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Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge (mit Technik) ...


Mißstandsschreibung bei der FAZ

Warum wurde so wenig gegen die Missstände getan?

Das Argument, dies sei alles bekannt und müsse nicht noch einmal auf provozierende Art wiederholt werden, ist lächerlich. Sind jene, die Ähnliches gesagt haben, wie der Neu-Köllner Bezirksbürgermeister Buschkowsky oder die Jugendrichterin Heisig, von der Berliner SPD gehört und gewürdigt worden? Wenn Sarrazins Beschreibungen altbekannt sind, warum wurde dann so wenig gegen die Missstände getan?
faz.net 4.9.2010

Während der Zeit ihrer Rückkehr zur deutschen Kultur-Rechtschreibung brachte die FAZ auf einer ganzen Seite nur das Wort „Missstand“ – als Fanal für den Widerstand gegen die Kultusministerschreibe. 2006 haben sich die Herausgeber dann doch von Schreib[sch]rat Zehetmair „eintüten“ lassen und damit den Sargnagel für die 600jährige Tradition des deutschen Eßzet-Gebrauchs in den großen Zeitungen geliefert.

Genauso dumm, aber weniger einschneidend, ist die hypertrophe Großschreibung. Der herkömmliche Duden empfahl noch Kleinschreibung, wenn „ähnliches“ durch „solches“ ersetzt werden kann: „… jene, die Solches gesagt haben…“ wäre offensichtlich auch lächerlich. „Ähnliches“ hat genau die gleiche Funktion..

Bei der Gelegenheit fällt im Neu-Duden auch eine weitere Albernheit auf. Nach der Trennorgie der Urreform will die Reparatur-Reform, daß mehr als nötig zusammengeschrieben wird, z.B. auch „ähnlichsehen“.



Sigmar Salzburg

07.09.2010 08:34   Rechtschreibforum   >   Nein zu Heyse 2   Beitrag einzeln


Abstimmungen

Altenholzer Bürgermeister Horst Striebich blickt auf drei Abstimmungen in 18 Jahren zurück

… Zweimal blieb Horst Striebich konkurrenzlos. …


Sechs Jahre später folgte dann die erste Direktwahl. … Striebich wurde mit über 70 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Die Bürgermeisterwahl lief parallel zu der für den Bundestag und dem Volksentscheid über die Rechtschreibreform. Insgesamt 80,8 Prozent der Altenholzer Bürger gaben ihre Stimmen ab.

… Sicher ist auch, dass Striebich nach dem 1. Januar nicht ohne Arbeit dasteht, Anfragen gibt es schon. „Aber das wird wohl nur ein Halbtagsjob“, denkt der Bürgermeister laut nach, „mit 40 Stunden in der Woche vielleicht.“ …

kn-online.de 6.9.2010

Der ungewöhnlich sachliche und kompetente Verwaltungsmensch Striebich, wie ich ihn des öfteren kennenlernte, ist ein beliebter Bürgermeister. – Die „Rechtschreibreform“ erwies sich als ebenso unbeliebt. Sie erfuhr als Vorlage der Regierung im zugehörigen Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde eine Ablehnung von 70 Prozent der Stimmen.


Sigmar Salzburg

06.09.2010 20:10   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Kieler Nachrichten   Beitrag einzeln


Rückstände von Reform-Fundamentalismus

Postkoranischer Diskurs
Hamed Abdel-Samad: "Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose", Droemer Verlag, München 2010
Er fordert eine "geregelte Insolvenz" für den Islam, denn wenn er eine Firma wäre, "wäre er längst Pleite gegangen"…

Deutschlandradio 5.9.2010


Sigmar Salzburg

06.09.2010 18:14   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GKS 3   Beitrag einzeln


Kunstfälschungen

Bildtext
… In der Regel versuchen gekonnte Fälscher, den Wert eines billigen Gemäldes mit ein paar vermeintlich cleveren Tricks zu erhöhen. [spiegel.de]

Eine „gekonnte Fälschung“ ja – aber ein „gekonnter Fälscher“?


Sigmar Salzburg

06.09.2010 17:47   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Unser tägliches Doofdeutsch 2   Beitrag einzeln


oha, die Kommas fehlen

Thüringische Landeszeitung, 2.9.2010
Angelika Bohn / OTZ

Günther Grass
Grimms Wörter. Eine Liebeserklärung


Jacob und Wilhelm Grimm war nicht klar, zu was für einer Sisyphusarbeit sie sich gerade wegen ihres aufrechten Auftretens gegen den Landesherren arbeitslos geworden hatten überreden lassen. Die Philologen begannen, Wörter in Zettelkästen zu sammeln und baten ihre Freunde und Bekannten, dergleichen zu tun.


… die Leipziger Stadtbibliothek [hat] am 20. September in den Mendelssohn-Saal des Gewandthauses eingeladen.

Norbert Lindenthal

06.09.2010 17:09   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   TLZ Thüringische Landeszeitung   Beitrag einzeln


Feministisch korrekte Rechtschreibung

[ Politiker u. Philosoph Frieder Otto Wolf] Dass übrigens „abendländisch“ geprägte Menschen, auch wenn sie selber oder auch schon ihre Eltern sich vom Christentum verabschiedet haben, mehr Probleme mit MuslimInnen als mit KatholikInnen oder ProtestantInnen haben, ist ganz verständlich. Nur sollten wir den Grund dafür nicht einfach auf der Seite der uns weniger vertrauten MuslimInnen suchen: Wir kommen einfach aus der gleichen Tradition, wie „unsere“ ChristInnen – deren Pendants aus dem Bibelgürtel der USA etwa uns übrigens schon sehr viel exotischer vorkommen dürften.
[wissenrockt.de 4.9.2010]

Wie liest man das bloß?


Sigmar Salzburg

06.09.2010 11:18   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Politisch korrekte Sprache   Beitrag einzeln


Geschlechtliche Verirrungen

Es war im vorigen Winter, als ich … den warnenden Hinweis bekam, einflußreiche Kreise mit ziemlich viel Geld dahinter bereiteten gezielt den Aufbau einer »Rechtspartei« vor … Nein, die rassistische »Integrationsdebatte«, der Hype um Sarrazin und die Legalisierung des rechtsextremen Diskurses durch Bild passieren nicht zufällig.
jungewelt.de 6.9.2010

„Hype“ [haip], lt. Duden „der“, zeigt wieder die krampfhafte Zuteilung des grammatischen Geschlechts bei Anglizismen. „Hype“ ist die Kurzform von „hyperbole“. Diese aber läßt sich auf das altgriechische „hyperbolé“ (Übertreibung) zurückführen, also Femininum!


Sigmar Salzburg

06.09.2010 10:43   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Englisch, Anglisch und Njudeutsch   Beitrag einzeln


Druckfehlerteufel: 65 Jahre F.R.

Komische Kopfverbrechen
"Und auch das, Frankfurter Rundschau..." - so begann und beginnt mancher der berühmten Briefe an die Leser im Satiremagazin Titanic. Die Rundschau wurde zum Spott-Opfer, noch heute glaubt ihr Chefredakteur Leo Fischer, dem Blatt diktiere der Teufel persönlich.


[Bild]
Leo Fischer, Titanic-Chef, empfindet die FR als „sympathischen Loser unter den Zeitungen“. [Fatal: „Loser“ lese ich immer als Urheber einer jägersprachlichen „Losung“.]

Leserbriefe haben alle – die Titanic hat die „Briefe an die Leser“ [in Kulturrechtschreibung]. Das Satiremagazin, das ebenso wie die FR aus Frankfurt kommt, macht es andersherum: Die Titanic druckt nicht die Meinung der Leser ab, sondern wendet sich direkt an ihre Leser – mit einer Meinungsstärke, die ebenso kreuzböse wie brüllend komisch daherkommt…

Wir haben jüngst die gesammelten 30 Titanic-Jahrgänge auf die von den Satirikern in den „Briefen an die Leser“ aufgespießten FR-Fehlleistungen durchgeschaut…

1988 macht sich die Titanic in den Briefen über den Buchstabensalat eines FR-Autors lustig, der vom Kopfverbrechen statt Kopfzerbrechen schreibt. Andere FR-Kollegen schaffen es in die Titanic, weil sie Eintracht Frankfurz statt Eintracht Frankfurt schreiben (1992), Subvention statt Subversion (1997), oder Rex Dildo statt Rex Gildo (1998). Manchmal steht da ganz einfach mal Kohl statt Schröder (2000). Schön auch die folgende Überschrift: „Auf hohes See herrscht Narrenfreiheit“ (2003). In der FR diktiere wohl „der Teufel persönlich“ die Druckfehler, vermutet die Titanic.

Auch notieren die Satiriker 2004 [dem Höhepunkt der Schreibreformkatastrophe], dass sich in einer Rundschau-TV-Kritik von gerade mal 90 Zeilen ganze sieben „schlichte Orthographie- und Grammatikfehler“ finden. Besonders beeindruckend ein FR-Feuilletonartikel aus dem Jahr 2005: „Komischer wie Max Goldt seziert niemand sprachliche Schlampereien“, heißt es da. Da kann die Titanic nur kurz und knapp hinzufügen, dass das „ganz, ganz großes Kino“ sei...

fr-online.de 3.9.2010


Sigmar Salzburg

06.09.2010 09:41   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   FR Frankfurter Rundschau   Beitrag einzeln


Selten gewordene richtige Anwendung der getrennten Schreibung

Manfred Graf von Schwerin:
Am 2. September 1945 verkündete … der KPD-Vorsitzende Wilhelm Pieck die „Demokratische Bodenreform“. Dies war schon fast ein Endpunkt der Verfolgung und Vertreibung der ersten Gruppe der ... von den Kommunisten besonders gefürchteten Feinde, der von ihnen so genannten „Junker und Feudalherren“.
jungefreiheit.de 5.9.2010


Sigmar Salzburg

06.09.2010 08:49   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GZS 2   Beitrag einzeln


Klaus von Dohnanyi

Der frühere Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi bietet an, ihn vor der Kommission zu verteidigen. Auch Sarrazins Kritik stimmt er größtenteils er zu … Sarrazin sei kein Rassist. „Niemand mit Sachkenntnis“ könne heute noch bestreiten, dass es „besondere kulturelle Eigenschaften von Volksgruppen“ gebe.

focus.de 5.9.2010

Die Wortmeldung des früheren Hamburger Bürgermeisters gibt Anlaß, daran zu erinnern, daß in den oberen SPD-Rängen, wenn auch oft im Ruhestand, durchaus auch besonnene und urteilsfähige Politiker zu finden sind.

Zur „Rechtschreibreform“ hatte Dohnanyi im ZDF am 29.07.2001 gesagt:


„Man muß wirklich sehen, daß man die Schönheit der Sprache begreift ... Wir haben eine Situation – in der Deutschland ohnehin Probleme mit seiner Geschichte hat – in der wir in der Sprache eigentlich die letzte Behausung unseres Landes haben. Da haben sie die Leute aus der Sprache rausgetrieben durch diese Reform.“


Sigmar Salzburg

06.09.2010 07:41   Rechtschreibforum   >   Unsere Politiker und die RSR   Beitrag einzeln




Fritz J. Raddatz
„Tagebücher 1982-2001“
.
Rowohlt, 900 Seiten, 34,95 Euro

Kampen, den 6. September 2001
Der alte Rezensent rezensiert also seinen Geburtstag, über den vergnügt zu sein dann doch nicht ganz ohne Bitterkeit gelang. Bitter, weil das Ende so nahe, …

Arabella Sheraton Grand Hotel, Frankfurt, den 14. Oktober 2001
Die (hoffentlich: meine letzte) Buchmesse tanzt nach dem Motto: „Wer war die alte Dame, mit der ich Sie gestern fotografiert habe?“ Die alte Dame war Inge Feltrinelli; auch wer ich bin, wußte der Fotograf nicht - Hauptsache knipsen, egal, egal.
... Vorgestellt - auch bei der Lesereise, über deren klägliche Strapazen ich hier nicht ein abermaliges Mal jeremiaden will - werde ich neuerdings: „Anläßlich Ihres Geburtstags stand ja über Sie zu lesen . . .“

faz.net 5.9.2010


Sigmar Salzburg

05.09.2010 16:53   Bücher   >   Ordentlich gedruckte Bücher   Beitrag einzeln


Säufer-Phantasien?

Integration – Deutschland sucht die Süperidee
welt.de 5.9.2010

Plattdeutsch: Süper = Säufer


Sigmar Salzburg

05.09.2010 10:20   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Unser tägliches Doofdeutsch 2   Beitrag einzeln


Rohe h-Amputation am Rauhen

Rauer Empfang für Blair in Dublin
Vor seiner ersten Signierstunde haben Demonstranten einen Schuh und Eier nach dem früheren britischen Premierminister Tony Blair geworfen. ...

news.search.ch 4.9.2010

Das fehlende „h“ verursacht mir regelmäßig Brechreiz. Es gehört zu den widerwärtigen Dreistigkeiten des verantwortlichen Politikerpacks, diese Änderung zusammen mit Zwangsvolksetymologien wie „belämmerte Quäntchen“ 2005 für „unstrittig“ erklärt zu haben. Für den eilendst geschaffenen Rat für Rechtschreibung hatte der Reform-Konkursverwalter Zehetmair anfangs noch großmäulig verkündet, es käme die gesamte Reform auf den Prüfstand. Als die KMK-Grundschullehrerin Erdsiek-Rave ein Ende der Überprüfungen befahl, knickte er jedoch widerstandslos ein. Nun darf also bei Wikipedia stehen:

Das deutsche Adjektiv rau (vormals rauh) steht für:
• Rauigkeit als Eigenschaft von Flächen
• Rauhigkeit (Akustik) als akustische Empfindungsgröße
• Rauheit (Bildbearbeitung) in der Bildbearbeitung

„Vormals“ ist natürlich Schwindel, denn kultivierte Menschen und Medien schreiben immer noch „rauh“.

Von der „Rauhigkeit (Akustik)“
[Fachsprache?] wird man weitergeleitet zu „Rauigkeit (Akustik)“. Gerade in der Akustik wirkt die Beseitigung des lautmalerisch wirksamen „h“ wie plötzliche Farbenblindheit beim Sehen. Die Reformer, die ansonsten fragwürdige Uralt-Etymologien exhumierten („behände“ Tänzer, Schlangen, Autos, Gedanken) und zur Pflicht machten, kannten hier keine Skrupel, endlich ihre alte Obsession durchzusetzen und das „h“ zu streichen.

Die Amputation fällt besonders schmerzhaft bei der Verbindung zum Englischen auf:


Rough – Wikipedia
Rough steht für: Bezeichnung eines rauen Teiles eines Golfplatzes, das zwischen den Spielbahnen liegt, siehe Golfplatz …

Das englische Wort läßt dank unterbliebener Reform noch deutlich die Verbindung zur Sprache der alten Angelsachsen erkennen, obwohl der Lautwandel aus dem gutturalen „ch“ ein „f“ machte.


Sigmar Salzburg

05.09.2010 10:02   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   rauh__rau   Beitrag einzeln


Dennoch: Mehr (direkte) Demokratie!

Die Schweizer reden wieder über die Todesstrafe
Einige Schweizer haben eine Volksinitiative zur Hinrichtung von Sexualverbrechern gestartet – um sie gleich wieder zurückzuziehen. … [Nun] werden die Stimmen aber immer stärker, die sagen, solche Volksinitiativen zeigten, dass die direkte Demokratie an ihre Grenzen komme.

zeit.de 25.8.2010

Bundesweite Volksabstimmungen sind den Bundesbürgern immer wieder mit fadenscheinigen Gründen verweigert worden, u.a.:
1. Dann hätten wir morgen wieder die Todesstrafe.
2. Hitler ist durch das Volk an die Macht gekommen.

Tatsächlich jedoch ist Hitler durch die Politiker (u.a. Hindenburg und Heuss) ins Amt gehievt und an die Macht gebracht worden.

Was unfähige oder weit schlimmere Politiker anrichten, haben immer die Bürger auszubaden. Wir können sicher sein – wenn das Volk hätte abstimmen dürfen, dann wäre folgendes verhindert worden:

1. Hitler, 2. der Weltkrieg II, 3. der Massenmord an den Juden, 4. die Masseneinwanderung von Moslems, 5. die Rechtschreibreform, 6. die Abschaffung der D-Mark.



Sigmar Salzburg

05.09.2010 08:57   Demokratiefrage   >   Demokratie?   Beitrag einzeln


Nur strengläubiger?

Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat in der aktuellen Integrationsdebatte dafür plädiert, Probleme im Zusammenleben mit Migranten offen anzusprechen. So dürfe die statistisch erhöhte Gewaltbereitschaft strenggläubiger muslimischer Jugendlicher nicht tabuisiert werden, sagte Merkel in einem Zeitungsinterview.
newsticker.sueddeutsche.de 4.9.2010

Kleinstadt Eckernförde, 1.9.2010, 18.45 Uhr, Strandpromenade:
Zwei alte Leute, wohl ein Rentnerehepaar, sitzen friedlich auf einer Parkbank. Eine Gruppe junger Männer „mit Migrationshintergrund“ steuert auf sie zu und pöbelt: „Ey, aufstehen – arbeiten für unser Hartz vier!“ …



Sigmar Salzburg

04.09.2010 22:05   Rechtschreibforum   >   Es gehört nicht hierher, aber dennoch ... 2   Beitrag einzeln


Pleite für die Dreifach-Wollüstlinge

Hochsaison für Fetischisten
Lackierte Fußnägel in Ledersandalen, Gaffer-Tapes und Haare bis in die Kniekehlen steigern die Wolllust bis ins Unermessliche. Bondagebrünette. Latexluder. ...
The European - ‎29.08.2010‎

Stehender Applaus nach der „Jedermann"-Premiere
Er soll sich verantworten für die Todsünden, die er begeht: Völlerei, Prahlerei, Geiz, Wolllust und mehr. Warnungen und Mahnungen haben ihn nicht geschert ...
HNA.de - ‎29.08.2010‎


Sigmar Salzburg

04.09.2010 19:57   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Dreifachbuchstaben   Beitrag einzeln


Beliebte Heyse-Fehler

Zoobrücke wird gesperrt
Um exaktere Kenntniss darüber zu erhalten, wird die Stadt jetzt genauere Untersuchungen vornehmen. In dieser Zeit dürfen dann nur noch Fahrzeuge ...
radiokoeln.de 25.08.2010

Erste Reviews zu "Harry Potter und die Heiligtümer ..."
Das "Campen in der Wildniss" wiederholt sich zu oft und die Versuche die Schwierigkeiten im Trio darzustellen, wirken ermüdend...
fantasy-fans 24.08.2010


Sigmar Salzburg

04.09.2010 19:43   Rechtschreibforum   >   Nein zu Heyse 2   Beitrag einzeln


Immer wieder störend: die Zeit-Abspaltung

In den 1920er Jahren waren gerade Sozialdemokraten entschiedene Eugeniker. … Der Nestor dieses sozialdemokratischen Konzepts war der Arzt Alfred Grotjahn, der erste Sozialhygieniker Deutschlands, Professor an der Berliner Universität, eine Zeit lang ihr Dekan.

zeit.de 31.8.2010


Sigmar Salzburg

04.09.2010 17:46   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GZS 2   Beitrag einzeln


Doof-Dass-Doodle

Am heutigen Samstag ziert die Google Startseite wieder ein besonderes Google Logo, dass sogenannte Google Doodle.

topnews.de 4.9.2010


Sigmar Salzburg

04.09.2010 14:50   Rechtschreibforum   >   dass-Fehler   Beitrag einzeln


Nur keine zu hohen Erwartungen!

Sarrazin warnt Wulff vor "politischem Schauprozess"
Der umstrittene Bundesbanker Thilo Sarrazin erwartet von Bundespräsident Christian Wulff eine Anhörung vor einer Entscheidung über seine Abberufung. Dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sagte Sarrazin: „Der Bundespräsident wird sich genau überlegen, ob er eine Art politischen Schauprozess vollenden will, der anschließend von den Gerichten kassiert wird.“
Er gehe davon aus, dass sich Wulff nicht ohne Anhörung einem Schnellverfahren anschließe, zumal er die Stärkung der Demokratie und des offenen Diskurses als sein Zentralthema gewählt habe. „Im Übrigen ist die Meinung der Verfassungsrechtler in der Frage meiner möglichen Abberufung eher auf meiner Seite“, sagte Sarrazin

welt.de 4.9.2010

Wenn er sich da nur nicht täuscht: Auch die Gegner der „Rechtschreibreform“ hatten Juristen, Verfassungsrechtler, sogar ehemalige Verfassungsrichter und das Volk auf ihrer Seite. Dennoch entschieden die von den Parteien bestellten Bundesverfassungsrichter im Sinne der Parteien für die Durchsetzung der „Reform“ durch Instrumentalisierung der Schüler.




– geändert durch Sigmar Salzburg am 04.09.2010, 11.38 –

Sigmar Salzburg

04.09.2010 08:15   Dokumente   >   Bundesverfassungsrichter   Beitrag einzeln