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Unsere Politiker und die RSR
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Ruth Salber-Buchmüller
11.06.2002 11.31
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darf nicht "ad acta" gelegt werden

Theo Grunden hat am 11.06. ins
Diskussionsforum der CDU, NRW,
einen Beitrag gesetzt.
(www.cdu-nrw.de)
Diskussionen.

Ich bitte dringend, seinem
Beispiel zu folgen.

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Ruth Salber-Buchmueller

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Theo Grunden
10.06.2002 08.30
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Re: Darf nicht ad acta gelegt werden

Zum Beispiel kann man sich am Diskussionsforum der NRW-CDU beteiligen
http://www.cdu-nrw.de/
> CDU interAKTIV > Diskussionen

Oder Briefe schreiben:
Michael Solf MdL, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf
Berhard Recker MdL, Platz des Landtags 1, 40002 Düsseldorf

Ich kann mir übrigens nicht vorstellen, daß es von Politikern geäußerte Betrachtungsweisen dieser kritischen Art nur in der CDU und nur in NRW geben soll. Ich suche daher nach weiteren Beispielen aus anderen (politischen und geographischen) Richtungen, wer findet welche?

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Jörg Metes
07.06.2002 21.44
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Bernhard Recker

Und hier auch noch die Rede des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Bernhard Recker vom 25.4.

- Hat es das eigentlich schon einmal gegeben? Daß eine ganze Partei (oder wenigstens: ein ganzer Landesverband) Stellung gegen die Reform bezieht? Da Eisen ja immer geschmiedet werden sollen, solange sie heiß sind, empfehle ich allen Mitstreitern in NRW, erst einmal einzutreten in die CDU. Sie beim Wort zu nehmen und auf die Haltung, die sie vielleicht fürs erste nur probeweise eingenommen hat, zu verpflichten.
__________________
Jörg Metes

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Elke Philburn
06.06.2002 18.29
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Michael Solf

Hier der Link zur Rede:
„Staatlich verordnete Sprachverwirrung beenden – Rückkehr zur bewährten Rechtschreibung prüfen.“

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Ruth Salber-Buchmüller
06.06.2002 16.24
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Darf nicht ad acta gelegt werden

Diese Landtagsrede des Michael Solf
sollte nicht ungenutzt ad acta gelegt
werden.

Guido Westerwelle dürfte zur Zeit
nicht als Speerspitze dienen.

Die Seite im Internet des M. Solf
ist in normaler Rechtschreibung verfaßt.
Was könnte ihm, und wenn, in welcher
Form, zugetragen werden?
__________________
Ruth Salber-Buchmueller

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Theo Grunden
05.06.2002 01.50
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Re: Drucksache MMD 13/2474 - Landtag NRW

In der Debatte des NRW-Landtags zum Thema „Die staatlich verordnete Sprachverwirrung beenden – Rückkehr zur bewährten Rechtschreibung prüfen“ (am 25. April 2002) hielt der CDU-Abgeordnete Michael Solf eine beachtenswerte Rede.

Redetext (pdf) und Video auf seiner Homepage
http://www.michael-solf.de/

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Theodor Ickler
03.06.2002 15.28
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Ergänzungsbedürftig

Der Antrag geht in die richtige Richtung, aber er stellt die Einheitlichkeit zu sehr in den Vordergrund, auf Kosten der Sprachrichtigkeit. Was nützt es, wenn die Schüler einheitlich schreiben, aber grammatisch falsch? Immerhin, man sollte Rüttgers und die Seinen unterstützen.
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Th. Ickler

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Jörg Metes
03.06.2002 14.08
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Drucksache MMD 13/2474 - Landtag NRW

Der Antrag der CDU-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag vom 10.4.2002 – Die staatlich verordnete Sprachverwirrung beenden /­ Rückkehr zur bewährten Rechtschreibung prüfen – läßt sich hier nachlesen.
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Jörg Metes

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Theodor Ickler
21.05.2002 13.32
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E-Mail von der FDP

„Die FDP setzt sich nach wie vor für die Rücknahme der Rechtschreibreform ein. Seit der Rechtschreibreform sind unsere Kinder verunsichert. Die eigentlich intendierte Zielsetzung der Reform, nämlich eine Vereinfachung
der geschriebenen deutschen Sprache zu erreichen, wurde verfehlt. Dies äußert sich nicht nur darin, dass unseren Schülern mehr Fehler bei Diktaten oder ähnlichem unterlaufen, sondern auch zum Beispiel darin, dass so große
Zeitungen wie die FAZ sich weigern, die Reform mitzutragen.“ (E-Mail vom 22.5.2002)

Man könnte natürlich fragen, warum die FDP die reformierte Rechtschreibung benutzt, wenn sie dagegen ist, und warum sie sie nicht beherrscht ... (ähnlichem)
__________________
Th. Ickler

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Manfred Riebe
05.04.2002 12.51
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Suchfunktion für WAZ-Startseite

Sehr geehrter Herr Metes!

Vielen Dank für Ihren Rat. Gewußt wo und gewußt wie, ist alles ... Wenn man es weiß, dann ist es einfach. Andernfalls nicht, denn z.B. die Notiz „Weitere Kommentare“ ist sehr klein gedruckt und im Gegensatz zum Hinweis „Alle Berichte im Überblick“ nicht durch Rotdruck hervorgehoben. Daher wären eine Suchfunktion auf der Startseite für die aktuelle Ausgabe sowie eine Übersicht über die Kommentare nützlich.

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Riebe

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Jörg Metes
05.04.2002 10.01
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Re: WAZ-Chefredakteur Knüpfer zur RSR

Man klickt auf der Startseite www.waz.de die Verbindung Politik an und landet im Politikteil der WAZ. Man klickt bei den Kommentaren die Überschrift „Es tut uns Leid“ an.
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Jörg Metes

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Manfred Riebe
05.04.2002 09.24
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WAZ-Chefredakteur Knüpfer zur RSR

Welcher Profi zeigt hier einmal exemplarisch, wie man in http://www.waz.de/ den von Frau Salber genannten Artikel findet? Meine Suche war erfolglos. Auch ein Anruf bei der WAZ führte zu nichts, weil die Redaktion nicht besetzt ist.

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Ruth Salber-Buchmüller
05.04.2002 08.03
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WAZ-Reaktion auf Antrag der CDU-Fraktion

Auf S. 2 der heutigen WAZ reagiert der Chefredakteur
Uwe Knüpfer auf den Antrag der CDU-Fraktion, daß sich
der Landtag Ende April mit der RSR befassen solle.
Unter der Überschrift:
„Die Rechtschreibreform hat sich nicht bewährt
Es tut uns Leid“

weist U. Knüpfer anhand von vielen Beispielen
auf den Wildwuchs hin.

Es wäre gut, wenn der Beitrag auf die NACHRICHTEN-Seite
gestellt werden könnte!





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Ruth Salber-Buchmueller

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Norbert Schäbler
03.04.2002 17.35
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Nachhilfe für C-Parteien

Da liest man auf dem Nachrichtenbrett, daß die CDU mit der Rechtschreibreform unzufrieden sei, und sie lasse nachfragen bei den „so genannten Macht Habenden“ des entsprechenden – nicht selbst regierten – Bundeslandes, wie das nun denn sei mit der Einheitlichkeit.
Man bittet um eine amtliche Erhebung.

Seltsam kommt mir das vor, weil man ja auch bei der Schwesterpartei, der CSU in Bayern, nachfragen könnte, die immerhin was von Erhebungen und auch was vom Regieren versteht.

Warum jedoch schiebt man stets den „schwarzen Peter“ ins andere politische Lager?
Hat das mit Feigheit oder viel mehr mit Dreistigkeit zu tun?
Und wozu braucht man eigentlich Erhebungen über die Einheitlichkeit in der Praxis?
Ob etwas korrekt gehandhabt wird, kann doch jedes einzelne Elternteil selbst nachvollziehen.

Ein kleiner Tip an Politiker, die gleichzeitig Väter oder Mütter sind:
Man schlage eine aktuelle Arbeitsmappe (Geheft mit Arbeitsblättern) des Kindes auf.
Alsdann fliege man über die maschinengeschriebenen Informationen.
Man richte seinen Blick „im Besonderen“ auf die S-Schreibung.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird man zu folgender Erkenntnis kommen: Zahlreiche Arbeitsblätter sind noch in alter Rechtschreibung gehalten – und: Mit der Einheitlichkeit ist es schon lange dahin.

Noch ein Tip:
Wenn man mit eigenen Augen die Uneinheitlichkeit gesehen hat, dann wähle man eine der folgenden Möglichkeiten!
a) Man gehe gegen den entsprechenden Lehrer vor
b) Man gehe gegen den politischen Gegner vor
c) Man unternehme etwas Sinnvolles und Konstruktives

__________________
nos

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Theo Grunden
02.04.2002 10.17
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Recht(schreibung? Wie)so (und wie?)

Heute in der NRZ (Rubrik „Land unter“):

Recht so

Kurzer Witz gefällig? Bitte sehr. Streng sagt die Lehrerin zum Schüler: ‚Du beherrschst nicht mal die einfachsten Regeln der Rechtschreibung.’ Sagt der Schüler: ‚Ja und, Sie etwa?’
Tja, der Alltag macht sich längst die Regeln des rechten Schreibens Untertan, behauptet jedenfalls die CDU-Landtagsfraktion, die eine ungeheuerliche Form von „Sprachverwirrung“ in den Klassenzimmern ausgemacht hat. Und es jetzt wissen will. Nein, nicht wie man schreibt, sondern wer wo was lernt. Schulministerin Behler (SPD) soll jetzt bis zur Sommerpause einen genauen Bericht über die Realität der Reform an den Schulen vorlegen.
Gut.
Aber, in welcher Rechtschreibung?
(NRZ)

Anmerkungen
1. Die Großschreibung von „Untertan“ bei „macht sich ... Untertan“ kann ich mir nicht erklären – tut mir „Leid“ – sie stand aber so da.
2. Ich kann nicht genau erkennen, wie weit die CDU dort oben mit „Reform“ die nach PISA allgemein geforderte allgemeine („allgemein bildende“) Reform oder die RSR speziell gemeint hat; jedenfalls wird Frau Behler sie in ihrem Bericht sicherlich sowohl als tiefgreifend bezeichnen als auch „tiefgreifend“ schreiben müssen, denn so hat es die KMK-Präsidentin Schipanski – als ihre Vorgesetzte – ja bei ihrem Amtsantritt („)vorgeschrieben(“).
3. (Ganz persönlich): Ich freue mich über dieses erste Anzeichen von Bereitschaft zur Kritik an der deutschen Rechtschreibsituation in „meiner“ Zeitung.

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