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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Unser tägliches Doofdeutsch 2
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Sigmar Salzburg
14.06.2010 17.41
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Es gibt Wichtigeres als Rechtschreibung!

Vor allem eine Frage bewegte Brasilien: Trug das Model ein Imtim-Toupet?
spiegel.de 14.6.2010

(Im Team?)

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Sigmar Salzburg
09.06.2010 15.15
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Wie sich Muslim Khan weigert, Terrorist zu sein

Shah Rukh Khan spielt in „My Name is Khan“ einen autistischen Muslim. Nach dem 11. September ändert sich sein Leben in den USA völlig...

Als Vertreter von Schönheitsprodukten lernt Rizwan sein Handicap als Talent zu nutzen: Seine Komplimente sind die ehrlichsten! Kein Wunder, dass die schöne Friteuse Mantra (Kajol) sich für ihn interessiert. …

welt.de/kultur/

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Sigmar Salzburg
13.03.2010 03.39
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Druckfehlerteufel

[Gestern wurde von den exorzistischen Fachleuten im Vatikan festgestellt, daß der Teufel auch diesen Ort erreicht hat. Heute folgt der Beweis, zumindest was den Schreibfehlerteufel betrifft – ein dort veröffentlichtes Interview nach AP:]

„Menschen in der Zeit“
Gloria von Thurn und Taxis – Noblesse oblige

Sie haben Ihre ersten 10 Lebensjahre in Afrika verbracht.

… Heute kehre ich häufig nach Afrika zurück, allerdings nicht in das gleich[e] Land,…

… Haben Sie manchmal das Gefühl, dass durch Ihre frühe Mutterschaft ein Teil Ihrer Jugendzeit verloren gegangen ist?

… ich war vielleicht selber noch meiner Kindheit viel näher und hatte daher noch viele Kindheitserinnerungen und konnte selber spüren, was ein Kind gerne mag und wafür siche in Kind interessiert. …

Sie haben sich gerne und oft in origineller Weise in der Öffentlichkeit geautet, gezeigt und neue Wege der Selbstdarstellung gefunden. …

… so im Allgemeinen, auf dem gesellschaftlichen Parkett, wie man dies so nennt, gehe ich eigentlich ganz offen auf die Menschen zu.

In letzter Zeit – in den letzten Jahren – machen Sie ziemlich oft mit Glaubensbotschaften von sich reden. Dabei werden durchaus auch so genannte ‘heiße Eisen’ angesprochen. …

Muss man, um wirklich katholisch zu sein, mit allem übereinstimmen was der Vatikan sagt?

Das kann ich gar nicht so beurteilen, … Aber grundsätzlich könnte ich mir vorstellen, dass jedes Kind weiß, dass die Ordnung von den Eltern letzten Endes den Kindern zu gute kommt und für ihr bestes gedacht ist. Und so glaube ich, ist es auch mit der Lehre der Kirche. Dass das eine oder andere manchmal in die Lebenssituation nicht paßt oder unbequem ist …

Sie haben Joseph Ratzinger schon vor seiner Wahl zum Papst gut gekannt. Was ist in Ihnen so vorgegangen[,] als am Petersplatz der Name Josephus Ratzinger fiel?

… es hat sogar etwas sportliches in sich, … Es muss ja schon ein Kardinal etwas fürstliches an sich haben. Und insofern war ich sehr glücklich und erleichtert, dass der Kardinal, auf dem ich immer gewettet habe, tatsächlich Papst geworden ist’.

Papst Benedikt XVI. antwortete einmal auf die Frage, wieviele Wege es zu Gott gebe: ‘So viele, wie es Menschen gibt’. Eine tolle Antwort. Heißt das, dass jeder in den Himmel komen [kann] ?

Welche Parabel in der Heiligen Schrift beeindruckt Sie als Unternehmerin und Managerin am meisten?


Am allermeisten beeindruckt hat mich, dass die Leute, die am Nachmittag angefangen haben zu arbeiten, den gleichen Lohn bekommen, wie die Leute, die morgens angefangen haben. … Jeder hat die gleiche Chance[,] in den Himmel zu kommen. Egal ob er vorher angefangen hat, mit Gott zu dialogisieren, oder erst später am nachmittag. Also das ist für einen Menschen, der mit der irdischen Form der Gerechtigkeit vertraut ist, einerseits schockierend, aber andererseits auch sehr beruhigend zu wissen: vielleicht bin ich derjenige, der erst am nachmittag angefangen hat zu arbeiten? Trotzdem kriege ich den gleichen Lohn. Also, dass ist schon eine sehr beruhigende Parabel.

(rv 12.03.2010 ap)

oecumene.radiovaticana.org /ap 12.3.2010

[U.v.a.m. – Fürstin Gloria hatte schon vor Jahren in intimer Kenntnis Afrikas bekanntgegeben, der Grund für die dortige Bevölkerungszunahme sei, daß die Afrikaner gerne „schnackseln“.]

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Sigmar Salzburg
13.03.2010 02.26
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Unser täglich Doofdeutsch – diesmal von T-Online

Wohl schon seit Monaten wird immer mal wieder auf dem Eingangsplakat von T-ONLINE Reklame für eine Glückwunschkarte eingeblendet:

„ … Du machst mich glücklich, machst mich froh, dafür bedank ich mich mit einem „Hab Dich Saulieb!

Da denkt man doch, daß da ein Leerzeichen fehlt: „Ich hab Dich Sau lieb.“ Die abgebildete Postkarte hat dann Kleinschreibung. Und das „Du“ ist beidemal höflich großgeschrieben.

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Sigmar Salzburg
07.03.2010 07.46
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Hokuspokus, Horoskope, Humbug und Rechtschreibreform

„Die einzige Wissenschaft, die ich herzlich belache, ist die Astrologie“ soll schon Goethe gesagt haben:

STEINBOCK 22.12.-20.1. Ihr Dentist dürfte heute mehr als zufrieden mit Ihnen sein, denn durch Plutopower steht einem gesunden Biss Ihrerseits eigentlich nichts im Wege. Dass Einzige, was dazwischen kommen könnte, ist eine übergroße Rücksichtnahme. Nicht zu lieb, please!
ksta.de 9.2.10

Die Einordnung des astrologischen Wirkens des Planeten Pluto ist ein Musterbeispiel für die Vorgehensweise dieser Pseudowissenschaft. Erst 1930 entdeckt und auf Vorschlag einer Schülerin frei nach dem Totenreichsgott Pluto genannt, schreiben die Astrologen, davon inspiriert, dickleibige „wissenschaftliche“ Werke: „Pluto“. Seriöse Wissenschaft müßte Hunderttausende menschlicher Schicksale zusammentragen, vergleichen und den Planetenkonstellationen gegenüberstellen. Ein Scharlatan bedarf dieser Mühe nicht und siegt geschwätzig mit den unverfrorensten Behauptungen.

Eine gewisse Nähe zu Prof. Augsts Quäntchen- und Tollpatsch-Theorien ist nicht zu übersehen. Dazu paßt das falsche „dass“, die übermäßige Großschreibung und das wiederholte modische „Please“
.

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Sigmar Salzburg
01.03.2010 08.16
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Angepaßte Lehrmittel damals wie heute

(Hitler als „Küntsler“)

Als Zwölfjähriger brachte ich mir selbst Steno bei – nach einem Lehrheft aus gerade abgelaufener Zeit. Ein Übungsaufsatz lauteteDes Führers Wille gestaltet deutsche Städte“, in dem die städteplanerische Weitsicht des verhinderten Architekten gepriesen wurde. Das Heft wurde in gleicher Aufmachung auch vor kurzem noch vertrieben, sicher mit zeitgemäß „angepasstem“ Text.

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Detlef Lindenthal
28.02.2010 21.58
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… Adolf Hitler … als Küntsler

Als Fahrer und Reichs-Küntsler? Oder
als Führer und Reichs-Kantsler?
Wie verwirrend!

In seiner Jugend hätten sie als junge HJ-Pimpfe einen Aufsatz schreiben müssen: „Der Werdegang des Führers.“ Er habe geschrieben, „der Führer wollte eigentlich Architekt werden, aber er war dazu nicht fähig!“ Der beurteilende Gruppenführer habe daraufhin dick an den Rand geschrieben:
Falsch! Der Führer ist zu allem fähig!

Als politischer Witz durchaus behaltenswert.

__________________
Detlef Lindenthal

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Sigmar Salzburg
27.02.2010 16.00
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Nach „Hitlers Hunde“

So sah Adolf Hitlers Kunstsammlung aus

… Bevor Adolf Hitler Karriere als Politiker machte, träumte er von einer Existenz als Küntsler. Die Kunsthistorikerin Birgit Schwarz hat jetzt die Kunstsammlung des Diktators rekonstruiert. …

Zwei Mal bewarb sich Adolf Hitler in Wien um ein Kunststudium, zwei Mal wurde er abgelehnt. Dann kam der Erste Weltkrieg, danach zog er nach München, lebte vom Verkauf seiner Postkarten und träumte davon, Architekt zu werden – ohne je ein Studium aufgenommen zu haben.

Eine gescheiterte Existenz. Dieses Bild vom jungen, erfolglosen Hitler hat sich festgesetzt. Doch plötzlich ist er Politiker, und schwer tun sich die Biografen, zu erklären, wie aus dem Versager der Mächtige, Bewunderte, der „Führer“ werden konnte.
welt.de 27.2.2010

2001 (ZDF). 6-tlg. Hitlerreihe von Guido Knopp.
Die „Süddeutsche Zeitung“ erwartete als konsequente Fortsetzung dieser Reihe nun „Hitlers Hunde“. Es wurden stattdessen Hitlers Manager.
2004 (ZDF). 5-tlg. Hitlerreihe von Stefan Brauburger

http://www.fernsehlexikon.de/79/hitlers-frauen/


Eine Begebenheit, die ungewollt die Wahrheit vorwegnahm, erzählte mir der Kieler Architekt Erhard Kettner:

In seiner Jugend hätten sie als junge HJ-Pimpfe einen Aufsatz schreiben müssen: „Der Werdegang des Führers.“ Er habe geschrieben, „der Führer wollte eigentlich Architekt werden, aber er war dazu nicht fähig!“ Der beurteilende Gruppenführer habe daraufhin dick an den Rand geschrieben:
Falsch! Der Führer ist zu allem fähig!

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Sigmar Salzburg
20.02.2010 18.19
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Erleichterungsreform auch für die Sprache

Hohlspiegel

Harzer betrügte Kunden mit Flirt-SMS
spiegel.de 20.2.10

Aus der „Märkischen Oderzeitung“: „Auch Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr in den fünf Ortsteilen können sich über eine erklägliche Summe freuen.“
spiegel.de 20.2.10

Das Bundesverfassungsgericht hat den Kultusministern auch das Recht zu Sprachreformen zugestanden. Möglicherweise ist die Passage im Urteil v. 14.7.1998 jedoch ein ungewollter, aber folgenschwerer Denkunfall als Folge der allgemeinen Begriffsverwirrung unter Politikern und Juristen.


– geändert durch Sigmar Salzburg am 21.02.2010, 06.03 –

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Sigmar Salzburg
01.02.2010 12.06
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RTL-Reality-Show

Explosive Elke in der Einöde
Von der heilen Welt liebestoller Bauern in die norwegische Pampa: Inka Bause spielt Babysitterin für zickige Großstädter. … Immerhin konzentrieren sich die Verantwortlichen bei dieser ereignisarmen Container-Variante auf das, was sie können: weibliche Brüste in Großaufnahme zeigen und Streits zwischen den Teilnehmern breitwalzen. Zumindest von letzterem gab es in der ersten Woche auf der „Farm“ bereits reichlich: Weil die ehemalige Pornodarstellerin Elke den süßen Katzenbabys Milch zu trinken gab, musste sie sich Kritik von Berufs-Heilerin Cornelia gefallen lassen, ...
spiegel.de/kultur

„Babysitter“ bezeichnet im Englischen Maskulinum und Femininum, der Plural von „Streit“ ist „Streite“; positiv ist der Verzicht auf die reformierte Großschreibung von „letzterem“.

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Sigmar Salzburg
05.01.2010 08.19
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Richtiger Genitiv unbekannt

Das Thema des aktuellen Arche-Literaturkalenders ist „Schreiben und Lesen“. Seit Jahrzehnten ist der Kalender gleich aufgebaut: Lebensdaten, Zitat eines Autoren und Fotos – die höchstens koloriert werden, um nicht nur Schwarzweißbilder zu drucken. Mehr Spielereien gibt es nicht.
spiegel.de 4.1.10

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Sigmar Salzburg
24.11.2009 18.18
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Reicht die Tol[l]patsch-Reform noch nicht ?

Im Netz entpuppen sich Amateuraufnahmen allzuoft als professionell produzierte Hingucker. Dass die Videos leihenhaft daherkommen, hat Kalkül. Denn so werden die Bewegtbilder schnell zum viralen Hit.
focus.de 24.11.09

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Sigmar Salzburg
28.10.2009 06.45
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Die ältere Makulade-Generation

28.10.2009
Kunstlinsen mit eingebautem Lichtfilter schützen vor altersbedingter Makuladegeneration ...
http://www.wissenschaft.de
Das viele betreffende Fachwort „Makula“ (Netzhaut) steht natürlich nicht im Duden, dafür aber neuerdings „Clutch“.

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Sigmar Salzburg
27.10.2009 07.36
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T-Online Nachrichten-Anzeige

15-Jährige vergewaltigt, keiner hilft

Erschienen am 27. Oktober 2009

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Sigmar Salzburg
17.10.2009 04.19
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Hochmütige Rauchverbote

Passivrauchen
Rauchverbote vermeiden Herzkrankheiten bei Nichtrauchern


spiegel.de 16.10.09

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