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Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge ...


Nancy Faeser !

Broders Spiegel:
Parlament der Verschwörungstheoretiker


Kürzlich noch galt als Verschwörungstheoretiker, wer vor staatlicher Impfpflicht warnte. Jetzt debattiert der Bundestag darüber. Ein Parlament der Verschwörungstheoretiker? Oder bröckelt die Impfpflicht-Einheitsfront?

https://youtu.be/ui8_VkCM5ec

Noch oder wieder bei Youtube?


Sigmar Salzburg

24.01.2022 05:58   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


»Der Islam gehört nicht zu Deutschland«...

... Diesen Satz hatte Horst Seehofer selbst am 16. März 2018 in einem Interview geäußert (t-online).

Innenminister Seehofer entließ im Sommer 2018 auf Betreiben von Merkel (und SPD) ihren Kritiker im Verfassungsschutz, H. G. Maaßen, der es gewagt hatte, ihre Hetzjagdlüge zu korrigieren. Ersetzt wurde er durch den VS-Apparatschik Haldenwang mit dem unausgesprochenen Auftrag, die AfD als rechte Konkurrenz zu zerschlagen und Sympathisanten in der Union einzuschüchtern.

Bereits im Frühjahr 2019 ließ Haldenwang ausgewählten Linksmedien ein „Gutachten“ zukommen („versehentlich“), das darauf aufbaute, daß die auch bei der AfD gebrauchte geschichtliche Feststellung »Der Islam gehört nicht zu Deutschland« ein Kennzeichen von Verfassungsfeindlichkeit sei.

Als Haldenwang diese Perfidie zur Wahl 2021 noch weiter ausbaute, mußte Seehofer einschreiten, und das Ganze so umfärben lassen (t-online.de 20.1.22), auf daß er und seine CSU nicht auch als Verfassungsfeinde angreifbar wären. –

Nachdem nun die linksextreme SPD-Apparatschikse Nancy Faeser Haldenwangs Vorgesetzte geworden ist, muß dieser schon zur Selbsterhaltung kräftig gegen den „Rechtsextremismus“ krähen. Die Islamisierer und Islamisten wird es freuen.

Sigmar Salzburg

23.01.2022 05:10   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Lauterbachsche Logik

https://youtu.be/uWvE7RqllEA

Karl Lauterbach im Rundfunk am 19.Januar 2022:

„Es wird ja niemand gegen seinen Willen geimpft. Selbst eine Impfpflicht führt dazu, daß man sich freiwillig impfen läßt“.

Lauterbach sollte mal Logik und Deutsch lernen. Wenn eine saftige Strafe droht, kann von Freiwilligkeit nicht die Rede sein.

Beim Rundfunk führt der Pflichtbeitrag auch nicht dazu, daß „man“ freiwillig zahlt, sondern der Gerichtsvollzieher treibt ein oder die Justiz verhängt Erzwingungshaft von drei bis sechs Monaten – wie gehabt.

Auch sonst hat es Lauterbach nicht so mit Logik und Wahrheit. Man hat den Eindruck, Scholz fürchtete das parteieigene Irrlicht Lauterbach im Parlament und hat ihn deswegen mit seinem Amt beschäftigt.



Sigmar Salzburg

22.01.2022 21:25   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Kirchenbeben

Was hat man denn gegen Benedikt?

Er hat doch mit Jesus arglos gemeint (Joh. 8,11):

„ ... geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“

... und nur Mt. 26,41 übersehen:
„Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“

PS: Damals lockte noch keine „Künstliche Intelligenz“, die übersetzte:
„Die Spirituosen sind billig, und das Fleisch ist zart.“



Sigmar Salzburg

21.01.2022 18:42   Rechtschreibforum   >   Kirchen und Religion   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Dichter Text von Klonovsky

Michael Klonovsky
@Klonovsky · Jan. 19.

Die stygischen Lügner

Im düstern Auge glimmt die Hyäne,
Sie sitzen am Laptop und fletschen die Zähne:
Deutschland, wir lügen dein Leichentuch,
Wir lügen hinein den vierfachen Fluch –
Wir lügen, wir lügen!

Ein Fluch der Wirtschaft, den Wertschöpfungsketten,
dem Eigentum andrer, das wir gern hätten:
Mit Diskriminierung und Klimawandel
Treiben wir sie in den Ablasshandel –
Wir lügen, wir lügen!

Ein Fluch der Physik, der Biologie,
der Mathematik, KI und Chemie:
Wir haben Sozialwissenschaften studiert,
Damit man uns nicht mit Wissen traktiert –
Wir lügen, wir lügen!

Ein Fluch der Familie, der Mutterschaft,
Der patriarchalischen Geiselhaft:
Wir bringen schon Kindern Analsex bei
Und machen sie für die Geschlechtswahl frei –
Wir lügen, wir lügen!

Ein Fluch dem erfundenen Vaterlande,
Dem Volke, den Nazis, der braunen Bande:
Wir heilen den Morbus deutsche Nation
Durch Diversität und Ersatzmigration –
Wir lügen, wir lügen!

Der Finger fliegt, der Lügner wacht,
Wir lügen emsig Tag und Nacht:
Restdeutschland, wir lügen dein Märchenglück,
Wir lügen den Sozialismus zurück –
Wir lügen, wir lügen!

Verfasst am 9:07 AM · Jan. 19., 2022


Sigmar Salzburg

20.01.2022 11:37   Gedichtetes   >   Meisterdichter   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Gotisches Mißverständnis in der russischen Sprache

Schon als kleiner Junge faszinierte mich die gotische Sprache, aber es dauerte, bis ich mehr davon verstand: „Vasuth than Iohannes gawasiths taglam ulbandaus jah gairda felleina bi hup seinana, jah matida thramsteins jah milith haithivisk “. „thramsteins“ und „ulbandus“ blieben mir rätselhaft. Erst Dürers „Helffandt“ brachte mich auf die verschrobene Volksetymologie des letzteren. Jetzt stieß ich auf dessen Fortsetzung im Russischen durch den Slawisten etc. Stefan Speck (gekürzt):
Stefan Speck, Dr. phil. I, Universität Zürich
Beim Russischlernen ist mir das eigenartige russische Substantiv "verbliud" (Kamel) aufgefallen. Was hat dieses Wort für eine Geschichte?

Die Bezeichnung für "Kamel" im Russischen, верблюд / verbljud, hat eine höchst spannende bzw. kuriose Geschichte.

Es ist ein Lehnwort aus dem gotischen ulbandus, welches wiederum aus dem griechischen ελεφας, Genitiv ελεφαντος / elephas, elephantos bzw. aus dem lateinischen elephantus, Gen. elephantī entlehnt wurde. 1).

Die guten Goten hatten schlicht das Kamel mit dem Elefanten verwechselt. Gotisch ulbandus ergab im Altrussischen вельблудъ / velьbludъ , велбудъ / velbudъ , und вельбудъ / velьbudъ 2). Die Variabilität ist für ein Lehnwort typisch.

Die erste Silbe vel- oder velь- ist sicher volksetymologisch entstellt in Anlehnung an die slawische Wurzel vel'-=gross (vgl. russisch великий / velikij=gross). Ausserdem trat im Neurussischen eine Ferndissimilation ein /l/…/l/ > /r/…/l/. Zusätzlich wurde das /l/ "erweicht": /l'/ > верблюд / verbljud. [...]

Das Wort lebt auch in westslawischen Sprachen fort: Polnisch wielbłąd und tschechisch velbloud.

Das Südslawische entlehnte griech. καμηλα 3)/ kamila (neugriech., im Altgriechischen καμηλος). Vgl. slowenisch kamela, serbisch, makedonisch, bulgarisch камила / kamila. Das Kroatische zeigt kurioserweise deva < türkisch deve.

Griechisch καμηλος / kamēlos seinerseits ist ein sehr altes Lehnwort aus dem Semitischen: Vgl. hebräisch גמל gamal und arabisch جمل ğamal(un).

[Text vollständig hier]
Letzte Nachfahren der „Krimgoten“ verschwanden wohl erst im 18. Jahrhundert. Dank an Herrn Speck für die interessante Aufklärung.


Sigmar Salzburg

19.01.2022 15:59   Rechtschreibforum   >   Andere Sprachen   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


2500 Jahre lang schrieb man AS und PLUS ...

... dann machten Demokratoren, Klein(schreib)geister
und Medienmafiosi alles „logischer“:


Sparkassen-Card Plus
Ihr Ass im Ärmel!

Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche
ganz spontan und unkompliziert
- mit der Sparkassen-Card Plus .


spk-arnstadt-ilmenau.de

Es müßte in Heyse-ss-Logik doch heißen:

Sparkassen-Card Pluss – Ihr Ass im Ärmel!


Sigmar Salzburg

19.01.2022 11:41   Rechtschreibforum   >   Nein zu Heyse 2   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Honeckers Rache“?

SPIEGEL 18.1.2022:

Der Vorsitzende der konservativen [CDU] WerteUnion, Max Otte, hat die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf attackiert. »Die Dame war durch und durch DDR, sie war Apparatschik, sie war Funktionär, sie war völlig sozialisiert im Sozialismus«, sagte Otte am Montagabend über die langjährige CDU-Vorsitzende. »Es ist mir bis heute noch unfassbar, dass ein ganzes Land sich hat von ihr – 16 Jahre oder länger sogar – täuschen lassen. Das ist ein unglaubliches Meisterwerk, was sie da vollbracht hat und das ist ein Zerstörungswerk.« ... »Dieses Land treibt in undemokratische Zustände«, sagte Otte. Die Meinungsfreiheit sei eingeschränkt. »Wir sind in einer Kulturrevolution.« ...

An der Veranstaltung nahm auch der frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen teil. Er kritisierte, dass Argumente von Kritikern ausgeblendet würden:

»Da gibt es eine Steigerung. Zuerst ist man ein Schwurbler, dann ein Querdenker, dann ein Rechtspopulist, dann ein Rechtsradikaler, dann kommt man zum Faschisten, Nazi, und dann ist man der Antisemit«, sagte Maaßen dabei unter anderem. »Ich glaube, wenn man in Deutschland der Antisemit ist, das ist in diesem Land der allerallerschwerste Vorwurf, den man machen kann, dann ist man überhaupt aus dem demokratischen Diskurs ausgeschlossen.«

spiegel.de 18.1.2022

Das alles erinnert an die prophetischen Worte des taz-Schreibers Klaus Bittermann zu Merkels Wahlsieg 2005:

Honeckers Rache

Angela Merkel ist am Ziel: Sie ist Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland

Nun hat sie es doch geschafft, die Trauerweide der deutschen Politik. Sie hat es geschafft mit der nur Zonis eigenen Zähigkeit, die in 40 Jahren DDR gestählt wurde, als die Mangelwirtschaft eine Hamstermentalität hervorrief, die sich bei Angela Merkel in den gleichnamigen Backen auch physiologisch niedergeschlagen hat...

In ihr hat sich Honeckers Rache nicht nur ökonomisch vollendet, sondern sie wurde auch ästhetische Wirklichkeit. In Angela Merkel erhebt die DDR noch einmal ihr hässliches Haupt, und es gehört zu den großen Geheimnissen des deutschen Wählers, dass er sich für Merkel entschieden hat...

Alle, die Angela Merkel eine kurze Amtszeit prophezeien, werden sich noch wundern. Diese Frau wird nicht einmal durch eine Überschwemmung oder ein Erdbeben mehr wegzukriegen sein. Da müsste schon eine neue Weltwirtschaftskrise oder ein neuer Börsencrash wie 1929 passieren, bevor diese Frau den Stuhl räumt. Von Honecker lernen heißt eben immer noch siegen lernen. KLAUS BITTERMANN

taz.de 15.10.2005


Sigmar Salzburg

18.01.2022 07:49   Volksentscheid   >   »Demokratur« und Verantwortungslosigkeit der Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Umerziehung mit Anne Frank

Die Sprachverblödung der Deutschen durch penetranten Gebrauch des falschen Partizip Präsens wird von der üblen Medien-Mafia konsequent durchgesetzt. – Aber für „Historiker“ und „Kriminologen“ konnten sie, anders als bei „Forschern“, wohl kein passendes Partizip finden:
Ein Team von rund 20 Historikern, Kriminologen und einem Ex-FBI-Agenten glaubt, nach jahrelanger Recherche eines der größten Rätsel des Zweiten Weltkriegs gelöst zu haben – den Verrat an Anne Frank und ihrer Familie...

Eine Gruppe von Forschenden hat sechs Jahre lang zu dem Fall recherchiert – und vermutet, dass die Familie verraten wurde, wie die niederländische Zeitung »NRC« berichtet. Die Forschenden verdächtigen den jüdischen Notar Arnold van den Bergh...

Die Existenz der Notiz, so »NRC«, sei schon länger bekannt. Die Forschenden fanden nun aber eine Kopie der Notiz, die sie forensisch untersuchen ließen. Diese Untersuchung soll ergeben haben, dass die Kopie auf der Schreibmaschine von Otto Frank getippt worden sein soll. Die Forschenden vermuten, dass der Tipp auf der Notiz stimmt, weil damals noch nicht bekannt war, wo sich die Franks versteckten...

Der Notar war bis 1944 geschützt vor Verfolgung – doch den Schutz verlor er dann. Die Forschenden vermuten, dass er deshalb aus Verzweiflung unter anderem die Familie Frank an die Nazis verriet, um sich und seine Familie zu retten...

Aus diesen Erkenntnissen ermittelte sie mehrere Verdächtige und prüfte, ob diese als Verräterinnen oder Verräter infrage kämen.

spiegel.de 17.1.2022
Anne Frank starb im Lager Bergen-Belsen 1945 vermutlich an Schwäche oder Infektion. Eine mir bekannte ehemalige Insassin, die dort viele Tote gesehen hat, hielt auch das für beabsichtigt.

PS: Eine holländische Jüdin († 2005) sagte mir in den 70ern zu den Gerüchten der 40er über Massenmorde: „Wir haben es damals nicht geglaubt!“ – auch nicht van den Bergh?



Sigmar Salzburg

17.01.2022 16:35   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Das Gegender der Sprachschänder   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Was Richter alles können

Richter stoppen vorläufig Baggerarbeiten für Fehmarnbelttunnel

Gegner des umstrittenen Tunnels durch den Fehmarnbelt nach Dänemark haben einen Baustopp in Gewässern auf deutscher Seite erreicht. Vor dem Bundesverwaltungsgericht kämpfen sie um Riffe entlang der Trasse...

Am Freitag verlangte nun auch das Gericht dem Bericht zufolge genau das vom Land Schleswig-Holstein: Es sei »sicherzustellen, dass mit Eingriffen in Riffflächen, bezüglich derer gemäß den Urteilen des Senats ein ergänzendes Verfahren durchzuführen war, noch nicht begonnen wird«.

spiegel.de 17.1.2022

Von den Steinsetzungen dieser „Riffflächen“ bin ich schon 1947 ins Wasser gesprungen. 51 Jahre später nahmen 16 Kultusminister diese Schreibung (mit Billigung der Verfassungsrichter) zum Anlaß, die fff-Schreibung auch auf die „Schiffahrt“ auszudehnen, die „Hoffahrt“ aber weiterhin auszunehmen – irre!


Sigmar Salzburg

17.01.2022 11:14   Rechtschreibforum   >   Schiff/fffahrt   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Panikmache oder Volksaufklärung ?

EMA notiert 1.480 Prozent Anstieg von Herzbeutelentzündungen

Daten der Nebenwirkungs-Datenbank der EMA (European Medicines Agency) zeigen einen dramatischen Anstieg von Herzbeutelentzündungen (Perikarditis) im Jahr 2021. Während pharma-nahe Zensoren, die sich “Faktenchecker” nennen, jeglichen Zusammenhang mit der Impfkampagne weiterhin leugnen und unterdrücken, hat sich die EMA selbst Anfang Dezember zu den Daten geäußert.
[...]

In der Veröffentlichung ging die EMA von einem Fall von Herzmuskelentzündung und Herzbeutelentzündung unter 10.000 mRNA-Geimpften aus.

Der PRAC hat empfohlen, die Produktinformationen entsprechend zu aktualisieren.

Myokarditis und Perikarditis können sich innerhalb weniger Tage nach der Impfung entwickeln und sind hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen aufgetreten. Sie wurden häufiger nach der zweiten Impfung beobachtet.

report24.news 17.1.2022

Anfang Juni 2020 mußte ich postoperativ 11 Tage in der Klinik wegen Perikarditis behandelt werden (nicht nach Impfung). Die Wahrscheinlichkeit dieser Immunreaktion wird für diesen Fall mit 3 Prozent angegeben, ist also 300mal höher als die oben angegebene. Trotzdem möchte ich dies niemandem wünschen.


Sigmar Salzburg

17.01.2022 10:44   Rechtschreibforum   >   Es gehört nicht hierher, aber dennoch ... 2   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Achse des Guten

indubio / 16.01.2022 / 06:00

Indubio Folge 197 – Lasst die Pfoten von den Kindern

Der Philosoph Prof. Norbert Bolz, die Publizistin Birgit Kelle und der B.Z.-Kolumnist Gunnar Schupelius diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Eskalation der Intensivbettenlüge, über die Funktion von Ethikräten und über die vielleicht zukunftsentscheidende Frage, nach der wievielten Boosterung auch gutgläubige Mitmacher die Schnauze voll bekommen und ob wirklich eine Mehrheit von Eltern zusehen wird, wie sich der Staat an ihren Kindern vergeht.

https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_197_lasst_die_pfoten_von_den_kindern

Gunnar Schupelius spießte auch schon früh den Gender-Hicks auf.

PS: Müßte es nicht reformmäßig „nach der wie vielten Boosterung“ heißen?



Sigmar Salzburg

17.01.2022 03:00   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


„Reform“ – eine unmöglich gemachte Wortbildung:

Australian-Open-Ass Novak Djokovic darf seinen Titel nicht verteidigen

Der Tennisstar hatte eigentlich Anfang der Woche ein Gerichtsverfahren um die Einreise in das Land gewonnen, nachdem bereits der Zoll ihn nicht reinlassen wollte. Der Einwanderungsminister hatte die Entscheidung aber annulliert. Der Einspruch des Serben blieb jetzt erfolglos.

Djokovic soll bei seiner Einreise falsche Angaben gemacht haben – und außerdem ist er offensichtlich nicht gegen Corona geimpft. Die Australian Open hat der Serbe bereits neun Mal gewonnen und ist Titelverteidiger. (dts)

Siehe auch hier und da.


Sigmar Salzburg

16.01.2022 13:03   Rechtschreibforum   >   Nein zu Heyse 2   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


»Spazieren« für den Systemumsturz

Wie radikale Rechte die Corona-Proteste instrumentalisieren

Vielerorts mobilisieren Rechtsextreme zu den vermeintlich zivilen »Spaziergängen« gegen die Pandemiepolitik, besonders in Ostdeutschland. Sie wollen Misstrauen säen und den Staat delegitimieren – um Corona geht es ihnen nicht.

spiegel.de 14.1.2021

Tags zuvor hatte es in vielen Städten Protest-„Spaziergänge“ gegeben. Aus Kiel versicherte man mir, daß dort ganz normale Bürger auf die Straße gegangen seien. Nur die „Rechtenfresser“ der linken Journaille wittern überall „Nazis“ – jetzt noch befeuert vom ursprünglich gegen die AfD installierten Wadenbeißer Thomas Haldenwang vom Verfassungs„schutz“ unter seiner neuen Chefin Faeser:
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, erkennt unter den Demonstranten gegen die Corona-Politik auch eine neue Szene von Staatsfeinden... Sie verbinde keine ideologische Klammer, sondern die Verachtung des demokratischen Rechtsstaates und seiner Repräsentanten. „Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.“ (welt.de 15.1.2022)
Wir erinnern uns an die erste große, friedliche Demonstration Anfang August in Berlin 2020, angestoßen vom evangelikalen Unternehmer Michael Ballweg. Nachdem unerwarteten Erfolg legte der Berliner Ex-SED-Innensenator Geisel vier Wochen später einer gleichen Demonstration jedes nur denkbare Hindernis in den Weg und provozierte bewußt Widerstand, um ihn niederschlagen zu können. Solche Repressionen führten dazu, daß jetzt nur noch „Spaziergänge“ unternommen werden können – und das nun bald auch nicht mehr.


Sigmar Salzburg

16.01.2022 09:26   Demokratiefrage   >   Demokratie?   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Harald Lesch als ZDF-Propagandist der Genderideologie

zdf.de 05.10.2021

Der Physiker und „Naturphilosoph“ Harald Lesch mag als Erklärer des Weltalls und seiner Physik von vielen geschätzt sein. Wenn er jetzt aber das Thema „Gendern“ aufgreift, erreicht er nur ZDF-Quatschkopp-Niveau.

Unter „Gendern“ versteht man heute zunächst den gewaltsamen Umbau der deutschen Sprache, um Frauen „sichtbarer“ zu machen. Zeitgeistbeflissen benutzt Lesch nun falsche Partizipia präsentis wie „Forschende“ und „Studierende“, die das (eigentlich nur grammatische) Geschlecht noch unsichtbarer machen.

Neuerdings muß der Sprachnutzer auch dauernd nachprüfen, ob etwa „Forscher“, „Studenten“ und „Klugscheißer“ im Singular maskulin oder, wie „Mitglieder“, Neutrum sind, um sie evtl. „partizipieren“ zu müssen. Die Pidgin-Sprache Englisch entgeht diesem Krampf, da sie seit langem die drei indogermanischen Wortgeschlechter aufgegeben hat und bildet „scientists“ und „students“ für beide biologischen Geschlechter. Im übrigen lästert Lesch über Innenarchitekt*innen und Innenminister*innen, übt aber sicher schon heimlich den „Genderstœd“ als Dauersprachfehler.

Mit Einzelheiten gibt er sich nicht ab, sondern führt feministische Studien an, die natürlich nachweisen, daß Frauen in der Sprache ungenügend zur Geltung kommen. Er führt das u.a. auf die mangelnde Umsetzung der im Grundgesetz festgelegten Gleichberechtigung zurück, was natürlich Unsinn ist. Wäre der Umbau der Sprache das Ziel dieses Grundgesetzartikels gewesen, dann hätte er nie eine breite Zustimmung gefunden. Im übrigen kam es bei fähigen Frauen kaum jemals darauf an, in der Sprache sichtbar zu sein, wenn sie sonst überragende Leistungen zeigten.

Dann bringt er nur noch Beispiele für eine tatsächliche Benachteiligung der Frauen, die aber nichts mit Gendergleichstellung zu tun haben, sondern anatomisch begründet sind. Ausgiebig bespricht er die Klo-Frage. Dabei unterschlägt er: Vor hundertzwanzig Jahren konnten sich die Marktfrauen mit ihren langen, breiten Röcken über die Gosse stellen, und sogar in Verhandlung mit Kunden ihr Bedürfnis verrichten.

Daß diese Einrichtungen für Frauen heute umständlicher sind, ist nun wahrhaftig keine Frage der „Gendergerechtigkeit“, sondern eher eine der Designer*innen, die hier ihre sonst oft entnervende Umtriebigkeit vermissen ließen. Dagegen wäre es Genderdenken, auf öffentlichen Toiletten nur sitzpinkelnde Männer zuzulassen.

Die Unfallverhütung, von Lesch zu Recht als überlebenswichtig dargestellt, u.a. mit Dummies in weiblichen Proportionen, ist ebenfalls nichts, was mit „Gender“ zu tun hätte, sondern allenfalls mit einem Mangel an konstruktiver Phantasie und Sorgfalt.

„Gendern“ ist, den Menschen einzureden, daß sie ihr Geschlecht entgegen ihren Genen wechseln könnten wie ihr Hemd und das auch tun sollten, weil ihnen passende Bezeichnungen auf den Leib geschneidert werden und dabei sechzig Geschlechter zur Auswahl stehen. Lächerlich ist auch das Argument, „Künstliche Intelligenz“ habe kochende Männer als Frauen identifiziert. Es ist eben doch wohl noch nicht weit her mit der KI.

Viele Klagen Leschs wegen mangelnder Gleichstellung sind lächerlich, weil sie die natürliche Anatomie angreifen – daß Frauen Menstruation haben, daß sie weniger Muskeln haben, daß sie ein schwächeres Skelett haben, von Intelligenzleistungen schweigt er lieber. Unfreiwillig muß Lesch auch zugeben, daß Frauen durch ihren doppelten X-Chromosomensatz besser gegen Infektionen geschützt sind, daß sie durchschnittlich eine acht Jahre längere Lebenserwartung haben und daß psychisch gestreßte Männer einer doppelt so hohen Selbstmordrate unterliegen wie Frauen.

Das aber sind alles keine Gründe, die Geschlechter gleicher zu machen, als die Natur es vorgegeben hat. Bedauerlich ist, daß Lesch nun seinen Namen für eine weithin unwissenschaftliche Ideologie hergibt, die genau wie die „Rassenforschung“ der Nazis eigentlich nur ein vorbestimmtes Ergebnis erreichen und anerkennen will.


Sigmar Salzburg

16.01.2022 07:17   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Taliban verbrennen öffentlich Musikinstrumente

In Afghanistan hat in sozialen Medien ein Videoclip für Aufsehen gesorgt, der militant-islamistische Taliban beim Verbrennen von Musikinstrumenten zeigen soll. In dem Clip ist zu sehen, wie die Islamisten zwei in der Nähe der Flammen stehende Musiker beleidigen. Die Künstler werden von einer umstehenden Menschenmenge ausgelacht und gefilmt. Die Taliban sehen das Musizieren als unislamisch an...

„Dieses Video dokumentiert die barbarische Haltung der Taliban gegenüber Musikern und Musik in Afghanistan, wo Musik verboten ist“, schrieb der im Exil lebende Gründer des Afghanischen Nationalinstituts für Musik Ahmad Sarmast zu den Aufnahmen bei Twitter.

welt.de 15.1.2022

Der historische Vordere Orient war einst Entstehungsort vieler Formen von Musikinstrumenten, vor allem auch von Streichinstrumenten. Die Taliban schaffen nun das, was Mohammed nie gelungen war.


Sigmar Salzburg

15.01.2022 18:35   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Kulturerbe   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Schutz der Jugend unter 80 vor „Neger-Wörtern“ !

Auf der Suche nach einem Zitat von Heinrich Heine gab ich in die Google-Suche ein:

"Heinrich Heine Briefe Neger ..."

... und bekam ein Plakat mit der Aufforderung

„... versichere, dass du über 18 bist.“

Den genaueren Wortlaut habe ich vor Schreck nicht kopiert. Dann zeigten sie mir aber doch gnädig:

books.google.de › books
Briefe von Heinrich Heine herausgegeben von Friedrich Steinmann
Heinrich Heine · 1861
Im Buch gefunden – Seite 214

... „Diese schwarzen Negerkönige machen mir mehr Vergnügen, als unsere heimischen Landesväter, obgleich sie ebenfalls von Menschenrechten wenig wissen und die Sclaverei als etwas Naturwüchsiges betrachten ...“

https://beruhmte-zitate.de › zitate › 1972596-heinrich-h...

03.06.2021 — „Die Neger am Senegal versichern steif und fest, die Affen seien Menschen ganz wie wir, jedoch klüger, indem sie sich des Sprechens enthalten, um nicht als Menschen anerkannt und zum Arbeiten gezwungen zu werden.“

und...

Büdelsdorfer Lehrerin verteilt versehentlich rassistische ... - Shz
https://www.shz.de › Lokales › Landeszeitung

23.11.2020 — Erstklässler sollten das „N“ lernen. Doch ein Arbeitsblatt, das ihnen vorgelegt wurde, führte zu einem unerwünschten Wort.

Dazu: Wann setzte Ausgrenzung der „Neger“ im „Spiegel“ ein?


Sigmar Salzburg

15.01.2022 12:45   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Politisch korrekte Sprache   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Eben von Roger Köppel über Politiker gehört:

»Wer rauhe Winde nicht verträgt,
hat auf dem Gipfel nichts zu suchen.«


Google findet den Spruch zweimal:
am 13.1.2015 korrekt mit „h“
und am 8.5.2016 gemäß der mauen Manipulation
der „Reformer“ – Fluch über sie.



Sigmar Salzburg

14.01.2022 09:38   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   rauh__rau   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Nancy, die Schreckliche ...

https://youtu.be/1F7Q6jpRMH4
Gottfried Curio im Bundestag

Innenministerin Nancy Faeser hat sich in den ersten Wochen ihrer Amtszeit alle Mühe gegeben, Pull-Signale für Migrationswillige aus aller Welt auszusenden. Sie kommt damit den im Koalitionsvertrag erklärten Zielen nach, mehr Migranten ins Land zu holen, diese schneller einzubürgern, damit sie schneller Linksgrün wählen mögen. Womit dann auch klar wäre, für wen die angekündigten 400.000 neuen Wohnungen geschaffen werden. Wer Kritik übt, wird als „Hetzer“ diskreditiert. Anderer Meinung zu sein, wird nicht mehr als Wesen der Demokratie angesehen, sondern zu Demokratiefeindlichkeit erklärt. Die Politiker an den Schalthebeln der Macht gerieren sich als absolutistische Sonnenkönige, die sich in ihrer Arroganz der Macht sicher sind: „Die Demokratie – das sind wir.“

(Bundestagsrede von Dr. Gottfried Curio, gehalten am 12.1.22 wegen 2G+ auf der Zuschauertribüne)



Sigmar Salzburg

14.01.2022 09:32   Demokratiefrage   >   Demokratie?   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Annette von Droste-Hülshoff

Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki (1920-2013) hatte angeekelt geäußert, er wolle die klassische deutsche Literatur nicht in Reformschreibung lesen. Dem würde er aber heute nicht entkommen – und schon gar nicht, wenn er einem der deutschen Zwangsgebührensender ausgeliefert wäre, zum Beispiel dem Deutschlandfunk:
Vor 225 Jahren geboren
Annette von Droste-Hülshoff – Vorbotin der Moderne

Zu Lebzeiten blieb das „Freifräulein“ kaum bekannt – doch ihre Gedichte und die Novelle „Die Judenbuche“ machten Annette von Droste-Hülshoff später zu einer der bedeutendsten deutschen Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts. Vor 225 Jahren wurde sie geboren.
Von Christian Linder | 10.01.2022

... Droste zog [1826] in das gut vier Kilometer entfernte Rüschhaus, einem zum Landgut ausgebauten ehemaligen Bauernhof.
Ihr Wohnzimmer, zugleich das Arbeitszimmer, „Schneckenhäuschen“ genannt und Ort mancher „durchwachten Nacht“:

Vom Taue wach geküsst,
Das Dunkel fühl‘ ich kühl wie feinen Regen.
...

Nun muss ich sitzen so fein und klar,
Gleich einem artigen Kinde,
Und darf nur heimlich lösen mein Haar/ Und lassen es flattern im Winde!


Bis das artige Kind sich auf einmal radikalisierte: „so steht mein Entschluss fester als je, nie auf den Effekt zu arbeiten und unsre blasierte Zeit mit dem Rücken anzusehn.“

Lyrik Lost in Münsterland?
... Auch die Fremdheit der eigenen Person, – da genügte ein Blick in den Spiegel:

Es ist gewiss, du bist nicht Ich,
Ein fremdes Dasein,
… Voll fremden Leides, fremder Lust ...


... Nach ihrem Tod 1848 im Alter von 51 Jahren in Meersburg am Bodensee, wo sie die letzten Jahre bei ihrer Schwester lebte, dauerte es nicht einmal hundert Jahre, bis Annette von Droste-Hülshoff eine der – bis heute – meistgelesenen deutschen Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts geworden war und begriffen wurde, dass sie mit ihrem magischen Realismus die Moderne angekündigt hatte.

deutschlandfunk.de 10.1.2022
Zu welchem „Wokuspokus“ der „woke“ deutsche Zwangskulturbetrieb noch fähig ist, konnte man schon vor zwei Jahren im Deutschlandfunk miterleben:
Droste-Festival auf Burg Hülshoff
„Wie weiblich muss eine Frau sein?“

Ein Kunstfestival auf Burg Hülshoff feiert Annette von Droste-Hülshoff als Vorreiterin des Feminismus. „Sie hat in ganz jungen Jahren schon damit begonnen, sich hinaus zu wagen mit Positionen, die unbequem waren“, sagte Kurator Jörg Albrecht im Dlf. Auf dem Programm steht unter anderem ein „klitorianisches Lesezimmer“.

Jörg Albrecht im Gespräch mit Änne Seidel | 03.07.2019
...
Seidel: ... Wer sind diese Erbinnen von Annette von Droste-Hülshoff?

Albrecht: Ich nehme mal die Beispiele, die wir jetzt heute bei der Eröffnung haben werden. Das sind zwei Eröffnungsrednerinnen, nämlich Eva Meyer und Sharon Dodua Otoo, die uns zwei Texte mitbringen werden, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Sharon Dodua Otoo spricht eigentlich darüber, wie weiß das Erbe von Droste-Hülshoff auch ist. Sie als „Künstlerin of Colour“ beschäftigt sich natürlich sehr stark damit ...

Seidel: ... Sie laden zum Beispiel ein ins „klitorianische Lesezimmer“. Das ist doch jetzt schon ein gewagter Schritt von der praktizierenden Katholikin Annette von Droste-Hülshoff hin zu Veranstaltungen mit solchen Titeln, oder?

Albrecht: Ja, natürlich. Aber wir sind ja nun mal auch weiter, als vor 200 Jahren die Droste'sche Gesellschaft war ... Dieses „klitorianische Lesezimmer“ wird das machen. Es wird eine Rauminstallation sein, die – natürlich fiktiv – die beiden Teenager-Zimmer von Annette und ihrer Schwester Jenny rekonstruiert und da auf die Klitoris fokussiert und sagt: Was bedeutet so ein Geschlechtsorgan, ... Aber wie kann vielleicht so ein Organ selber auch lesen?...
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„Wir benutzen gern das Gendersternchen“

Albrecht: ... Wir benutzen gern das Gendersternchen, und so ist es auch gemeint. Wir haben Leute im Festival, die nicht nur weiblich sind, und auch nicht Leute, die nur männlich sind, sondern auch Menschen dazwischen. Das ist wirklich wichtig zu wissen, dass es natürlich um alle Geschlechter geht. ... Gerade jetzt in Zeiten, in denen einige Gruppen der Gesellschaft auch wieder ganz weit zurück wollen, ist es doch ganz gut, entschieden nach vorne zu gucken und zu sagen: Ja, genau dahin wollte Annette von Droste-Hülshoff in ihrem Schaffen auch.

deutschlandfunk.de 3.7.2019
Eine zugelaufene Quotennegerin muß jetzt schon obligatorisch ihren Senf zu Droste-Hülshoff dazugeben – die „Neger“ vielleicht gerade mal sprichwörtlich kannte, wie sie in ihrer zierlichen Kurrentschrift vermuten läßt:
An August v. Haxthausen. – Rüschhaus 1841 Juli 20.

Lieber August!
Schreiben hätte ich längst sollen, das ist gewiß, und wenn ich einige Hoffnung auf ein günstiges Resultat hätte, so würde ich versuchen, mich weiß zu waschen; da ich es aber höchstens vom Mohren bis zum Neger bringen würde, gebe ich dieses ohne Weiteres auf und mich Deiner angeborenen Gnade gefangen...


Sigmar Salzburg

13.01.2022 09:38   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Kulturerbe   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln