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Matthias Dräger
14.10.2004 08.10
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Aus der Geschichte lernen!

Wenn sich einzelne des Themas Rechtschreibung annehmen, und hier, wohlinformiert, ebenso behutsam wie entschlossen etwas voranbringen, dann wird in aller Regel auch etwas daraus.

Wenn aber größere Gremien sich mit der Angelegenheit befassen, oder gar politische Konferenzen, ist die Pleite für die Sache vorprogrammiert: in einer Mischung aus Trotz, Rücksichtnahmen, Unkenntnis, Halbwahrheiten und Lobbyarbeit der Schulbuchverbände bleiben die notwendigen Entscheidungen auf der Srecke. Es erfordert eben doch einen gewissen Aufwand, sich in die Materie einzuarbeiten, und politische Gremien scheinen dazu wenig geeignet zu sein. Sie haben ihre Meinung, und wollen in ihren Kreisen nicht gestört werden.
Wie anders soll man es interpretieren, daß vom Berliner Senat keine der zur MPK übersandten Unterlagen der Konferenz vorgelegt, ja, noch nicht einmal inhaltlich geprüft wurden? Eine Rücksendung der Unterlagen aus „dienstrechtlichen Gründen, da man keine Geschenke annehmen dürfe“, ist ja wohl nichts als ein schlechter Witz.

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Norbert Lindenthal
09.10.2004 19.11
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Wie kann ich gratulieren?

Herr Denk, Herr Krieger,

herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg, von den Ministerpräsidenten der 16 Länder einstimmig dazu ernannt worden zu sein, mit Ihrem Rat für deutsche Rechtschreibung nun die Rechtschreibung durchzukämmen. Bei den Lehrern höre ich geradezu tiefes Aufatmen. Wurde Frau Jelinek schon Mitglied?
__________________
Norbert Lindenthal

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Detlef Lindenthal
09.10.2004 16.37
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>>Der Bund darf nicht länger schweigen

– Fremde Federn –

Von Rupert Scholz

Die Rechtschreibreform ist gescheitert. Am grünen Tisch produziert oder diktiert, hat sie der Sprache buchstäblich Gewalt angetan und – folgerichtig – nicht die allseitige Akzeptanz gefunden, deren die Sprache als wichtigstes Mittel gesellschaftlicher Kommunikation bedarf. Und dies schon im sogenannten Erprobungsstadium. Deshalb bedarf es dringend der Revision, zumindest einer grundlegenden Reparatur. Aber wer sorgt dafür? Die Ministerpräsidenten der Länder sind gespalten, die eigentlich verantwortlichen Kultusminister zaudern oder suchen Zeit zu gewinnen, die Bundesregierung äußert sich zwiespältig oder gar nicht -- und für die Apologeten der Rechtschreibreform halten die inzwischen auf der Grundlage der neuen Rechtsprechung ausgebildeten Schulkinder als Ausrede für den begangenen Fehler her. Manche Verteidiger der Rechtschreibreform sprechen sogar davon, daß es doch „nur“ um die Orthographie, also nicht um die Sprache als Ganzes gehe. Dies ist grundfalsch. Denn die Rechtschreibung ist ein wesentlicher, ein grundlegender Teil jeder Sprache und Sprachkultur. Dies leugnet jetzt aber sogar der Vorsitzende der Zwischenstaatlichen Kommission für die Rechtschreibung, Blüml. Die Voraussage fällt nicht schwer, daß auch diese Kommission nichts anderes sein wird als ein Alibiunternehmen. Deshalb ist und bleibt die Politik gefordert.

Wenn man sich nicht rasch auf eine Rücknahme oder Reparatur der neuen Rechtschreibung einigt, dann droht ein Verfassungsproblem. In seiner Entscheidung vom 14. Juli 1998 hatte das Bundesverfassungsgericht die Rechtschreibreform allerdings – noch – nicht beanstandet. Damals ging es nur um die Frage, ob die schulische Umsetzung einer neuen Rechtschreibung der Gesetzesform bedarf. Dies hat das Bundesverfassungsgericht verneint. Aber es hat klare Maßstäbe für eine rechtmäßige Änderung der Rechtschreibung benannt. So hat das Bundesverfassungsgericht in aller Deutlichkeit festgestellt, daß „der Staat die Sprache nicht beliebig regeln kann“, daß „regulierende Eingriffe“ ihm, dem Staat, in der Regel oder grundsätzlich nur dann erlaubt sind, wenn es darum geht, „Vereinfachungen“ vorzunehmen oder „Widersprüche im Schreibusus und Zweifel an der richtigen Schreibung zu beseitigen“. Ebendiesen Maßstäben wird die Rechtschreibreform jedoch nicht gerecht. Sie verändert die Sprache, sie läßt diese sogar in ihrer bisherigen Mannigfaltigkeit verkümmern. Dies hat mit „Vereinfachung“ oder „Beseitigung von Widersprüchen oder Zweifeln“ nichts mehr zu tun. Dies ist vielmehr pure Willkür, geht an der Pflege gegebener Sprachkultur vorbei und ist damit – in den Worten des Bundesverfassungsgerichts – „beliebig“ und also verfassungswidrig. Deshalb fordert auch die Verfassung – und hier vor allem die Grundrechte von Schülern wie Eltern – die rasche Revision.

Zuständig hierfür sind zunächst die Länder: Sie sind für die schulische Ausbildung verantwortlich. Aber auch der Bund ist gefordert, stellt die Sprache doch als Grundelement nationaler Identität einen Grundtatbestand von gesamtstaatlicher Bedeutung dar. Einen verfahrensrechtlich tragfähigen Weg zur Lösung weist die Regelung des Artikels 91 b Grundgesetz, auf die auch das Bundesverfassungsgericht in seiner genannten Entscheidung hingewiesen hat.

Danach fällt der Komplex der „Bildungsplanung“, zu der naturgemäß die Pflege von Sprache und Rechtschreibung gehört, in die gemeinschaftliche Verantwortung von Bund und Ländern. Die Pflege der Rechtschreibung stellt sich also als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern dar, weshalb die Bundesregierung nicht länger schweigen darf. Abgesehen davon, daß die Rechtschreibreform auch einen außenpolitischen Regelungsgegenstand im Verhältnis zu den anderen deutschsprachigen Ländern darstellt, muß die Bundesregierung sich ihrer gesamtstaatlichen Verantwortung für das aufgetretene Problem besinnen. Bundesregierung und Länder sind deshalb aufgefordert, die Rechtschreibreform umgehend im Wege einer Vereinbarung gemäß Artikel 91 b Grundgesetz zurückzunehmen oder von Grund auf neu zu konzipieren. Zunächst sind jedoch die Länder selbst gefordert. Die Kultusminister stehen nicht nur vor einem sprachkulturellen Scherbenhaufen, sondern auch vor dem drohenden Verdikt eines evidenten Verfassungsverstoßes.

Der Verfasser lehrt Verfassungsrecht und war [Verfassungsrichter und] Bundesminister der Verteidigung. <<

Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 235 vom 8. Oktober 2004, S. 10

(übernommen von: http://www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?p=2327&highlight=#2327 ;
Dank an Herrn Eicheler für den Hinweis!)
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Detlef Lindenthal

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Detlef Lindenthal
09.10.2004 15.17
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Re: Re: Re: Artikel von Rupert Scholz in der FAZ vom Freitag

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Christoph Kukulies
... 5 € extra im Monat ...
Ja, das stimmt. Rasterkasten (scanner) und Lesemaschine (Finereader, Omnipage, ...) haben Sie? Mit letzteren könnte ich .gif- oder .tiff-Aufnahmen verarbeiten.
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Detlef Lindenthal

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Christoph Kukulies
09.10.2004 14.52
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Re: Re: Artikel von Rupert Scholz in der FAZ vom Freitag

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Detlef Lindenthal
Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Christoph Kukulies
... sonst hätte ich noch schnell den Artikel von Rupert Scholz in der FAZ vom Freitag abgetippt und in das Nachrichtenbrett gestellt ...
Wer F.A.Z. abonniert, sollte auch Zugriff haben auf die vollständige Netzausgabe, so daß nicht getippt werden muß.
Zitat:
das letzte Mittel ..., das es noch gibt, um die RS„R“ zu Fall zu bringen: Den abermaligen Gang vor das Bundesverfassungsgericht.
Das BVerfG hat zu oft versagt, als daß man sich auf es verlassen könnte.
Ich glaube, das kostet 5 € extra im Monat, wenn man die Online-Ausgabe der FAZ nutzen will. Dieses sog. e-Paper Abonnement habe ich nicht.
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Christoph Kukulies

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Detlef Lindenthal
09.10.2004 08.02
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Re: Artikel von Rupert Scholz in der FAZ vom Freitag

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Christoph Kukulies
... sonst hätte ich noch schnell den Artikel von Rupert Scholz in der FAZ vom Freitag abgetippt und in das Nachrichtenbrett gestellt ...
Wer F.A.Z. abonniert, sollte auch Zugriff haben auf die vollständige Netzausgabe, so daß nicht getippt werden muß.

Zitat:
das letzte Mittel ..., das es noch gibt, um die RS„R“ zu Fall zu bringen: Den abermaligen Gang vor das Bundesverfassungsgericht.
Das BVerfG hat zu oft versagt, als daß man sich auf es verlassen könnte.
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Detlef Lindenthal

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Christoph Kukulies
09.10.2004 07.41
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Artikel von Rupert Scholz in der FAZ vom Freitag

Leider bin ich auf dem Sprung, sonst hätte ich noch schnell den Artikel von Rupert Scholz in der FAZ vom Freitag abgetippt und in das Nachrichtenbrett gestellt.

Diesen Artikel halte ich für sehr wichtig, und ich wundere mich, daß bisher noch niemand hier darauf Bezug genommen hat, weil er im Grunde das letzte Mittel vorzeichnet, das es noch gibt, um die RS„R“ zu Fall zu bringen: Den abermaligen Gang vor das Bundesverfassungsgericht.
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Christoph Kukulies

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margel
04.10.2004 08.05
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Mal mit, mal ohne Löcher

Lieber Herr Dräger, der mit den Löchern ist der Emmentaler...

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Matthias Dräger
03.10.2004 21.03
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Abwarten...

Über die Haltung bei der SZ, daß man dort keine Leserbriefe mehr zum Thema Rechtschreibreform drucken wolle, kann ich nur schmunzeln. Wir erleben dieser Tage geradezu tektonische Verschiebungen in Sachen Rechtschreibung, und die Rechtschreibung, die mit jeder Zeitung verbunden ist wie die Löcher mit dem Käs' – die besten Löcher im Emmentaler sind übrigens die, wo wirklich nichts drin ist! – geht die SZ nichts mehr an? Will die SZ von ihren Lesern nichts mehr wissen?

Ich habe auch einmal einen Leserbrief geschrieben zur Rechtschreibreform. Ich erhielt dann eine freundliche Antwort, mit einem abschlägigen Bescheid. Das Thema sei durch.
Mein Leserbrief ging an die FAZ, das war im ... November 1995!

Bei der SZ will man ja jetzt erst einmal, so Sebastian Berger, Sprecher der SZ, die Entscheidungen der Ministerpräsidenten und der KMK abwarten. Abwarten ist immer gut. Wenn man lange genug wartet, kommt die Apokalypse.
Dann weiß man: Das Warten hat sich gelohnt!

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Fritz Koch
03.10.2004 17.50
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Die Politiker finden keine Mehrheit für den Mehrheitswillen der Bevölkerung,

skandalöserweise.

Es hat folglich keinen Sinn, die Politiker mit logischen Argumenten zu bearbeiten. Vernunft hat in Deutschland keine Mehrheit in der Politik.

Einzig sinnvoll ist es, die Zeitungsverlage zu bearbeiten. Allerdings bewirken Leserbriefe nicht viel. Die süddeutsche Zeitung z. B. hat gedruckt, keine weiteren Leserbriefe zu diesem Thema zu veröffentlichen. Vermutlich muß man Schreiben nicht als Leserbriefe, sondern als Briefe an die Redakteure selbst kennzeichnen.

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Fritz Koch
26.08.2004 09.28
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Ist die Schreibung die Sprache?

Nachdem alle Schriftsteller und Dichter von den Reformern pauschal als „Rechtschreibchaoten“ diffamiert worden sind,
ist es nötig, daß als glaubwürdig anerkannte Sprachwissenschaftler die Standard-Behauptung der Reformer untersuchen, die Schreibung sei nicht die Sprache und Änderungen der Schreibung veränderten nicht die Sprache.

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Dominik Schumacher
23.08.2004 16.50
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Kritiker sind doch miteingeladen

Doris Ahnen war doch als Vorsitzende der Kultusministerinnenkonferenz klar zu verstehen, daß Kritiker mit im Boot sein sollen. Daraus schließe ich eine gewisse Selbstverständlichkeit, die Damen und Herren Ministerinnen und Minister in den nun lebenden Rat für deutsche Rechtschreibung einzuladen. Als Namen, verehrter Herr Koch, können wir uns vielleicht auf den einen „lebendigen Rat für deutsche Rechtschreibung (kurz RfdR)“ einigen. Zwei Namen brauchen wir nicht.
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Dominik Schumacher

übrigens heiße ich wirklich Norbert Lindenthal

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Fritz Koch
23.08.2004 16.13
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Vielleicht wird man bald zwischen dem

Unabhängigen Sprachrat (USR)
und dem
Kultusministeriellen Sprachrat (KSR)
unterscheiden müssen.

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Detlef Lindenthal
23.08.2004 15.43
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Deutscher Sprachrat für Rechtschreibung


Norbert Schäbler schrieb:
Dieser Deutsche Sprachrat für Rechtschreibung ist der alleinige, konkurrenzlose und einzig kompetente Rat
Sowas freut einen doch zu hören; einzig kompetent und außerdem oder deshalb konkurrenzlos!
Doch wer ist dieser Sprachrat, von welcher bewährten Mannschaft wird er gemacht? Oder ist es ein Kosename für einen bereits bestehenden Rat?
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Detlef Lindenthal

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Norbert Schäbler
23.08.2004 15.21
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Credo

Dem „Chapeau“ von Herrn Scheuermann will ich ein „Credo“ hinzufügen.

Dieser Deutsche Sprachrat für Rechtschreibung ist der alleinige, konkurrenzlose und einzig kompetente Rat, der den Weg aus der „Sackgasse Rechtschreibreform“ finden kann.
Kein von welcher Institution und Vereinigung auch immer eingesetzter Gegenrat könnte dieser versammelten Sprachnutzerweisheit das Wasser reichen.

“Credo in unam … “

__________________
nos

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