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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
ss vs. ß
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Sigmar Salzburg
09.09.2016 12.24
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Wie erleichternd: „ß“ nach Diphthong!

Gefunden in einem merkelkritischen Forum:

MERKEL LEBT NUR NOCH VON IHRER SPRECHBLASE:
„Wir schaffen das“!
Merkel hat noch immer nicht registriert und begriffen, dass die meißten Menschen in der Bevölkerung das was Merkel sich mit dem ausgeleierten Mantra vorstellt und meint, gar nicht schaffen wollen...

DIE CDU MIT IHREN REGIERUNGSPARTEIEN, SIND DIE „VERNICHTER DES ABENDLANDES“, UND DARAN WOLLEN SICH DIE MEIßTEN BÜRGER, MIT DER SPRECHBLASE, „Wir schaffen das“, NICHT BETEILIGEN UND ABFINDEN.

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Sigmar Salzburg
03.09.2013 06.09
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Zur Geschichte des „ß“


Im 15. Jahrhundert findet man mitunter die Schreibung ſß, z.B. „laſß“, die daraufhindeutet, daß „ß“ nicht (mehr?) als Verbindung von ſ und z empfunden wurde. Beispiele dafür, allerdings nicht in Endstellung, bietet auch der Hamburger „Receß“ von 1410:

„DE erſte Receß von duſßer guden stadt hamborch ...“

Dafür erscheint es auch als gleichberechtigter Buchstabe am Anfang eines Wortes:

„alße de do tho hamborch in dem radte ßeten ...“,
„dar na lethen ße ene auermalß vorbade vppet radthuß ...“


(Faksimile nach Wikipedia)

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Norbert Lindenthal
29.03.2007 14.53
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Ergebniss (der sogenannten Rechtschreibreform?)

»Ergebniss«, heute gelesen in einem kurzen Schriftwechsel, schlägt bei mir Alarm. Nachhaltig bin ich auch dessentwegen gegen die Rechtschreibreform.

Ergebniss schreiben schon 1/6 der Texte, wie man sich hier schnell vergewissern kann:

Google Suchmaschine: »Ergebniss« 1 Million
Google Suchmaschine: »Ergebnis«  6 Millionen
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Norbert Lindenthal

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Norbert Lindenthal
23.03.2007 08.49
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Hast du Hast zu hassen?

Aus einem Technikforum (an mich heute geschrieben):

… wie hasst Du es denn hinbekommen, die Texturen mit nach GE zu bringen?
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Norbert Lindenthal

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Detlef Lindenthal
17.01.2006 19.14
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Hier ist noch Grund Nr. 26 (oder 14a):
Die Schweizer lehnen die Heysesche ß/ss-Schreibung ab und denken gar nicht daran, Maß oder Straße zu schreiben (außer in Büchern: Weil Schweizer Verlage gerne nach Flachdeutschland verkaufen, sind angeblich 70 v.H. der in der Schweiz gedruckten Bücher mit ß gesetzt).

Punkt 24 könnte im zweiten Satz so lauten: Die Leser der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung und ihrer Ableger hatten sie zuvor in der „reformiert“ vorgeführten fehlerstrotzenden Ausgabe vom 20.8.1998 „bewundern“ können.

Punkt 27 könnte sein: Die ss/ß-Schreibung haftet mit für die „Reform“ insgesamt: Diese hat zu vertreten, daß eine bewährte, durch Millionen Bücher und Millionen kluge Menschen bereits optimierte Rechtschreibung überhaupt geändert und damit verschlechtert wird.


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Detlef Lindenthal

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Sigmar Salzburg
17.01.2006 15.49
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30 Gründe ...

... gegen das reformerische „Umfunktionieren“ des traditionellen „ß“

1. Eine sechshundertjährige Schreibtradition im Deutschen wird vernichtet.

2. Der Existenzgrund des „ß“, die Ästhetik und Lesefreundlichkeit, wird mißachtet.

3. Die Vertrautheit mit älteren Schriftzeugnissen wird schwer gestört.

4. Die deutsche Fraktur, ein altes Kulturgut, wird endgültig ausgegrenzt und stilistisch unmöglich.

5. Das bisherige rein graphische Endzeichen „ß“ wird „umfunktioniert“ zu einem notwendigen, aber nicht gleichwertigen Sonderbuchstaben.

6. Das neue ß wird ein Buchstabe minderen Rechts, der noch nicht einmal eine Stellung im Alphabet hat. Er ist am Wortanfang nicht zugelassen und kann nicht verdoppelt werden.

7. Die neue Verwendung des „ß“ als Großbuchstabe ist eine ästhetische Katastrophe.

8. Das neue „ß“ paßt in keine Zeichen-Systematik: Es dient nun nur zur Darstellung mancher scharfer „s“ nach vorhergehendem langen Vokal – ohne Gegenstück bei anderen Buchstaben.

9. Die Zahl der Ausnahmen von der „neuen“ Verwendungsregel ist unübersehbar groß.

10. Das neue „ß“ längt vorhergehende Vokale, ist aber bei Diphthongen und längenmarkierten „i“ (d.h. „ie“) nunmehr eigentlich überflüssig.

11. Das neue „ß“ unterdrückt regionale Sprachunterschiede (die Schreibung „Geschoss“ erzwingt jetzt die kurze Aussprache – gegen die übliche im südlichen deutschen Sprachraum)

12. Mit dem Fortfall der ß-Silbenschlußfunktion entfällt auch der Hinweis auf den folgenden glottalen Verschlußlaut als Lesehilfe: „Schlosserhaltung“, „Messerwartung“

13. Die falsche Aussprache unreformierbarer Eigennamen wird vorprogrammiert: „Litfaßsäule“, „Langeneß“, „Mißfeldt“.

14. Das neue vokallängenbezogene ß-System stiftet als Zwitterform sowohl neben der Traditionsschreibung, als auch neben der Schweizer Schreibung Verwirrung unter Lesern und Schreibern.

15. Die neuen ss gefährden die Aussprache und Sinnerfassung: „bißchen“ > „bis-schen“.

16. Die neue ss/ß-Regel ist der Geßlerhut der „Reform“ und verletzt den Datenschutz. Sie macht die Unterwerfung unter die Reform leicht kontrollierbar.

17. Die „neuen“ ß erzwingen die Neubearbeitung aller bisher gedruckten Literatur und lassen ältere Literatur „alt“ aussehen.

18. Die unvermeidlichen „sss“ werden die bei weitem häufigsten Dreifachbuchstaben, sind störend, häßlich und schlechter leserlich.

19. Die „neuen“ ß und „ss“ sind die Hauptursache für die Kosten der „Reform“ in Milliardenhöhe.

20. Die neuen ss und die neuen Lücken verlängern die Texte und erhöhen den Papierverbrauch.

21. Die „neue“ ss/ß-Regelung führt nachweislich zu mehr Fehlern (lt. Prof. H. Marx bis 22%, s. BILD v. 6.9.04)

22. Das Nebeneinander von mehreren Schriftsystemen und ihre falschen Anwendungen haben die in der Neuzeit einmalige Mißachtung von Sprache und Schrift verstärkt.

23. Niemand hatte die alte Heyse-Regel von 1800 gekannt und verlangt – außer wenigen Schreibhistorikern.

24. Das Volk hat die neue ss/ß-Schreibung am 27.9.1998 in einer repräsentativen Volksabstimmung abgelehnt.
(Die Leser der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung und ihrer Ableger hatten sie zuvor in der „reformiert“ vorgeführten fehlerstrotzenden Ausgabe vom 20.8.1998 „bewundern“ können.)

26. Die Schweizer bleiben bei der ß-losen Schreibung und lehnen es auch ab, sich einer neuen Zwangseinheit unter dem Zeichen der ss/ß anzuschließen.

28. Die „neue“ ss/ß-Regel erleichtert dem Staat die orthographische Machtergreifung über Schulen und Ämter und geht weit über die vom Bundesverfassungsgericht für zulässig erachteten „regulierenden Eingriffe, die Widersprüche im Schreibusus und Zweifel an der richtigen Schreibung beseitigen“ hinaus.

27. Die ss/ß-Schreibung ist das Trojanische Pferd der „Reform“: Für sie wird die Bresche in die bewährte, durch Millionen kluge Schreiber und Millionen Bücher bereits optimierte Rechtschreibung geschlagen.

29. Die Einmauerung und Isolierung der Elite unserer Schriftsteller mit ihrer „veralteten“ Rechtschreibung gegenüber der heranwachsenden Generation und die Erpressung der Jugendbuchautoren ist eine Schande für ganz Deutschland.

30. Die „neue“ ss/ß-Regel hat das deutschsprachige Volk zu einem Volk Schreibstümpern gemacht.

Die Vorzüge der „neuen“ Heyse-ss/ß-Schreibung (von 1800) sollen zwei sein:

A. Die leichtere Lehr- und Lernbarkeit: Wenn man jedoch alle notwendigen Neben- und Unterregeln berücksichtigt, schmilzt der Vorteil schnell auf null zusammen.

B. Die genauere Bezeichnung der Vokallängen: Muttersprachler benötigen dies nicht, Ausländer haben wichtigere Schwierigkeiten – und könnten sich leicht merken:
Alle einfach geschriebenen Vokale vor einem Schluß-ß sind kurz – außer in folgenden Wortstämmen: aß; Fraß, fraß; Maß, maß, gemäß; Gefäß; saß, Gesäß; vergaß; (Spaß); bloß; Floß; groß; Kloß; Schoß; Stoß; Fuß; Gruß; Ruß; süß

Ein häufiges Argument für die neuen „ss“ ist ihre angebliche Ausländerfreundlichkeit. Ausländer müssen 600 Formen unregelmäßiger Verben lernen. Die Aussprache dieser 20 ß-Stämme braucht nur zu lernen, wer unbedingt seinen Akzent verlieren will. Dafür die Rechtschreibung einer Hundertmillionen-Sprachgemeinschaft umzukrempeln ist eine herostratische Wahnsinnstat.

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Sigmar Salzburg

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Bernhard Schühly
09.03.2005 19.33
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Das gute alte ß

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Karin Pfeiffer-Stolz
Wir haben heute, bedingt durch die sogenannte Rechtschreibreform, im deutschen Sprachraum zwei konkurrierende s-Schreibungen.
Die eine ist lesefreundlich, logisch und leicht zu handhaben. Die andere – seit 1996 „reformierte“ – führt zwar zu Leseerschwernissen, ist aber ebenfalls logisch – auf der Basis der ersteren.(...)
Ohne ihre Beherrschung müssen die sehr zahlreichen Abweichungen von der Regelschreibung gelernt werden. Andernfalls verleiten die neuen Regeln (ss nach kurzem, ß nach langem Vokal) in unzähligen Fällen zu orthographischen Fehlern.

Genau!
Aber weil man um's Verrecken nicht zugeben will, daß es sich hierbei um nichts Neues handelt, sondern es nur das gute alt ß anders geschrieben ist, versucht man die ganze Sache mit einer Fülle von neuen Regeln, Hilfsreglen und phonetischen Richtlinien zu beschreiben und zu vermitteln. Nur ja nicht eingestehen, daß bereits eine klare „Regel“ (die frühere ß-Setzung) existiert! Schließlich will man ja reformieren!



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Bernhard Schühly

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Karin Pfeiffer-Stolz
09.03.2005 19.00
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Gedanken zur s-Schreibung

Wir haben heute, bedingt durch die sogenannte Rechtschreibreform, im deutschen Sprachraum zwei konkurrierende s-Schreibungen.
Die eine ist lesefreundlich, logisch und leicht zu handhaben. Die andere – seit 1996 „reformierte“ – führt zwar zu Leseerschwernissen, ist aber ebenfalls logisch – auf der Basis der ersteren. Was heißt das? Es bedeutet, daß zur sicheren Handhabung der neuen s-Schreibung die Kenntnis der herkömmlichen Schreibregeln Voraussetzung ist. Ohne ihre Beherrschung müssen die sehr zahlreichen Abweichungen von der Regelschreibung gelernt werden. Andernfalls verleiten die neuen Regeln (ss nach kurzem, ß nach langem Vokal) in unzähligen Fällen zu orthographischen Fehlern.

Es läßt sich beobachten, daß die Fehlerquote proportional zur Dauer seit Einführung der neuen s-Schreibung ansteigt, und zwar nicht nur bei Schülern, sondern auch bei erwachsenen Schreibern. Das gibt den Kritikern der ersten Stunde nachträglich recht, die bereits 1996 vor den Folgen der neuen s-Schreibung warnten: Die neuen Regeln seien zwar logisch, aber nicht praxistauglich. (In der Tat ist die Heysesche s-Schreibung, wie sie genannt wird, nichts Neues. Sie wurde bereits einmal nach einer Probezeit von der Schreibgemeinschaft als nichtbewährt verworfen, und zwar im 19. Jahrhundert in Österreich.)

Es liegt in der Natur des Menschen, daß er sich auch bei Fehlentscheidungen nur zögerlich zur Umkehr bewegen läßt. Also werden wir noch etwas auf Einsicht warten müssen. Doch diese wird kommen, da mögen die Apologeten der Heyseschen s-Schreibung diese noch so in den Himmel loben. Derweil sprießen überall im privaten und öffentlichen Schriftgut Fehler, die ohne Reform niemals auch nur denkbar gewesen wären. Und was das Schönreden betrifft: Worte sind Worte nur, da mögen sie sich noch so aufplustern und mit der ganzen Wucht einer dahinterstehenden Pseudowissenschaftlichkeit glänzen: Die Realität läßt sich durch Reden nicht ändern.

Wie Herr Ickler, so bin auch ich der Meinung, daß man fürs erste beide Schreibweisen für den s-Laut nebeneinander bestehen lassen solle, ohne die eine oder die andere zu verbieten. Wir dürfen uns darauf verlassen, daß die meisten Schreiber mit der Zeit freiwillig zurückkehren werden zur einfacheren, leichter anwendbaren und vor allem lesefreundlicheren Adelungschen s-Schreibung, wie sie sich seit Jahrhunderten bewährt hat. Wem es ein Anliegen ist, seine Leser mit augenfreundlichen Texten zu bedienen, wird nicht lange nachdenken müssen, für welche s-Schreibung er sich entscheidet!
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Karin Pfeiffer-Stolz

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J.-M. Wagner
02.02.2005 23.39
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Weiss-Rußland

http://www.konsulate.de/index2.php?ziel=whiterussia.php
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Jan-Martin Wagner

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margel
16.01.2005 22.03
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Mal so gesehen

Aber passiv darf der Betreffende weiter am Straßenverkehr teilnehmen – ist für den Arzt wahrscheinlich auch einträglicher. – Und noch etwas zum Tagesausklang: Bei gmx erscheinen die neuesten Meldungen über den Hinschied des Herrn Moshammer unter „Lifestyle“. Also, seb het ebbis... Einem hiesigen Bestattungsunternehmen wünschte eine geneigte Firma zum 25jährigen Jubiläum „Weiterhin viel Erfolg!“.

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Norbert Schäbler
16.01.2005 19.04
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(Re) (-) Habilitation

Mir scheint, daß jener Arzt eine fehlerhafte „RE-HA-MASSNAHME“ durchgeführt hat.

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nos

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Karin Pfeiffer-Stolz
16.01.2005 18.57
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Verwirrt

Aus einem Arztbrief:

„Nach Abschluß dieser notfallmäßigen Behandlung wird dringend von einer aktiven Teilnahme am Strassenverkehr abgeraten.“
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Karin Pfeiffer-Stolz

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Klaus Eicheler
11.11.2004 12.59
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Re: Was die Pfadfinder können...

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Matthias Dräger
kann KLM schon lange ...
Hoffentlich fliegt die Zuverlässige nicht zu lässig, so unzuverlässig wie sie schreibt.
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Klaus Eicheler

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Klaus Eicheler
11.11.2004 12.53
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Re: Baden-Powell

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Heinz Erich Stiene
... einer örtlichen Pfadfindergruppe an. Er kündete von hehren, lauteren Zielen und ließ deshalb auch das Verlangen nach klingender Münze nicht unerwähnt. Das Schreiben umfaßte zwei mitteilsame Seiten und bot im Kern die klassische Rechtschreibung. Im Kern, sage ich; dafür zeugten „5jährig“ und „Portemonnaie“. Höchst unbaden-powellsch dagegen präsentierten sich die Pfadfinder auf dem Feld der ss/ß-Schreibung. ...

Das kann ich als „Pfadfinder-Insider“ nur bestätigen, aber so ist es bei fast allen Jugendgruppen: Orthographisch verlassen von Lehrern, Eltern und Gruppenleitern. Bei den Pfadfindern habe ich allerdings Hoffnung auf die Bereitschaft, den Begriff „Qualität“ auch auf Geschriebenens anzuwenden. Übrigens verwendet die größte unabhängige deutsche Pfadfinderzeitschrift „Scouting“ die bewährte Rechtschreibung – und natürlich auch mein „Handbuch für Pfadfinder“.
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Klaus Eicheler

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Wolfgang Scheuermann
11.11.2004 10.11
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Paradiesisch

Der Hauptartikel des Reiseblatts der heutigen FAZ ist überschrieben mit "Paradies in der Kokosnußschale".

Eins fällt mir immer wieder schwer: Wie können Befürworter der Reformschreibweisen „Kokosnussschale“ oder „Kokosnuss-Schale“ über deren (für mich so evidente) Nachteile hinwegsehen? Können sie diese vielleicht gar nicht wahrnehmen?

Es kann natürlich ein besonderer Reiz in der Veränderung an und für sich liegen; vielleicht zeigt sich hierin auch einfach der Wille, irgendwie nachzuweisen, gedanklich so flexibel zu sein, sich mühelos (?) – und vielleicht auch schneller als andere – einer Veränderung anpassen zu können.

Typisch ist jedenfalls das Fehlen jeglicher Flexibilität, wenn es darum ginge, die auf welche Weise auch immer getroffene Entscheidung zur Nussschale nochmals kritisch zu überdenken.
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Dr. Wolfgang Scheuermann

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