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Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge ...


Protoromanisch?

Ist das rätselhafte Voynich-Manuskript entschlüsselt?

Das Voynich-Manuskript hat Generationen von Forschern fasziniert und zu kontroversen Interpretationen beflügelt.


... Nun scheint Licht in die Sache zu kommen... Der an der University of Bristol tätige Romanist Gerard Cheshire glaubt, das Rätsel gelöst zu haben. In einem Beitrag der Fachzeitschrift «Romance Studies» legt er eine neue Interpretation des Texts vor. Der kurz vor der Mitte des 15. Jahrhunderts entstandene Text ist seiner Ansicht nach auf Protoromanisch geschrieben, eine untergegangene Sprache, die Vulgärlatein mit Elementen verschiedener anderer Sprachen mischt, die im Frühmittelalter im Mittelmeerraum gesprochen wurden.

Geschrieben sei das Buch in einer ungewöhnlichen Schrift, die zum Teil durchaus bekannte Buchstaben enthalte, daneben aber einige unbekannte Buchstabenformen. Im Ganzen sei das Alphabet aber als römisches Alphabet zu entziffern und enthalte alle Buchstaben von A bis Z. Verschiedene heute gebräuchliche Schriftzeichen fehlen allerdings, dafür gibt es laut Cheshire mehrere Zeichen für Diphthonge oder Triphthonge.

Ein Buch, wie es kein zweites gibt

Was den Inhalt betrifft, erteilt Cheshire vielen abenteuerlichen Interpretationen der vergangenen Jahrzehnte eine Absage...

Laut Gerard Cheshire ist das Voynich-Manuskript ein Lehrbuch der Heilpflanzen und der Bäderkunde und enthält daneben astrologische Erörterungen zu verschiedenen Fragen des menschlichen Körpers, der Fortpflanzung und der Kindererziehung. Zusammengestellt wurde das Buch nach Cheshires Ansicht von einer Dominikanerin, und zwar zuhanden der Frauen am Hof von Maria von Kastilien, der Königin von Aragon. Entstanden sein soll es auf Castello Aragonese, einer kleinen Felseninsel östlich von Ischia. Auch wenn Gerard Cheshire recht haben sollte und die grössten Rätsel gelöst sind – es bleiben Fragen offen. Und das Voynich-Manuskript bleibt ein Buch, wie es kein zweites gibt.

nzz.ch 15.5.2019

Es war immer schon merkwürdig, daß ein Schreiber aus dem 15. Jahrhundert das 240seitige Buch mit zahlreichen Bildern, vor allem Pflanzenteilen, illustriert haben sollte und dann dazu einen sinnlosen Text verfaßt haben könnte. Immerhin ist die Ausgangslage mit einem größtenteils bekannten Alphabet und einer abgewandelten bekannten Sprache günstiger als im Etruskischen mit dem bekannten westgriechischen Alphabet und einer fast unbekannten Sprache, an der auch ich trotz der Hilfe der bilinguen Goldbleche von Pyrgi nur mit geringem Erfolg gearbeitet habe.

PS: Eine hochbegabte Jutta Kellner will schon seit 2007 den Schlüssel für die Voynich-Handschrift gefunden haben. Alle Folios hier. – Mit der Vermutung „Latein“ liegt sie nicht allzu fern von Cheshire.



Sigmar Salzburg

19.05.2019 08:55   Rechtschreibforum   >   Andere Sprachen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Falsch aus Unwissenheit

Am Freitag hörten wir, meine Frau und ich, im Kieler Pharmakologischen Institut einen Vortrag von Dr. Harald Lübke über seine und seiner Kollegen Forschungen zur Steinzeit in Estland. Prof. Christian Andree erwähnte in seiner Begrüßung die 500-Jahr-Feier der (jetzt „Europa-“) Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, bei der die damalige Uni-Präsidentin Gesine Schwan (SPD), verspätet eintreffend, in ihrer Rede „das 300ste Jubiläum, ... äh, ich meinte das 400ste“ feiern wollte, bis sie schließlich die richtige Zahl traf. Die Vertreter der benachbarten polnischen Universität seien übrigens im vollen traditionellen Ornat erschienen, im Gegensatz den unfeierlichen Deutschen.

Daß die „Europäer“ mit der Geschichte auf Kriegsfuß stehen, merkt auch Michael Klonovsky in seinen „Acta diurna“ an:


... Apropos Kretins in der Politik: Nach Ansicht von Frans Timmermans, Vizepräsident und "EU-Kommissar für Bessere Rechtsetzung" – resp. Rechtleitung – und Gedöns gehört "der Islam seit 2000 Jahren zu Europa". Diese Auskunft sollte man mal einigen besonders pingeligen Mohammed-Jüngern zu- oder vorspielen; der EU-Typ behauptet doch tatsächlich, sogar ihre Religion hätten die Europäer erfunden, volle sechs Jahrhunderte bevor Allahs Gesandter sie dem Propheten eingab!

michael-klonovsky.de 18.5.2019

Nebenbei zitiert Klonovsky noch eine Umfrage des MDR:

Gehört der Islam zu Deutschland?
Ja: 4,66 Prozent - - - Nein: 95,34 Prozent


Sigmar Salzburg

19.05.2019 05:36   Dokumente   >   Unwichtige Geschichtsfälschungen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


So'n Schiet!

Die Landung der israelischen Mondsonde Beresheet [hebräisch בראשית – ] am Abend des 11. April 2019 ist gescheitert: Sie zerschellte beim Landeanflug im Mare Serenitatis. Die Gründe waren ein Versagen der Sensoren der Lagekontrolle und des Haupttriebwerks....

Erste Hinweise auf Probleme tauchten um 21:21 Uhr auf, als die Telemetrie aussetzte, also keine Daten mehr ankamen, die Auskunft über den technischen Zustand der Sonde boten. Die Ursache war einer der Messsensoren für die Lage und Ausrichtung der Sonde, eine »Inertial Measurement Unit« – sie hatte sich neu gestartet. Die Telemetrie erschien wieder, aber einer der Indikatoren zeigte eine zu hohe vertikale Geschwindigkeit von rund 120 Metern pro Sekunde (432 Kilometern pro Stunde) relativ zum Mondboden an.

spektrum.de 16.5.2019 update

[Wiki:] An Bord war neben den wissenschaftlichen Gerätschaften auch eine Zeitkapsel. In ihr befinden oder befanden sich digitale Speichermedien, die für Israel besonders bedeutsame Dokumente und Werke, darunter eine hebräische Bibel beinhalteten ...

Vielleicht hatte „G*tt“ etwas gegen den Mißbrauch seiner Offenbarungen. – „Messsensoren“ sind schon unter sss-Greuel aufgelistet.


Sigmar Salzburg

18.05.2019 08:21   Rechtschreibforum   >   Kirchen und Religion   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Andreas Unterberger:

Kastrierte Lehrer in Kuschelschulen

In den Schulen nehmen physische Aggressionen und Disziplinverfall massiv zu. Zugleich sinken die Leistungsbereitschaft, das Wissensniveau, mathematische Denkfähigkeit, sowie die Fähigkeit, einen halbwegs sinnvollen und fehlerfreien Text zu schreiben.

Nüchterner Realismus kann daher über die nun vielerorts zu hörende Meinung nur lachen, dass die Disziplinprobleme durch Heerscharen von Sozialarbeitern, Therapeuten, Psychologen, Streitschlichtern, Beratungslehrern, „Kunst- und Waldpädagogen“, sowie durch Teambuilding, Klassenausflüge, Verhaltensvereinbarungen, Prävention, pädagogische Schulungen, Ethik-Unterricht und „Time-Out-Klassen“ gelöst werden könnten. Wenn man sich nicht den wahren Ursachen stellt, wenn man diese nicht einmal beim Namen nennt, dann nutzt das alles nicht viel.

Jede einzelne der genannten Problemlösungs-Varianten ist in den letzten Tagen von Ministerium oder „Experten“ vorgeschlagen worden. All diese Ideen sind gewiss lieb und nett. Aber die wahren Probleme der Schulen, der Schüler wie der Lehrer, gehen viel tiefer, sind keinesfalls durch ein paar Time-Out-Tage lösbar. Sie werden jedoch meist überhaupt nicht andiskutiert. Meist schon aus Angst, etwas politisch Unkorrektes zu sagen...

Österreich leidet – ähnlich wie auch viele andere Länder Westeuropas – an einer kollektiven Bewusstseins-Deformation: Wir begreifen nicht mehr, dass wir als Gesellschaft, als Nation, als Europa in einem erbarmungslosen Wettbewerb liegen, wo Kuschelargumente nicht mehr zählen. Die entscheidende Ressource in diesem Wettbewerb ist vielmehr die Qualität von Bildung und Ausbildung (und nicht die pure Quantität der Absolventen). Und für diese Qualität ist wiederum die Ordnung und Disziplin des Unterrichts eine der absolut unverzichtbaren Voraussetzungen...

andreas-unterberger.at 17.5.2019

Andreas Unterberger war bis 2004 Chefredakteur der Wiener „Presse”, die sich anfänglich der „Rechtschreibreform“ verweigerte, dazu sogar eine Leserabstimmung durchführte, aber dann doch (ohne Leserbefragung) einknickte. Heute trösten sich wohl viele Leser und Schreiber in der Alpenrepublik damit, daß das Heyse-ss-System eigentlich ein österreichisches sei, weil kurz vor 1901 versucht wurde (mit wenig Erfolg), es dort amtlich durchzusetzen.



Sigmar Salzburg

18.05.2019 04:23   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Mikrohetze der Zwangsgebühren-Tagesschau

Trump lobt Orban
"In ganz Europa respektiert"
Ungarns Ministerpräsident Orban ist einer der größten Bewunderer von US-Präsident Trump. Beide sind sich sympathisch und so sparte Trump - zehn Tage vor der Wahl zum Europa-Parlament - nicht mit Lob.


Trump lobte Orban als "toughen"* Anführer und Wesensverwandten:
[Wiktionary] Laut Duden handelt es sich [bei taff] um eine Entlehnung aus dem englischen tough → en[1]. Ursprünglich kam das Wort möglicherweise mit anderer Bedeutung und anderer Herkunft in die deutsche Sprache, und zwar vom jiddischen טובֿ‎ (YIVO: tov) ‚gut, schön, lieblich, glücklich, groß, fröhlich‘, das seinerseits dem hebräischen טוֹב‎ (CHA: ṭōv) ‚gut‘ entstammt.[2] ...
... Einig sind sich Trump und Orban auch in ihrer Kritik an liberalen Medien.

Die Einschränkungen der Presse-und Meinungsfreiheit in Ungarn erwähnte Trump mit keinem Wort, auch nicht die Hetzkampagne Orbans gegen den aus Ungarn stammenden jüdischen US-Investor George Soros. Für Orban und seine Verbündeten in Europa war der Besuch im Weißen Haus eine willkommene Unterstützung kurz vor der Europawahl.

tagesschau.de 14.5.2019

Hierzulande meidet man sonst die Kennzeichnung als Jude und jüdisch (z.B. Google: »Keine Ergebnisse für "der jüdische IWF-Chef Strauss-Kahn" gefunden«). Hier wird aber versucht, Orban einen Antisemitismus unterzuschieben, obwohl er sein Land nur gegen Soros‘ dreiste Einmischung schützen will.


Sigmar Salzburg

16.05.2019 05:44   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Gegen politischen Islam“:

Österreich beschließt Kopftuchverbot für Grundschulkinder

Grundschulkinder in Österreich dürfen per Gesetz kein Kopftuch mehr tragen. Mit dem Gesetz wolle man Mädchen aus der Unterwerfung befreien, heißt es aus der Regierung.


Das österreichische Parlament hat ein Kopftuchverbot für Grundschulkinder beschlossen. Mit dem neuen Gesetz, für das am Mittwochabend die Abgeordneten der Regierungskoalition aus der konservativen ÖVP und der rechtspopulistischen FPÖ stimmten, wird „das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist“, künftig untersagt.

Die Regierung hat aber klargestellt, dass sich das Gesetz nur gegen das islamische Kopftuch richtet – und nicht gegen die jüdische Kippa und die Patka der Sikhs. [Besser wäre: überhaupt keine Kopfbedeckung]

Der bildungspolitische Sprecher der FPÖ, Wendelin Mölzer, sagte, mit dem Kopftuchverbot solle ein Signal gegen den politischen Islam gesetzt werden. Der ÖVP-Abgeordnete Rudolf Taschner sagte, es gehe darum, muslimische Mädchen von einer „Unterwerfung“ zu befreien. Die Opposition stimmte fast geschlossen gegen das Kopftuchverbot und warf der Regierung vor, es gehe ihr nur um Schlagzeilen und nicht um das Kindeswohl.

Die Regierung hatte schon vor dem Parlamentsbeschluss eingeräumt, dass sie mit Beschwerden vor dem Verfassungsgerichtshof rechnet. Der Gesetz hat keinen Verfassungsrang, da es nicht mit Zweidrittelmehrheit verabschiedet wurde. Österreichs Islamverband IGGÖ hat das Kopftuchverbot scharf kritisiert.

faz.net 16.5.2019

Eine vollkommen richtige Maßnahme, die der Großsekte Islam ihren abgrenzenden Herrschaftsanspruch bis in die Schulen hinein sichtbar einschränkt. Sie sollte auch auf die höheren Schulen ausgedehnt werden. Deutschland hinkt wieder hinterher. Von islamischen Gelehrten wird immer wieder betont, daß das Kopftuch keine Forderung aus dem Koran sei. Deswegen sind die Klagen der Islamisten pure Heuchelei.


Sigmar Salzburg

16.05.2019 05:03   Schule   >   Grundschule   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Ein gemeingefährliches Experiment

Ein lesenswerter Beitrag, der das dreißigjährige Versagen unserer Politiker bei der versuchten „Integration“ nichtkompatibler Kulturen in Schulen und Gemeinwesen beleuchtet .

Von dem auf der „Achse des Guten“ erschienenen Bericht werden nur markante Sätze zitiert. Für das volle Verständnis ist die Kenntnisnahme des vierfach längeren ungekürzten Textes unerläßlich:
Erfahrungen einer Flüchtlingshelferin

Von Ulrike Bause.

... Geboren wurde ich 1949 im Rheinland. Mein Großvater väterlicherseits saß 1933 wegen angeblichen Hochverrates – er war in einer Widerstandsgruppe im Rheinland – in einem Gestapo-Gefängnis. ... Die ganze Familie war links. ... Also lebte ich bis Anfang 1986 in der DDR und konnte dann, nach vielen Querelen ... ausreisen. ..

Was mich damals schon auf die Palme gebracht hat...

... In unserem Viertel lebten sehr viele strenggläubige Muslime, die mir gegenüber – ich war alleinerziehend mit zwei Töchtern, blond und blauäugig – äußerst respektlos, beleidigend – rassistisch – waren. Das ging bis zu Bedrohungen. ...

Meine ältere Tochter, die damals dort noch zur Schule ging, erlebte immer wieder, dass türkische Mädchen aus ihrer Klasse nach den Sommerferien nicht mehr kamen. Sie wurden verheiratet. ...

Die Probleme sind nicht neu

... Die Lehrerin der Grundschule, in der meine Tochter zuerst war, entschuldigte sich bei mir und meinte: Es tut ihr so leid, aber in dieser Klasse – 12 Schüler, davon 6 türkische Jungs, die kaum Deutsch konnten und den Unterricht massiv störten – könne sie einfach keinen normalen Unterricht abhalten. ...

Und dann kamen Anrufe seiner Mutter

... Ich meinte dann ziemlich sauer zu ihr, warum sie denn in Deutschland wären, wenn sie so denken würden? „Deutsche nix gut, deutsche Geld gut!“ ....

Meine ältere Tochter hat sich dann später in Berlin mit den „Prinzen“ der Clans rumärgern müssen. Sie dealten unterhalb ihres Balkons, und sie drohten ihr, falls sie ihren Balkon nochmal betreten würde, ihr die Kehle durchschneiden. Diese halbwüchsigen Kotzbrocken fuhren mit dicken teuren Autos vor mit ihren Kampfhunden und vertickten harte Drogen. Das ist jetzt auch schon 15 Jahre oder länger her, heute sind das die Clanchefs, gegen die keiner mehr ankommt...

Vor ein paar Jahren bin ich in Rente gegangen. Da ich freiberuflich bei den Medien tätig war und nicht so viele Festanstellungen hatte und dank meiner DDR-Vergangenheit, habe ich eine kleine Rente. Ich hatte Glück: ich bekam drei Jahre lang (von Anfang 2015 bis Ende 2017) einen Job in der Flüchtlingsarbeit...

Ein gezeichnetes Schweinchen sorgt für Aufregung

Ich bin also in verschiedene Heime gegangen, unter anderem habe ich gezielt nach einer Mutter eines kleinen Mädchens gesucht, das ich in der Schule hatte. Eine kleine Kurdin, die sehr fröhlich war und schnell sprechen lernte... Das Mädchen hatte in der Schule ein von mir gezeichnetes Schweinchen (ich hatte Bauernhoftiere gezeichnet) hellbegeistert mit ins Heim gebracht, und das hatte schon die Runde unter den Muslimen gemacht, die nun diese „Ungläubige“ sehen wollten... Und das gezeichnete Schwein sorgte natürlich nun für Aufregung. Verständigt haben wir uns eigentlich nur auf eine Art – sprechen ging ja nicht...

„Das ist eben wirklich noch eine andere Welt“

... Ich habe auch die Bekanntschaft mit einer syrischen christlichen Familie gemacht, Aramäer... Die Mutter und das Mädchen, die wunderschöne lange Haare hatten, wurden als Schlampen beschimpft, der Sohn lebte gefährlich. Man verlangte von der Mutter, dass sie ihr kleines Kreuz an der Kette abnimmt, das wäre eine Zumutung für die Muslime.

Unbegreiflich, wie naiv die Behörden sind

... Das Familienoberhaupt der Familie, die am schlimmsten den christlichen Syrern gegenüber war, war ein strenggläubiger Moslem, der sich damit brüstete, Kontakte zum IS zu haben oder selbst dabei war. Er drohte der Familie oft, sie umzubringen... Unbegreiflich, wie naiv die Behörden sind. Ich fragte noch den Mann von dem Amt, warum man denn diese Leute nicht von vornherein getrennt unterbringt. Die Antwort: Ja, die sollen sich doch aneinander gewöhnen und lernen, miteinander klarzukommen, das wäre von oben so gewollt... Dass in den Ländern ethnisch-religiöse Kriege stattfinden, scheint hier noch nicht angekommen zu sein.

Christliche Syrer von Muslimen verfolgt

... Ein anderer Mann, den ich auch sofort als sehr problematisch eingeschätzt hatte, stach dann mit dem Messer auf andere ein. Mit ihm gab es ständig Ärger. Als ich mit den Frauen im Heim Deutsch übte, ganz am Anfang, guckte er ziemlich finster durch die Tür. Seine Frau war andauernd schwanger, die Kinder litten alle und die anderen Heimbewohner auch. ...

Ein Büchlein über Schiller für einen Syrer

... nach den Unterrichtsbüchern zu gehen, besteht die deutsche Kultur nur aus Schlager und Fußball. Ich habe dem jungen christlichen Syrier ein Büchlein über Schiller geschenkt, der wollte was über deutsche Kultur wissen und nicht so einen Blödsinn...

Ich habe einige Leute kennengelernt, die vom IS, vom Krieg, traumatisiert sind, zum Beispiel ein syrisches Mädchen, das aus den Trümmern gezogen wurde. Die bekommen hier gar nicht die Betreuung, die sie wirklich brauchen ...

„Die wirklichen Opfer sind oft still und bescheiden“

... Diejenigen, die wirklich alle Hilfe bräuchten, lässt man links liegen, und andere, die sich prima als Opfer darstellen und laut schreien und heulen können, kriegen alles. Dabei sind oft die wirklichen Opfer ganz still und bescheiden...

Zum Schluss hin, durch dieses ganze Theater mit der syrischen Familie, bekam ich eine schwere Gürtelrose und dann habe ich mich von dem Ganzen verabschiedet. An dieser dämlichen Politik, an diesen weltfremden Besserwissern kann man ja auch verzweifeln.

Glaubt man nicht an Allah, ist man nichts wert

... Wir haben bis vor 1,5 Jahren einige Jahre in Freiburg in einem Viertel gewohnt, in dem natürlich keine wohlsituierten Moralisch-Hochwertigeren leben müssen. Dort konnte man sich auch mit Türken und Libanesen rumärgern. Wir sind dann weggezogen.

Ich habe auch nicht gejubelt, als diese Massen kamen, ich wusste, da kommen viele Probleme. Es sind ja auch nicht alles wirklich Verfolgte, und das ist das Schlimme, dass man hier Nichtsnutze und Kriminelle mit durchfüttert. Hier hungern Rentner, die immer gearbeitet haben und man päppelt diese Typen hier mit durch? Das versteht kein normaler Mensch mehr. ...

Es gibt Menschen, die wirklich vor dem IS, vor dem Krieg geflohen sind, und denen sollte man helfen. Es kann aber nicht sein, dass die hierher kommen und von Imamen gegen uns aufgehetzt werden. Bei einem syrischen Jungen zu Hause auf dem Riesenfernseher liefen Programme mit arabischen Imamen, viele Sender mit diesen vorsintflutlichen Männern, die die Menschen hier beeinflussen, dann eben auch noch die Moscheen. ...

Nur eine Frage der Zeit...

Da ist ein Hass auf Juden und Homosexuelle, auf „Ungläubige“, auf Frauen...

Solche Auswüchse sind nicht neu, umso mehr hätte man ab 2015 gegensteuern müssen. Nichts ist passiert. Und jetzt päppelt man auch noch IS-Verbrecher hier mit auf. Sind alle übergeschnappt? Und ein Herr Maas nimmt das Wort “Christ” nicht mehr in den Mund. Was ist los in den Hirnen dieser Leute?...Ein Bekannter meiner älteren Tochter, ein Staatsanwalt aus Hamburg, meinte mal: Es ist nur eine Frage der Zeit und der Menge, bis auch die glühenden Befürworter der Migration ihre Erfahrungen machen, und die machen dann eine Wendung um 180 Grad.

Ulrike Bause ist Teil der Initiative an der Basis und hat mehrere Jahre in Unterkünften und Schulen mit Flüchtlingen Deutsch geübt. ...

Die Autorin spricht im Namen „von uns allen“, so die Initiative, deren Forderungskatalog hier zu finden ist. Achgut.com dokumentiert Ulrike Bauses Geschichte. Es sind noch viele mehr zu erzählen.


achgut.com 15.5.2019
Die Hoffnung, daß eine rechtzeitige 180-Gradwende von Multikulturgläubigen zu erwarten sei, ist – wie bei allen Glaubensindoktrinierten – unbegründet. Wie die allahgeprägten Hochschulabsolventen, die sich mit Verkehrsflugzeugen ins WTC stürzten, so benutzen die multikulturellen Migrationsbefürworter und Deutschenfeinde die moslemischen Ein- und Unterwanderer, um die verhaßte „Nazion“ zum Einsturz zu bringen. Vielleicht gibt es dann tatsächlich ein Leben nach dem Tode, aber sicher nicht das, was sie sich erträumt haben.


Sigmar Salzburg

15.05.2019 11:16   Rechtschreibreform und Gruppendynamik   >   Die Schule als Hure des Fortschritts   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Das „wie“ ist entscheidend !

Forscher haben herausgefunden, warum die Fläche des arktischen Meereises von Jahr zu Jahr stark schwankt. Anders als bisher vermutet, spielen komplexe Prozesse innerhalb der Arktis demnach kaum eine Rolle für dieses Phänomen. Entscheidend ist allein, wie viel Wärme über die Atmosphäre zum Nordpol transportiert wird – und diese Wärmemenge schwankt mitunter offenbar erheblich, wie das Team im Fachmagazin „Nature Geoscience“ erklärt.
scinexx.de 15.5.2019

Der aus Systemgründen verhängte Spaltungszwang des gebunden gesprochenen „wieviel” verunsichert im Lesen und Verstehen. Es bestand keine Notwendigkeit zu dieser Festlegung:

Goethe an Christoph Martin Wieland 1788

Du hast mir neulich gesagt daß du wünschest ich möchte dir von meinen Reisebemerckungen manchmal etwas für den Merkur geben...

Ich kann und darf nicht sagen wieviel ich bey meiner Abreise von Rom gelitten habe, wie schmerzlich es mir war das schöne Land zu verlaßen, mein eifrigster Wunsch ist Sie dort wieder zu finden...

Nun wünschte ich zu wissen ob dir der Vorschlag annehmlich sey? Ob du monatlich etwas magst? Wieviel ohngefähr an Blätter und Bogenzahl dir recht wäre? Und, damit unser Contract ganz rein werde, was du mir dagegen an Gold oder Silber geben willst?

Hier ungeprüft – aber schon 1880 von Konrad Duden festgeschrieben.


Sigmar Salzburg

15.05.2019 06:15   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GZS 3   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Wenn der Architekt nicht weiter weiß, macht er einen Kreis.

Der Verleger Götz Kubitschek hat an der AfD-Medienkonferenz teilgenommen und beschreibt nebenbei (in traditioneller Rechtschreibung) seinen Eindruck von einem der für die Berliner Republik im Brasilia-Stil hingesetzten Gebäude:

Das atmosphärisch Vorgegebene: dieses Marie-Elisabeth-Lüders-Haus direkt am Reichstagsufer, das wir durch Sicherheitsschleusen betraten, das zu groß, zu perfekt ist mit seinem einem antiken Theater nachempfundenen Foyer. Durch zwei riesige, kreisrunde Fenster hat man Teile des Regierungsviertels im Blick, und sofort lag architektonisch das Wort "Blase" nahe - ein vermeintliches dem vorbeijoggenden, vorbeischippernden, vorbeiflanierenden Volke Nahesein, aber trotzdem ganz Woanderssein, nämlich hinter Sicherheitsschleusen und hinter dickem Glas und nacktem Beton in Räumen, die sieben, zehn, fünfzehn Meter hoch sind - moderne Selbstfeier Angekommener.

Das alles ist gar nicht volksnah oder demokratisch oder für "erste Diener des Staates" gebaut.

Und weil das so ist, blieb mir das nicht erhalten, dieses zunächst, also für anderthalb Stunden konservierbare gute Gefühl, an dieser Medienkonferenz teilnehmen zu können, selbstverständlich, verdientermaßen. Dem Bau, den riesigen Fenstern, dem ganzen abgeschotteten Gehabe - allem fehlen die Demut und der ständige Hinweis daran, daß man sich nicht in Räumen bewegt, die man sich selbst gebaut hat, sondern daß einem dies vom Volk hingestellt worden ist.

Wer sind wir denn, daß uns dies "angemessen" vorkommen dürfte? Was lernt man, wenn man lernt, sich in solchen Gebäuden, solchen Umgebungen zu bewegen, mit großer Selbstverständlichkeit und - das macht die Frage absurd - vielleicht sogar in der grünen, linken, Überzeugung, daß dieses Volk, das diese Gebäude hingestellt, aufgebaut, bezahlt hat, eine zufällig zusammengewürfelte Angelegenheit sei, die man ebenso zufällig neu zusammenwürfeln und austauschen dürfe.

sezession.de 13.5.2019


Sigmar Salzburg

14.05.2019 16:50   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


18 „Krebs erregende“ Jahre

Alkohol - Das unterschätzte Gift
Manche seiner Abbauprodukte sind ebenfalls giftig. Und auch andere Inhaltsstoffe von Alkoholika setzen Organen zu. Einige werden erst im Körper in toxische oder Krebs erregende Substanzen umgewandelt... Der Alkohol selbst ist zwar nach heutigem Wissen kein Kanzerogen, also für die Zellen nicht unmittelbar Krebs erregend, jedoch für die Gewebe ein Gift... Ethanol selbst wirkt zwar wohl nicht direkt Krebs erregend. ...
spektrum.de 1.4.2001

Risikofaktoren:
Krebs - Auch ein Ernährungsproblem

Beispiele für natürliche Karzinogene sind Schimmelpilzgifte wie Aflatoxine, Patulin oder Fumonisine. Sie können unter anderem in Nüssen, Getreide und Kaffee vorkommen. Viele dieser Gifte sind erbgutverändernd (mutagen) und Krebs erregend (karzinogen). [...warum nicht auch „Erbgut verändernd“?]
spektrum.de 1.9.2003

Ernährung:
Fleisch - Kraftspender oder Krankmacher?

Wurst enthält ... viel Salz (Kochsalz sowie Natrium- und Kaliumnitrit), um sie haltbar zu machen. Unter bestimmten Bedingungen können daraus Nitrosamine entstehen, chemische Verbindungen, die Krebs erregend wirken.
Spektrum 4.6.2013

Spiegelmaterie:
Ist Dunkle Materie Krebs
erregend?

Was man nicht alles berechnen kann: Falls Dunkle Materie aus "Spiegelmaterie" besteht, gäbe es dunkle Minimeteoriten im All - und denen steht besser mal kein Zellkern im Weg!
spektrum.de 24.09.2015

Schadet der neue Mobilfunkstandard 5G der Gesundheit?
Die Interphone-Kollaboration wurde damals von der Internationalen Krebsforschungsagentur IARC in Lyon koordiniert, die Mobilfunkstrahlung daraufhin als »womöglich Krebs erregend« klassifizierte.
spektrum.de 15.4.2019


Sigmar Salzburg

14.05.2019 15:55   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Spektrum der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Notre-Dame

Kuriose Vorschläge für ein neues Dach der Kathedrale

Vor fast einem Monat ist das Dach der Kathedrale in Paris in Flammen aufgegangen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron versprach einen Wiederaufbau binnen fünf Jahren. Architekten posten auf Instagram eifrig – ausgefallene bis kuriose – Gestaltungsvorschläge ...

Bewahren und wiederherstellen oder die Chance zum Aufdrücken eines zeitgenössischen Stempels ergreifen? Architekten aus der ganzen Welt präsentieren in sozialen Netzwerken wie Instagram Entwürfe zum Wiederaufbau des Mitte April abgebrannten Daches der Pariser Kathedrale Notre-Dame...

Der Entwurf des Designers Mathieu Lehanneur würde das Toben der Flammen über der Vierung für alle Zeit festhalten. Eine bauliche Geste, in der ein Memento mori mitschwingt. [ ... eine feurige Sprechblase?]

Andere würden die Tradition der berühmten bunten, mittelalterlichen Glasfenster in der Fassade von Notre-Dame in die neue Zeit und in das Dachgeschoß weiterziehen...

Auf theologische Belange gehen die neuen Dachvorschläge indes wenig ein. Einige huldigen lieber der Natur und ihrem Reichtum an Tieren und Pflanzen. Etwa Clément Willemin, wie hier zu sehen ist. Man könnte sein Dach zudem als Besucher genießen.[... mit Erweiterung zum Freßtempel?]

Im Bild der Vorschlag vom Büro Vincent Caillebaut. Er will vermeiden, dass die Stadt ein Open-Air-Museum wird und plädiert für einen ökologischen, zeitgenössischen Aufbau.

#crosslaminatedtimber #woodenstructure [nun brandsicher?]

derstandard.at 9.5.2019

Frankreichs Parlament debattiert am Freitag über die Restauration. Die Opposition wirft Präsident Macron vor, ein modernes Projekt realisieren zu wollen.

derstandard.at 10.5.2019

Ideologische und egoistische „Stempelaufdrücker” sind leider unter Politikern und Architekten besonders häufig zu finden. Alte Baukunstwerke sind in erste Linie eine geistige Leistung, die Urheberschutz gehießen sollten, selbst wenn die materielle Wiederherstellung nach Katastrophen naturgemäß nie ganz gelingen kann. Die Abweichungen von den authentischen Stilregeln wirken für Kenner fast immer beleidigend.


Sigmar Salzburg

14.05.2019 04:20   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Kulturerbe   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Der hessische Kultusminister

Alexander Lorz schreibt bisweilen immer noch „unreformiert“, wenn auch nicht mehr so häufig, seit er deswegen auf bild.de 21.10.2018 angeprangert wurde – von „Bild“, die einst die „Schlechtschreibung“ der Reformisten bekämpfte und einknickte, als der schavanische Rat für Rechtschreibung die abtrünnigen Zeitungen wieder einfing.
Alexander Lorz motiviert mit Eberhard Seidensticker – hier: Weinstand Breckenheim.
11. Mai um 17:56 · Wiesbaden ·
Das Wetter gestern abend am Breckenheimer Weinstand war auf jeden Fall viel angenehmer als heute im Wahlkampf - aber wir lassen uns dadurch nicht vom Weg abbringen😉...

Alexander Lorz großartig – hier: Kurhaus Wiesbaden.
9. Mai um 12:43 · Wiesbaden ·
Gestern Abend beim Landeskonzert „Schulen in Hessen musizieren“ - eine reine Freude und eine tolle Leistungsschau unserer Schulen im Bereich der musikalischen Bildung😊

Alexander Lorz fabelhaft – hier: Philipps-Universität Marburg.
9. Mai um 18:56 · Marburg An Der Lahn ·
Die Richtsbergschule in Marburg ist ein herausragendes Beispiel für die Arbeit unserer KulturSchulen im Bereich der kulturellen Bildung - so sehr, daß sie von der Universität jetzt zur „Innovation Lab School“ ernannt wurde. Gemeinsam will man hier neue Wege zur Persönlichkeitsentfaltung unserer jungen Menschen durch eigene künstlerische Arbeit gehen.

Alexander Lorz erfreut – hier: Kosmos Berlin.
7. Mai um 13:57 · Friedrichshain ·
Und Bildungspolitik kann doch etwas bewirken😊: die Anstrengungen, die Bund und Länder gemeinsam mit allen Akteuren der Weiterbildung unternommen haben, seitdem die erste LEO-Studie 2010 das Ausmaß des funktionalen Analphabetismus in Deutschland offenlegte, tragen erste Früchte - die Quote ist von 15 auf 12 Prozent gesunken. Das ist immer noch viel zuviel, und wir dürfen in unseren Anstrengungen nicht nachlassen... aber wir sind auf dem richtigen Weg und das gibt Hoffnung!
Hätte man die Mittel, die man in die Rechtschreib„reform“ gesteckt hat, für die Bekämpfung des genannten Analphabetismus eingesetzt, dann hätte man ihn von 15 auf 5 Prozent senken können. So aber ist eine ganze Tradition des guten Schreibens unterminiert worden.

PS: Lorz benutzt ein farbloses, weniger aufdringliches Smiley.



Sigmar Salzburg

13.05.2019 10:26   Rechtschreibforum   >   Unsere Politiker und die RSR   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Deutsches Leidwesen

Kurz nach ihrer Verurteilung zu einer Haftstrafe hat die [russisch-]deutsche Hochstaplerin Anna Sorokin ihre vor einem New Yorker Gericht geäußerte Reue wieder relativiert. "Die Sache ist, es tut mir nicht leid", sagte die 28-Jährige der "New York Times" in einem Interview, das der Zeitung zufolge am Freitag in dem New Yorker Gefängnis Rikers Island geführt wurde.
"Ich würde Sie und alle anderen anlügen, wenn ich sagen würde, dass mir irgendetwas leidtun würde. Ich bedaure nur, wie ich bestimmte Sachen angegangen bin", sagte Sorokin weiter.
spiegel.de 11.5.2019

Man stolpert immer wieder über das sprachlich anti-intuitive „leidtun“.

Die Suche bei Duden online nach der vor der „Reform“ selbstverständlichen Schreibweise ergibt:
Ihre Suche im Wörterbuch nach leid tun ergab folgende Treffer:

Leid
Substantiv, Neutrum - 1. tiefer seelischer Schmerz als Folge … 2. Unrecht, Böses, das jemandem zugefügt …

leid
Adjektiv - jemanden, etwas/(gehoben:) jemandes, einer Sache leid sein/werden; jemanden, etwas leid haben
Warum wird aber nun nicht verlangt: einer Sache „leidsein“ oder „leidwerden“?

Die „Reformer“ und Politiker wollten nichts falsch gemacht haben, bedauerten nur, wie sie die Sache angegangen sind und bestanden darauf, den Unsinn ihres „Leid tuns“ nicht durch Wiederherstellung der bewährten Schreibweise zugeben zu müssen. Peter Eisenberg konnte als Reparatur nur die Unsinnsminimierung „leidtun“ durchsetzen. Das neuerfundene Verb nimmt sich skurril althochdeutsch aus:


... dat sih urhettun ænon muotin, Hiltibrant enti Hadubrant untar heriun tuem. sunufatarungo iro saro rihtun. garutun se iro gudhamun, gurtun sih iro suert ana ... do sie to dero hiltiu ritun...


Sigmar Salzburg

12.05.2019 08:00   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   GZS 3   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Schönheit in der theoretischen Physik“

In einem Einwurf dazu bei Sprachforschung.org erwähnte ich das Buch von Sabine Hossenfelder „Das hässliche Universum“. Jetzt fand ich die Rezension eines Autors Gerd:
Sabine Hossenfelder: Das häßliche Universum

Sabine Hossenfelder ist nicht irgendwer, sie ist Insiderin, ein[e] theoretische Physikerin, die ihr Fach und die Klaviatur der modernen Medien beherrscht...

Fachlich befasst sie sich mit (so formuliert es die Wiki) „Gravitation und Quantengravitation sowie Physik jenseits des Standardmodells“ und das merkt man dem Buch an, denn obwohl die Darstellung einer Sinnsuche, ist es durchsetzt von fachlichen Aspekten...

Worum geht es? Seit der Mensch denken kann, versucht er sich die Welt zu erklären. Die alten Griechen hatten ihre Modelle, die Religionen hatten sie und schließlich natürlich auch die moderne Wissenschaft, für die es Regeln gibt, die einzuhalten sind, wenn es gute Wissenschaft sein soll. Denkt man. Und denkt nicht oder nur selten daran, welche anderen Kriterien immer wieder, ex- und implizit verwendet werden: Schönheit, Einfachheit, Natürlichkeit…

So konstruierte beispielsweise Kepler sein Sonnensystem ursprünglich mit auf Kreisbahnen rotierenden Planeten in Abständen, die aus den platonischen Körpern ableitbar waren: es war einfach ein harmonisches, schönes, Modell. Mit dem Nachteil, daß die Überprüfung an der Realität zeigte, daß es nicht stimmte…

Einfachheit, Natürlichkeit, Schönheit – es sind Gesichtspunkte, die nicht naturwissenschaftlich sind, die von Menschen intuitiv verwendet werden. Ganz sicher ist vieles, was an Erkenntnissen gewonnen wurde, ’schön‘ so wie wir heute die schon erwähnten Maxwell-Gleichungen als ’schön‘ empfinden. Aber die Bedeutung der Begriffe wandelt sich im Lauf der Zeit, allein das schon schließt sie im Grunde aus. Nicht alles, was ‚wahr“ ist, muss auch schön sein – oder anders herum formuliert: ‚wahres‘ kann auch ‚häßlich‘ sein. Und ebenso gilt, daß nicht alles, was schön ist, auch wahr sein muss, dies ist der Knackpunkt, an dem Hossenfelder ansetzt...

Das blinde Vertrauen der theoretischen Physiker auf Schönheitskriterien und der daraus entstehende Mangel an Fortschritten offenbaren das Versagen der Wissenschaft, sich selbst zu korrigieren. Damit meint Hossenfelder u.a., daß die Trennung zwischen Philosophie und Physik nicht mehr beachtet wird, philosophische Kriterien zur Beurteilung physikalischer Gesetze herangezogen werden. Dies führt sie zu Fragen wie Sollten wir numerischen Zufälligkeiten überhaupt Aufmerksamkeit schenken oder: Haben wir Grund zu der Annahme, daß grundlegende Gesetze einfach sein sollten?...

Vielleicht befinden wir uns in der Grundlagenphysik in einer Sackgasse, weil wir die Grenzen dessen erreicht haben, was Menschen begreifen können.
Mit dieser aufrüttelnden Frage Hossenfelders, die ich hier einfach so stehen lasse, will ich es gut sein lassen mit dieser Vorstellung eines Buches, das mutig ist, denn es stellt begründete Fragen, die man nicht als Nebensächlichkeiten abtun kann...

Es ist ein persönliches Buch, in dem eine Physikerin ihr Tun hinterfragt, wissen will, ob sie überhaupt mit der Fragestellung, die sie untersucht, geerdet ist oder ob sie sich in ein wissenschaftliches Traumschloß begeben hat, in dem sie losgelöst von der Realität agiert. Deutlich zu spüren ist der Wunsch – und die Forderung! – an die Gemeinschaft der theoretischen Physiker, sich selbst und ihr Tun zu hinterfragen und auf Relevanz zu überprüfen.

radiergummi.wordpress.com 4.11.2018

Orthographie - 1805 Wörter: 1 dass (Zitat), sonst. Reform-ss: 3 muss, befasst, Messreihen; 14 daß, 4 häßlich, Traumschloß;
Es gibt Überlegungen, daß manche Theorien niemals überprüft werden können. Andere nähern sich vielleicht einer neuen Unschärferelation des möglichen Wissens...


Sigmar Salzburg

11.05.2019 15:42   Rechtschreibforum   >   Aus der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Corinne Hofmann

Die weiße Massai
Verlag: Knaur (2000/2018)
Taschenbuch: 462 Seiten, 10 Euro
ISBN-10: 3426614960
ISBN-13: 978-3426614969

Angezeigt wird die Taschenbuch Ausgabe (2018) von Knaur TB.

Vorwort
Als Die weiße Massai 1998 veröffentlicht wurde, hätte ich nie gedacht, dass die Geschichte um die Welt gehen würde...
Ich arbeite daran, wieder an die Liebe zu glauben. Denn nach all dem, was Sie in diesem Buch lesen werden, hatte ich, bewusst oder unbewusst, den Glauben an die ewige Liebe für drei Jahrzehnte verloren.
Es ist Zeit, diese wieder zu entdecken.
Corinne Hofmann, November 2017

Ankunft in Kenia
... Es ist heiß, wir sitzen und staunen. Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, daß diese Fähre drei Tage später mein ganzes Leben verändern, ja auf den Kopf stellen wird...
»Laß das, Marco, es ist zu gefährlich«...
Endlich sind wir auch an Bord und das Unfaßbare geschieht. Marco sagt: »Corinne, schau da drübern, das ist ein Massai!«

https://www.amazon.de/Die-wei%C3%9Fe-Massai-Corinne-Hofmann/dp/3426614960#reader_3426614960

Aus Wikipedia: Corinne Hoffman „Die Weisse Massai“. ... Nebenbei nimmt sie wahr, dass ihre eigenen Vorstellungen von Partnerschaft, Sexualität und Erziehung völlig unvereinbar mit denjenigen der traditionellen Samburu-Kultur sind. Vielehe, weibliche Genitalverstümmelung, Bildungsnotstand und die unzureichenden hygienischen Verhältnisse beunruhigen sie, sie glaubt jedoch lange Zeit an eine Lösbarkeit dieser Probleme.

Erst als Lketinga aus Eifersucht die Autorin bedroht und beschimpft und am Ende die Vaterschaft für seine Tochter in Frage stellt, stellt Corinne ihren Aufenthalt in Frage, sie fühlt sich im Stamm missverstanden, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Lebenswelten empfindet sie inzwischen als zu gravierend. Sie eröffnet zusammen mit Lketinga in Mombasa noch einen Massai-Shop für Touristen, kehrt jedoch im Oktober 1990 zusammen mit ihrer Tochter in die Schweiz zurück.
wikipedia.org

PS: Meine Frau hat vor Jahren eine Lesung von Corinne Hofmann miterlebt. Das Auditorium war voll besetzt von interessierten Frauen im mittleren Alter.


Sigmar Salzburg

11.05.2019 04:08   Bücher   >   Ordentlich gedruckte Bücher   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Parteinahme mit gezinkten Karten

Wer auf dem Lande lebt, weiß seit Jahrzehnten, daß das Insektensterben und mithin das Vogelsterben Folge des tonnenweisen Besprühens der Felder und Wiesen mit Chemie und der intensiveren Nutzung der Acker- und Waldflächen ist.

Die menschengemachte Klimaveränderung, bei der es nur um Zehntel-Grade geht, hat hierbei den geringsten Anteil, würde zunächst sogar die Dezimierung der Insekten im Winter verringern und nur unmerklich subtropische Arten bevorzugen.

Schon vor Wochen fiel mir auf, daß der ZDF-Professor Harald Lesch, den ich sonst schätze, mit gezinkten Karten spielt und das Vogelsterben als unmittelbar bevorstehende Folge der Klimaerwärmung darstellt. Jetzt haben mir die Pi-News die Arbeit abgenommen, auf diese fragwürdige Parteinahme und Angstmache hinzuweisen:


Ein aktuelles Video zeigt Professor Lesch in einer Vorlesung am 15. Februar 2019 an der Technischen Hochschule Rosenheim. Er spricht mal wieder von einer „klimaskeptischen“ Partei, die „in vielen Teilen Deutschlands ganz ungeheure Gewinne erziehlt“. Da die Rede hier nicht von der FDP sein kann, spricht Lesch natürlich von der AfD. In der Rede bringt Lesch einige Sprüche, die den Wissenschaftler recht deutlich als politischen Agitator entlarven (ab Minute 11:38): „(…) Wenn man jetzt in diesen Tagen mal das Ohr aufmacht, dann können Sie hier und da sogar ein gewisses Vogelzwitschern hören. Noch können Sie das hören! Nächstes Jahr gibt es vielleicht gar keine mehr! (…) Wir sind so erbärmlich, dass unsere Kinder demonstrieren für ihre Zukunft. So erbärmlich ist dieses Land. (…)“

Es ist nur beispielhaft. Doch solche Vorlesungen sind genau der Punkt, wo Wissenschaftlichkeit aufhört – und wo Wahlkampf anfängt.

pi-news.net 9.5.2019


Sigmar Salzburg

10.05.2019 15:06   Rechtschreibforum   >   Aus der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Wieder eine politisch korrekte Narretei !

1922 wurde Hoffmann von Fallerslebens Deutschlandlied aus dem Jahre 1841 durch den ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik, Friedrich Ebert (SPD!), mit allen drei Strophen zur Nationalhymne erklärt. Die Nazis sangen nur die erste Strophe, gefolgt vom Horst-Wessel-Lied („heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt“).

Heuss und Adenauer legten fest, daß nur noch die dritte Strophe als Nationalhymne gelten sollte – weil Hitlers Landsleute keine Deutschen mehr sein wollten und der Lebensraum der Deutschen gewaltsam eingeschränkt worden war, so daß auch die Geographie der ersten Strophe nicht mehr stimmte.

Der zum heiligen Narren und Ministerpräsidenten von Thüringen aufgestiegene Bodo Ramelow (*1956, „Inscha’allah, dies ist der schönste Tag meines Lebens“) kann also gar keine Naziaufmärsche erlebt haben, bei der unsere heutige Nationalhymne gesungen wurde. Die Melodie von Joseph Haydn (1797) ist ohnehin überzeitlich. Es ist aber die Strategie der Linken und Grünlichen, jeden Tag ein Stückchen mehr von Deutschland verschwinden zu lassen:
Thüringens Ministerpräsident
Ramelow wirbt für neue Nationalhymne

Geht es nach Bodo Ramelow, würde in Deutschland künftig eine neue, "wirklich gemeinsame" Nationalhymne gesungen. Er singe zwar die dritte Strophe - könne "das Bild der Naziaufmärsche von 1933 bis 1945 aber nicht ausblenden".


... Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall würden viele Ostdeutsche die Hymne nicht mitsingen, sagte Ramelow weiter. "Ich würde mir wünschen, dass wir eine wirklich gemeinsame Nationalhymne hätten. Bisher hat dieser Wunsch leider immer nur für empörte Aufregung gesorgt." Er plädierte für einen neuen Text, "der so eingängig ist, dass sich alle damit identifizieren können und sagen: Das ist meins"...

Anfang 2018 hatte die Frauenbeauftragte des Familienministeriums, Kristin Rose-Möhring, eine geschlechtsneutrale Nationalhymne angeregt. Sie wollte "Vaterland" durch "Heimatland" ersetzen und "brüderlich" durch "couragiert". Sowohl Angela Merkel als auch Frank-Walter Steinmeier hatten das abgelehnt.
spiegel.de 9.5.2018
Deutschland ist gespaltener denn je. Nicht einmal Briefe werden in gleicher Schreibweise gewechselt. Aus meinem Umfeld höre ich, daß Familientreffen schon zweigeteilt abgehalten werden, weil man nicht mehr alle an einen Tisch setzen kann. Sie würden sich sonst verbal die Köpfe einschlagen.

Soll man nun statt „Einigkeit, Recht und Freiheit“ vielleicht den Verfassungspatriotismus eines Heiko Maas besingen, der gegendert eigentlich „Zerfaserungsdiversizismus“ heißen müßte?

Weil sich alle „demokratischen“ Politiker darüber einig sind, das Islam und Fußball zu Deutschland gehören, sollte die künftige Hymne am besten so beginnen:

Auferstanden durch die Türken, Allāhu, Ahu, Ahu, Ahu...*



Sigmar Salzburg

10.05.2019 08:10   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Maienzeit im Klimawandel

Die Kirsch- und Apfelbäume vor meinem Fenster stehen seit Tagen in voller Blüte. In früheren Jahren war das für Bienen und andere Insekten immer ein großes Fest. Schon von weitem konnte man ihr Gesumme in der Blütenpracht hören. Dieses Jahr war es trotz Klimaerwärmung zu kalt, so daß sich wohl kein einziges der kleinen Tierchen dahingetraut hat, wenn es sie überhaupt noch gibt.

Heute war der erste wärmere Tag seit langem, und dennoch herrschte Totenstille. Nun wehen Wind und Regen schon wieder die ersten Blütenblätter auf den Rasen. Es ist kein gutes Jahr für Bäume und Bienen.

Die Elstern haben ihr Nest diesmal in der Spitze der hohen Birke daneben gebaut. Die Schalen von zwei Eiern habe ich darunter schon gefunden. Früher hatten sie ihr Nest in der hohen Tanne beim Nachbarn. Der Orkan „Christian“ hat den Baum umgeworfen. Darauf bauten sie ihr Nest in der Nachbar-Birke. Vom Schreibtisch aus konnte ich den Bau verfolgen.

Zuerst gaben ein paar dünne Zweige kaum erkennbar die spätere Form vor. Dann wurde in einigen Tagen eine fast perfekte Kugel zusammengesteckt. Im nächsten Jahr wurde das Nest nicht wieder verwendet und bald vom Wind heruntergeweht. So ordentlich haben meine Elstern es diesmal nicht gebaut. Vielleicht sind es auch nicht dieselben.

Die Elstern sind ja verschrien als Nesträuber. Die Amseln und andere lassen sich davon meist nicht stören. Nur wer sein Nest schlecht und leicht zugänglich baut, wird von der Fortpflanzung ausgeschlossen. So ist eben die Natur.



Sigmar Salzburg

09.05.2019 17:38   Rechtschreibforum   >   Es gehört nicht hierher, aber dennoch ... 2   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Etwas mehr Glanz für den Reformförderverein

10. April 2019, 14:50 Uhr – Update: 09. Mai 2019, 03:33 Uhr

Institut für Deutsche Sprache benennt sich nach Leibniz

Mannheim (dpa) Das Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim hat den Philosophen Leibniz in seinen Namen aufgenommen. Es heißt jetzt «Leibniz-Institut für Deutsche Sprache». Dies sei ein Bekenntnis zur Leibniz-Gemeinschaft, dem Zusammenschluss der von Bund und Ländern getragenen Forschungseinrichtungen, teilte das IDS am Mittwoch mit.

Das IDS erforscht und dokumentiert die deutsche Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch und in ihrer neueren Geschichte. Institutsdirektor ist seit vergangenem Jahr der Sprachwissenschaftler Henning Lobin. Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) gilt als letztes Universalgenie der Wissenschaftsgeschichte. Der gebürtige Leipziger war unter anderem Philosoph, Mathematiker, Linguist, Historiker und Paläontologe.

Neben der Leibniz-Gemeinschaft treiben auch die Max-Planck-Gesellschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft und die Helmholtz-Gemeinschaft die außeruniversitäre Forschung in Deutschland voran.

stimme.de 9.5.2019

Siehe auch dies


Sigmar Salzburg

09.05.2019 08:45   Rechtschreibforum   >   IDS   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Ein Witz: Merkel kriegt eine minus 28 in „Zufriedenheit der Bürger“ ...

... und wird „Siegerin“, denn das Volk ist noch unzufriedener mit den anderen GroKo-Ministern. „Spiegel Online“ macht daraus eine positive Meldung:
SPON-Regierungsmonitor
Merkel immer beliebter
Während über die Ablösung der Kanzlerin spekuliert wird, steigen ihre Popularitätswerte. Auch Gesundheitsminister Spahn hat in einer SPON-Umfrage kräftig zugelegt. Ein anderer CDU-Minister ist der größte Verlierer.


So zufrieden sind die Deutschen mit der Bundesregierung
Je höher der Index, desto größer die Zufriedenheit

Angela Merkel -28
Heiko Maas -36
Gerd Müller -47
Franziska Giffey -50
...
Anja Karliczek -111
Andreas Scheuer -116
Ursula von der Leyen -124

Union -67
Groko -69
SPD -89

Der Index fasst alle Zufriedenheitswerte zusammen, die extremen Varianten ("sehr zufrieden"/ "sehr unzufrieden") werden doppelt gewichtet. Auswertung: 8. Mai 2019; Befragte: je mindestens 5000; statistischer Fehler: 2,5 Prozentpunkte, ohne Wert = "Unentschieden"; Quelle: Civey

spiegel.de 8.5.2019
Bismarck hätte seinerzeit gewiß mindestens eine +71 gekriegt und sogar Hitler am Ende des Krieges vielleicht noch eine +18.


Sigmar Salzburg

08.05.2019 15:19   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Lügen- und Lückenpresse   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln