bis drei Jahren die bisher genutzte ...

Rating-Agentur: „Griechenland braucht auf Jahre Hilfe“
Wir arbeiten schon seit Langem mit Regierungen zusammen und haben daher einen guten Kontakt. …

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Sigmar Salzburg
28.04.2010 08.23
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Das Einige in Deutschland

Oskar Lafontaine … Schwarz-Gelb fürchtet sich vor der Schlüsselwahl in Nordrhein-Westfalen. Denn Deutschland blüht so Einiges:…

Blüht Deutschland neue Einheit der politischen Kräfte? Nein, nur „manches“ Unangenehme. Die wahlweise neue Großschreibung wie auch die neuen „dass“ werden zur Betonung zweckentfremdet, wo früher Fett- oder Kusivdruck üblich war: „Dass muss sein!“

Aufschlußreich ist daneben auch folgende Bemerkung Lafontaines:


Lafontaine … Das zeigt, dass die SPD ebenso wie die Grünen bereit ist, Grundsätze über Bord zu werfen, wenn es um die Macht geht. … Im Saarland waren die Grünen schon vor der Landtagswahl von einem Unternehmer mit FDP-Parteibuch eingekauft worden.

sueddeutsche.de 28.4.2010

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Sigmar Salzburg
27.04.2010 21.37
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Reform-Leid

Interview: Comedian Michael Mittermeier über seinen Bestseller „Achtung Baby!“ und das Vatersein

Mittermeier: ... Auch ein Klaps ist keine Lösung. Ich erinnere mich noch an meinen Religionslehrer, der mir in der Grundschule einmal eine richtig heftige Backpfeife gab und dann sagte: „Das tut mir mehr weh als dir.“ Der war genauso scheinheilig wie der Ratzinger, dem jetzt alles Leid tut. Niemand hat die Jungs gezwungen zu schlagen. Das haben sie schon selbst gemacht.

HNA.de – ‎20.04.2010‎

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Sigmar Salzburg
26.04.2010 15.24
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Falsche Schreibe ...

Falsche Zähne, Golfbälle und Knochenschädel – welche Überraschungen die Rattenklos beherbergen
… Und in den dreißiger Jahren entdeckte der Biologe Elden Vestal ein Nest, das von Außen mit einem Uhu-Schädel dekoriert war. Ein anderes schmückten zwei Golfbälle.
spiegel.de 26.4.2010

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Sigmar Salzburg
26.04.2010 07.34
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„Reform“ auch der Moral und Sittlichkeit

PÄDO-AKTIVISTEN IM LINKEN MILEU
Kuscheln mit den Indianern
Im alternativen Milieu der 70er und 80er diskutierte man über befreite Sexualität – auch zwischen Kindern und Erwachsenen. Wie kam es dazu, dass Pädophilie zeitweise salonfähig war?

Im Jahr 1979 ruft die taz zur sexuellen Revolution auf: … Der Beitrag mit dem Titel „Ich liebe Jungs“ vom 16. 11. 1979 ist das Manifest eines Pädophilen. Stüben ist Mitglied einer Hamburger Päderastengruppe und Mitarbeiter der taz. Er darf sich mehrfach über seine sexuellen Erlebnissen mit Kindern verbreiten, so etwa im Dezember 1979: "[…] andy candy […] war ein echtes schlüsselerlebnis für mich. alles war irgendwie zärtlich, auch das bumsen, da gab es keine erogenen zonen mehr bei mir – ich war eine einzige erogene zone. inzwischen hat er sich leider auf mädchen spezialisiert. wir können überhaupt viel von den jüngeren erfahren und lernen, nicht nur direkt sexuelles.“

... War die taz eine Spielwiese für Pädophile? …

Die Feministinnen waren damals vehement dagegen, Pädophilengruppen Gehör in der Zeitung zu geben. „Von libertär eingestellten Kollegen wurden wir dabei schnell in die prüde oder zensurfreundliche Ecke gedrängt“, sagt Gitti Hentschel, heute bei der Heinrich-Böll-Stiftung, die damals für die taz-Frauenberichterstattung verantwortlich war. ….

Eine politische Auseinandersetzung mit Pädophilen fand erst in den 80er-Jahren bei den Grünen statt. … Doch es dauerte noch einige Jahre, bis sich die grünen Landesverbände zum Ausschluss der Pädophilengruppen durchringen konnte.
… 1995 schreibt Redakteurin Dorothee Winden in einem Kommentar zu einem Pädophilenskandal bei den Berliner Grünen: „Wie die gesamte Schwulenszene haben die schwulen Grünen in der Pädofrage eine partielle Blindheit gepflegt. Aus falsch verstandener Solidarität neigen die meisten Schwulen dazu, die oft schwerwiegenden Folgen für die Kinder zu verharmlosen. Mit dem Wegsehen muss Schluß sein.“

taz.de 22.4.2010

Die Revolution hatte sich ja nun totgelaufen, manche fanden noch eine Teilbefriedigung in der „Rechtschreibreform“, andere ebneten der heutigen Pornoindustrie den Weg.

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Sigmar Salzburg
20.04.2010 09.30
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Alles Weh und Leid

„Es tut mir von Herzen weh und Leid, dass ich vielen Menschen Kummer bereitet habe. Ich bitte um Verzeihung“, sagte Mixa der Erklärung zufolge.

AFP 20.4.2010

„Es tut mir im Herzen weh und leid, dass ich vielen Menschen Kummer bereitet habe. Ich bitte um Verzeihung“, sagte Mixa bei einer Sitzung des Priesterrats seiner Diözese am Montagabend in Leitershofen bei Augsburg.

focus.de 20.4.2010

Die „Reform“ und die „Reformreform“ sind auch in den Köpfen der professionellen Schreiber noch nicht richtig angekommen. Hier wird aber auch deutlich, warum aus dem alten „weh tun“ und „leid tun“ 1996 plötzlich „wehtun“ und „Leid tun“ werden mußte: Weil man „Weh tun“ nicht wagte und wenigstens „weh und Leid tun“ verhindern wollte. Aber auch das hätte nicht immer funktioniert, wie man oben sieht. Um die zehnjährige Unfugsdiktatur der Kultusbürokratie und ihrer Vorarbeiter nicht zu offenkundig zu machen – und weil es der Eisenbergschen Ideologie entgegenkam – wurde 2006 der Anschein der Reformbedürftikeit der alten Schreibung aufrechterhalten, indem nun nur „wehtun“ und „leidtun“ richtig sein sollte, „weh tun“ auch wieder zugelassen wurde, „leid tun“ aber irrerweise nicht.

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Sigmar Salzburg
19.04.2010 18.04
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Schiffs- , Schreib- und Denkkatastrophen

Neutrino-Jagd
Blei aus antikem Schiff schützt Hightech-Experiment

Vor rund 2000 Jahren ist ein römisches Schiff mit Bleibarren an Bord gesunken. Jetzt tritt die antike Ladung eine zweite Karriere an: Das Metall soll einen Neutrino-Detektor tief unter der Erde vor radioaktiver Strahlung schützen.

Als der Kommandant des römischen Handelsschiffes vor rund 2000 Jahren die Reise übers Mittelmeer antrat, erwartete er vermutlich alles Mögliche – nicht aber, dass die Bleibarren an Bord in ferner Zukunft helfen würden, neue Erkenntnisse über das Universum und die Sterne zu sammeln. …
spiegel.de 19.4.2010

Gemeint ist nicht „alles [denkbar] Mögliche“, sondern das, was vor der Reformkatastrophe differenzierend „alles mögliche“ geschrieben wurde – in der Bedeutung „manches, einiges, vieles …“.

P.S. – Ein Professorentitel bewahrt nicht vor Denkkatastrophen. Anfang der Achtziger hörte ich in der Kieler Uni einen Vortrag von Prof. Erich Bagge, in dem er die Neutrinos zu einem Phantasieprodukt der Physiker umrechnete – fünfzig Jahre nach ihrer theoretischen Begründung durch Wolfgang Pauli und dreißig Jahre nach ihrem ersten Nachweis. Im gefüllten Audimax saß auch die Kieler Physikerprominenz. Am Ende gab es höflichen Beifall und anschließend Stille, denn niemand wollte in die Diskussion einsteigen.– Seine C14-Methode jedoch ist den Archäologen noch heute unentbehrlich.

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Sigmar Salzburg
16.04.2010 15.25
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Watschen im Namen des Herrn

Ein Kommentar von Peter Wensierski

Nun also doch, Herr Bischof Mixa, setzt bei Ihnen die Erinnerung ein: … Sie haben auch über Frauen als „Gebärmaschinen“ sinniert und darüber philosophiert, dass die sexuelle Revolution Schuld an den Missbrauchsfällen in Ihrer Kirche sei.

spiegel.de 16.4.2010

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Sigmar Salzburg
10.04.2010 13.30
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Schlechtes Licht ist Schuld

Sechs afghanische Soldaten starben am Karfreitag durch Beschuss deutscher Soldaten. Nach SPIEGEL-Informationen haben Nato-Ermittlungen nun ergeben, dass schlechte Licht- und Wetterverhältnisse mit Schuld waren. … Die Berichte werden kommende Woche fertig gestellt.
spiegel.de 10.4.2010

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Sigmar Salzburg
07.04.2010 05.18
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Auf den Philippinen entdeckten Biologen eine neue Waran-Art. Die Tiere messen zwei Meter… Sie gaben dem Waran den Namen Varanus bitatawa – Bitatawa wird das Tier bereits von den Ureinwohnern der Insel genannt, denen das Tier bereits seit Langem bekannt ist, wie sich nun herausstellte.
focus.de 7.4.10

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