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Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge ...


Ungläubige Thüringer sollen für Moslems bluten

Bodo Ramelow, Ministerpräsident der SED-Nachfolgepartei Die Linke in Koalition mit SPD und Grünen, möchte eine alle treffende „Kultursteuer“ anstelle der Kirchensteuer einführen, um auch für die Moscheengemeinden staatliche Abzockdienste leisten zu können – angeblich, um ihre Abhängigkeit vom moslemischen Ausland abzubauen. Dazu hat er eine alte Idee raffgieriger Kirchenvertreter wieder aufgegriffen, die ich schon vor über zwanzig Jahren karikiert habe.

1996 veröffentlichten die „Kieler Nachrichten“ meinen Leserbrief zum Thema „Sinkende Kirchensteuern“:
... Jetzt denken Kirchenkreise über unser verbliebenes Geld, das sie nichts angeht, weiter nach und möchten Kirchenferne zu einer „Kultursteuer“ verpflichten, damit sich ein Kirchenaustritt nicht lohnt.

Ebenso könnte der Staat bei sinkendem Hundesteueraufkommen alle Nicht-Hundebesitzer zu einer „Sozialsteuer“ verpflichten, damit sich die Abschaffung des Hundes nicht lohnt.

Die Kirchen sollten doch selber Beiträge erheben, wie andere Vereine auch.
Das Wort „andere“ wurde – natürlich nur aus Platzgründen – von der Redaktion gestrichen.

Die Denke ähnelt dem Rundfunkzwangsbeitrag für alle. Auch dort waren sinkende Einnahmen aus nachlassendem Interesse der Beweggrund.

Aufmerksam auf den jetzt geplanten thüringischen Taschenspielertrick machte ein AfD-Transparent:
Bodo will mehr Geld
Dazu schreibt
Björn Höcke 14. März 2019 [traditionelle Rechtschreibung]

»Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen«, wußte schon Konrad Adenauer.

Nun soll als Argument herhalten, daß man externe Einflüsse auf deutsche Moschee-Gemeinden minimieren könnte, wenn der Moscheebau von Steuermitteln finanziert würde. Gegen eine »Moscheesteuer« allein für Muslime spricht laut Ramelow, daß die islamischen Gemeinden sich weigerten, ihre Mitglieder öffentlich zu registrieren (1). Stellt sich nur die Frage, warum wir darauf Rücksicht nehmen müssen. Weil die islamischen Gemeinden sich nicht fügen, soll nun also die Allgemeinheit in Mithaftung genommen werden.

(1) https://www.mdr.de/thueringen/ramelow-kultursteuer-statt-kirchensteuer-100.html?fbclid=IwAR2eyzeoOOmxTfpjpEl4q37cuQDfwNWQyIVq4wzUalfGPKLsX_D4dZUSkV8
Debatte um Ramelow-Vorstoß

Statt einer Kirchensteuer nur für Christen eine Kultursteuer für alle? Der Hallenser Staatskirchenrechtler Michael Germann hält nicht viel von der Ramelow-Idee, die aus seiner Sicht auf eine "Zwangsspende" hinausläuft.

Staatskirchenrechtler: Kultursteuer wäre "Zwangsspende" [MDR]

Zu Recht bangt Ramelow um seinen Ministerpräsidentenposten. Jetzt hofft er auf grün/moslemische *) Unterstützung, nachdem er schon die Flüchtlingsschwemme als „schönsten Tag meines Lebens“...„inscha’allah“ **) erlebt hat.

*) Grün: Farbe des Propheten
**) https://youtu.be/Rz-DRRkQjXo
إن شاء الله „so Gott will“ paßt nie so recht, hat er wohl aus Karl May.




Sigmar Salzburg

18.03.2019 11:46   Rechtschreibforum   >   Kirchen und Religion   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Einwandererkind in den USA

Früher obdachlos, jetzt 17 Uni-Zusagen
Es ist eine Geschichte, wie sie Amerikaner lieben [?]: Dylan Chidick kam als Einwandererkind in die USA, in einer Obdachlosenunterkunft lernte er täglich für die Schule - nun erntet er die Früchte seines Fleißes. Geht alles glatt, dann ist Dylan Chidick der Erste in seiner Familie ...
spiegel.de 17.3.2019

SPON und die schwarzen Wunderkinder! Jetzt sogar mit mehr als doppelt so vielen Uni-Zusagen wie die bisherigen Rekordinhaber. Ein unverfänglicher Name, aber ein Bild fehlt. Ein Blick in die verlinkten New York Times und Washington Post läßt ahnen warum. Solche Geschichtchen werden von bestimmten Lobbygruppen gesteuert.


Sigmar Salzburg

18.03.2019 04:37   Rechtschreibforum   >   Spiegel online berichtet   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Kinderkreuzzüge

1982 erzwingt die 11-Prozent-FDP einen Kanzlerwechsel. Helmut Schmidt hatte keinen Türken mehr über die Grenze lassen wollen. Auch der neue Bundeskanzler Helmut Kohl will die Hälfte der 1,5 Millionen nach Hause schicken. Nach der deutschen Wiedervereinigung wird er seine Absicht vergessen.

Im gleichen Jahr 1982 findet in Wien eine erste Schreibreform-Konferenz mit Teilnehmern der DDR statt. Die Reformersekte ist, im Vereinigungschaos unbeachtet, 1996 zusammen mit den Wichtigtuern aus Politik und Bildungswesen am Ziel: Unterzeichnung der Absichtserklärung zur Rechtschreib„reform“ in Wien. Der Kreuzzug mit Kindergeiseln gegen die bewährte Rechtschreibung kann beginnen. 20 Jahre lang verzeichnen alle Umfragen eine Ablehnung dieser Kulturbanauserie.

Aber die Politiker sind zufrieden: Der übrige Umbau Deutschlands wird nur eingeschränkt wahrgenommen. Erst 2014 werden Dresdener Bürger wach und beginnen mit Demonstrationen „gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Das ist der Bundeskanzlerin, die sich an ihr Geschwätz von gestern („Multikulti ist tot“) nicht gerne erinnern läßt, nun gar nicht recht:
In ihrer Neujahrsansprache fand Merkel ihre bislang deutlichsten Worte gegen die seit Monaten laufenden Pegida-Demonstrationen. Diejenigen, die montags auf die Straße gingen und wie die Menschen vor 25 Jahren in der DDR wieder riefen „Wir sind das Volk“, meinten tatsächlich etwas anderes, warnte Merkel. Ihnen gehe es um Ausgrenzung aufgrund von Hautfarbe oder Religion. „Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen!
welt.de 31.12.2014
Deshalb unternahm die Kanzlerin auch nichts, um im September 2015 die „Geflüchteten”-Invasion zu stoppen. Bald war aber die Katastrophe dieser Politik nicht mehr zu verbergen.

Nun naht jedoch Entsatz aus Schweden. Wie einst Jeanne d’Arc die Truppen des Dauphin, so enthusiasmiert die 16jährige Schwedin Greta die Schüler zu einer Art Kinderkreuzzug für die angeblich dringliche Klimarettung, so daß sie auf Mathematik, Physik und deutschen Rechtschreibunterricht gerne verzichten. Dem kann die Kanzlerin nur mit vollem Herzen zustimmen, denn jetzt verdrängt das Thema die unheilvollere Gegenwart:
Jeden Freitag gehen viele Schüler auf die Straße statt in die Schule, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Wie zuletzt am Freitag in Hamburg.
Kanzlerin Merkel findet die Märsche gut. Sie begrüße es sehr, dass „junge Menschen, Schülerinnen und Schüler, demonstrieren und uns sozusagen mahnen, schnell etwas für den Klimaschutz zu tun“, sagte Merkel in ihrem Videopodcast am Samstag. „Ich glaube, dass das eine sehr gute Initiative ist.“ Denn die Klimaschutzziele seien nur erreichbar, wenn es Rückhalt in der Gesellschaft gebe.
bild.de 3.3.2019
Auch Bundespräsident Frank-Fischfilet Steinmeier besuchte (in Neumünster) eine Mahnwache von Schülern am „Fridays For Future“, ermutigt die jungen „Klimaschützer“, die Demos fortzusetzen und lobt das Engagement der Schüler – und Greta Thunberg.

Darüber kann man dann gerne vergessen, daß Deutschland zum Weltklima nur zu drei Prozent beitragen kann und daß es, wenn alle „guten“ Ratschläge dazu befolgt werden, in hundert Jahren nur noch 0,7 Prozent echte Deutsche in Deutschland geben wird.



Sigmar Salzburg

17.03.2019 11:09   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Trotz der Lustlosigkeit des deutschen Außenministers ...

... eine erfreuliche Nachricht:
Free Billy Six dankbar. 3 Std. ·

Unser Sohn und deutscher Journalist Billy Six wurde freigelassen – Danke an #Außenminister #Sergej #Lawrow !

Zu unserer großen Erleichterung erhielten wir gestern Abend die Information, dass unser Sohn #Billy #Six nach 119 Tagen #Isolationshaft endlich wieder frei ist.
Das Geheimdienstgefängnis durfte er mittlerweile verlassen. Wir sind überglücklich und froh, dass diese schwere Zeit nun ein Ende gefunden hat...

Insbesondere danken wir Petr Bystron für die #Vermittlung des Kontaktes zu Sergej #Lawrow.

Wir sind erschüttert darüber, dass unser Sohn erst auf Fürbitte eines Außenministers eines fremden Landes freigelassen wurde.

Die #deutsche #Regierung hat NIE aktiv seine #Freilassung #gefordert.
Das Auswärtiges Amt hat das Minimum an Aktivitäten an den Tag gelegt, um dem Vorwurf zu entgehen, nichts gemacht zu haben.
Das Auswärtige Amt und Heiko Maas haben nach unseren Erkenntnissen die Freilassung eher blockiert als gefördert. Das hat uns sehr enttäuscht...

Ute und Edward Six
(Eltern von Billy Six)
Wieviel enthusiastischer war doch der Einsatz der Bundesregierung in der Aktion „Free Deniz“, als der damalige Bundesaußenminister Gabriel den Beleidiger des Bundespräsidenten, Deniz Yücel, zum deutschen Patrioten hochjubelte, obwohl der doch eigentlich etwas ganz anderes war.

Allerdings muß man zugestehen: Yücel hat sich als einer der wenigen Linken für die Freilassung seines Berufskollegen eingesetzt.

PS 17.3.19 Letzte Meldung:
Billy Six ist freigesprochen worden und auf dem Weg nach Deutschland.

https://www.facebook.com/freebillysix/



Sigmar Salzburg

16.03.2019 19:43   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Dringender Gleichstellungsbedarf?

Das Auswärtige Amt hatte anläßlich eines Besuchs des Ministers am Ehrenhain im Feldlager Masar-e-Sharif getwittert: „Einsatz, den wir nicht vergessen werden: In Masar-e Scharif gedenkt Außenminister Heiko Maas gefallenen Soldatinnen und Soldaten.“ Doch von den 35 bislang in Afghanistan gefallenen deutschen Soldaten sind alle männlich. (tw)

zuerst.de 15.3.2019 (… in bewährter Rechtschreibung) – Siehe auch dies.


Sigmar Salzburg

16.03.2019 06:57   Menschen   >   Der GenderInnenwahnsinn   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Michael Klonovsky grämt sich...

... weil Bernd Zeller eine Idee zuvor gekommen ist:
"Flugzeugträgerin" – darauf hätte ich auch selber kommen können...
klonovsky.de 14.3.19
Also, ich fand Strumpfhalterinnen immer erotischer, obwohl ich selber nie welche getragen habe.


Sigmar Salzburg

15.03.2019 21:47   Rechtschreibforum   >   Schwarzer Humor, Satire   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Lehrerblog

Werden heutige Schüler immer blöder?

Frau Bachmayer ist Mitte 30 und Lehrerin. Sie liebt ihren Job ...
Da sie dennoch gern ihren Job behalten möchte, bloggt sie anonym als Frau Bachmayer.

★★★

Bei uns an der Oberschule ist das Leistungsniveau stark gesunken. Und so herrscht im Lehrerzimmer große Einigkeit darüber, dass unsere Schüler immer dümmer werden. Viele meiner Kollegen sind schon ganz verzweifelt. „Ich habe doch nicht studiert, um mit denen Mandalas auszumalen“, schimpft Menke. „Zu mehr sind die meisten doch nicht in der Lage hier an unserer Restschule!“

Birte hat in ihrer sechsten Klasse fast eine ganze Unterrichtsstunde damit verbracht, ihren Schülern eine einzige Aussage näherzubringen. Verstanden haben es immer noch nicht alle...

Gedichtsinterpretation für Blöde

Auch ich kann ein Lied von sinkendem Niveau singen. Als ich vor elf Jahren noch in einer Realschulklasse unterrichtete, haben wir eine klassische Gedichtsinterpretation mit einem fünfhebigen Trochäus besprochen; heute bin ich froh, wenn die Schüler verstehen, was ein Vers und was eine Strophe ist...

Rechtschreibung lassen wir dabei allerdings schon fast ganz weg. Wenn ein Schüler zu dem Songtext „Chicago“ von Clueso schreibt „Wen sie hai is“ statt „Wenn das lyrische Ich high ist“, fällt mir dazu auch nichts mehr ein.

In Mathe basteln wir Zahlen

... „Ich habe heute die Textaufgabe zerschnitten und die Schüler hatten dann die Aufgabe, sie wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen“, erzählt mir Steffi. „In der nächsten Stunde versuchen wir dann vielleicht mal, die Aufgabe zu rechnen.“

„Wenn du krasses Problem hast“

Viele unserer Schüler können nicht mal mehr der regulären Unterrichtssprache folgen. Dabei bemühen wir uns schon, nicht die Bildungs-, sondern eine ganz normale Alltagssprache zu verwenden; so einfach wie möglich. „Was heißt denn ‚Schwierigkeit‘, Frau Bachmayer?“, fragt mich Jonas aus der siebten Klasse. Ich erkläre und erkläre, aber er versteht nur Bahnhof. Irgendwann reicht es mir und ich sage: „Wenn du krasses Problem hast.“ Jetzt hat er es endlich kapiert. Ich atme tief durch und komme zu der Erkenntnis, dass ich das Niveau noch mehr absenken muss. Immer tiefer und tiefer.

bild.de 15.3.2019

Die zwei wichtigsten Ursachen dürfen in BILD aber nicht einmal mehr angedeutet werden.


Sigmar Salzburg

15.03.2019 12:52   Schule   >   Was ist heute Schule?   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Im Wettkampf um den Friedensnobelpreis:

Greta Thunberg und Angela Merkel

Irgendwo wurde angegeben, daß im Lauf der letzten hundert Jahre die mittlere Temperatur in Deutschland um knapp ein Grad angestiegen sei, ohne die obskure Herleitung dieses Ergebnisses zu hinterfragen. Zu erwartende Schäden sind nicht zweifelsfrei angebbar. Von den Erderwärmungsgläubigen wird jetzt die klimaphobe Greta Thunberg als Heilige Johanna aufgebaut – zur engelgleichen imaginären Anführerin der letzten Klimaschlacht .

Dagegen hat unsere plumpengelsche Kanzlerin allein in einem Jahr zwei Millionen „Flüchtlinge“, vorwiegend Moslems, unter dem Motto „Wir schaffen das“ ins Land gelassen. Die direkten Schäden für Deutschland sind real bezifferbar etwa 50 Milliarden im Jahr und die Folgen ein nie gekannter Austausch der Bevölkerung. Ihre zunehmende Überwältigung durch eine religiöse Irrational-Ideologie ist unausweichlich.

Beide werden also Kandidaten für den Friedensnobelpreis, der schon durch den Libyen-Bomber Obama eine bedeutende Aufwertung erhalten hat.

Der Koran ist, nach Angabe des Analphabeten Mohammed, die wörtliche Offenbarung „Gottes“, vermittelt durch Schrifttafeln des Erzengels Gabriel. Ein Sigmar Gabriel vermittelte genau 1400 Jahre später den Wunsch (Gottes?), die Fernsehnachrichten mit Kopftuch vorgetragen zu bekommen. Das reicht wohl noch nicht ganz für den Friedenspreis.
.


Sigmar Salzburg

15.03.2019 07:29   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Astrid Schulz an Eltern im SHEV

[SHEV] SCHULPFLICHT / Schwänzen für das Klima? - Aus Bremerhaven: Schuldezernat empfiehlt Teilnahme an der Klima-Demo ...

Klimademo in Bremerhaven: Schule fällt am Freitag gleich ganz aus

Ein Meisterstück Bremer Realsatire: Das Bremerhavener Schuldezernat empfiehlt die Teilnahme an den Klimademos. Der Schuldezernent selbst nimmt dann auch noch gleich als Redner teil. Besonders beruhigend für lernwillige und nicht klimahysterische Schüler, Zitat: „Eine Pflicht zur Teilnahme gibt es aber nicht: Jugendliche, die nicht demonstrieren wollen, sollen in ihren Schulen eine Betreuung bekommen. Der Unterricht falle in dieser Zeit allerdings aus. “ Wie hieß es doch so schön in den „Zehn Geboten der sozialistischen Moral und Ethik“, die in der DDR auch für Schüler ab dem 15. Lebensjahr galten: „Du sollst gute Taten für den Sozialismus vollbringen, denn der Sozialismus führt zu einem besseren Leben für alle Werktätigen“.

Nachtrag der Redaktion: Ein Leser machte uns als Reaktion auf dieses Fundstück darauf aufmerksam, dass die Kaleidoskop-Schule in Jena in einem Rundschreiben darüber informierte, dass ihre Schüler die Möglichkeit haben, an der morgen um 12 Uhr stattfindenden örtlichen Klimademo teilzunehmen. „(B)egleitet von Pädagogen und ohne Konsequenzen in Form von Schulschwänzen befürchten zu müssen“, heißt es in dem Schreiben. Kinder ohne Fahrschein bekommen für die Fahrt zur Demo von der Schule einen Fahrausweis gestellt. Das ganze soll jedoch eine einmalige Initiative bleiben.

https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_klimademo_in_bremerhaven_schule_faellt_am_freitag_gleich_ganz_au


Kevin Kraus

15.03.2019 01:19   Veranstaltungen   >   Schleswig-Holsteinischer Elternverein e.V.   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Irrenhaus Deutschland

Nach der völlig nutzlosen Rechtschreib„reform“ macht sich nun die SPD vor ihrem hoffentlich baldigen Absterben für die Gender-Sprech„reform“ stark:
GIEßEN. Die Stadt Gießen hat in der Verwaltung gendergerechte Sprache eingeführt. Durch die neue Schreibweise werde „nicht mehr nur von einem binären Geschlechtersystem ausgegangen“, sondern auch Transgender- und intersexuelle Menschen würden einbezogen, sagte Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz (SPD) laut Gießener Allgemeine.

Die Sozialdemokratin betonte, eine faire und geschlechtergerechte Sprache gehöre heute zu den Grundlagen einer modernen Verwaltung. In Stellenausschreibungen solle in Zukunft neben der Geschlechterklammer (m/w/d), wobei d für „divers“ stehe, auch das sogenannte Gendersternchen verwendet werden...

In den vergangenen zwei Wochen sammelten der Verein Deutsche Sprache und die Initiative „Stop Gendersprache jetzt!“ bereits 70.000 Unterschriften gegen die geschlechtergerechte Sprache.

jungefreiheit.de 13.3.2017
Der VDS, der sich in der Rechtschreibfrage feige Neutralität verordnet hatte, ist nun wieder obenauf, obwohl auch die „Reform“ Sprachverstümmelungen erzeugte.

Die Anrede „Herr“ oder „Frau“ soll entfallen, weil man „d“ erraten muß und dafür auch kein allgemein übliches Wort hat.

Das Sternchen soll dann alle die 60 Geschlechter symbolisieren, die Facebook auf Zuruf anerkannt hat. *)

Die Sprache wird nach dem Zufallsprinzip malträtiert, z.B. wo sich „Macher“ in „Machende“ umwandeln lassen – die bisher sprachlich ein gegenwärtiges Tun beschreiben.

Hier folgt ein aktuelles Beispiel für den kriecherischen Unterwerfungseifer der Medien. Weiteres eigentlich notwendiges „Gendern“ scheitert an seiner absurden Umständlichkeit (blau):
Welche Formen der Ernährung schützen vor kognitivem Abbau?
Die Studie umfasste über 2.600 männliche und weibliche Probanden im Alter von 25 bis 45 Jahren. Die Ernährung der Teilnehmenden wurde zu drei Zeitpunkten durch wiederholte Fragebögen bewertet, anhand derer dann die durchschnittliche Nahrungsaufnahme für jeden Einzelnen ermittelt wurde. Untersucht wurden beispielsweise die Auswirkungen der mediterranen Ernährung und der sogenannten DASH-Diät. Wenn Menschen sich an diese beiden Ernährungsmuster hielten, hatten die Probanden im Alter von 55 Jahren eine verbesserte kognitive Gesundheit. Ein Grund dafür scheint den Forschenden zufolge zu sein, dass diese Formen der Ernährung viel ungesättigte Fette, Hülsenfrüchte, Eiweiß, Ballaststoffe und Mikronährstoffe wie Thiamin, Folsäure, Magnesium, Zink, Eisen und Kalium enthalten.
heilpraxisnet.de 13.3.2019
Skurrile Zirkel betreiben die Machtergreifung! Schon vor über zwanzig Jahren habe ich davor gewarnt.

*) Die dazu nächsthöhere Stufe der Evolution sind zweifellos die Schleimpilze, die angeblich nur 13 Geschlechter haben.



Sigmar Salzburg

14.03.2019 05:53   Menschen   >   Der GenderInnenwahnsinn   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Parteispenden

Im Wahlkampf um den Volksentscheid zur Rechtschreib„reform“ 1998 wurde die schleswig-holsteinische SPD-Regierung vom Verband der Schulbuchverleger massiv unterstützt. Er machte unter dem Decknamen „Initiative für die Reform, für die Kinder" eine halbe Million locker, unter anderem für die Anzeigenkampagne „Der beste Grund für die Rechtschreibreform ist sechs und heißt Jan". Die Juristen des Landtages fanden daran nichts Beanstandenswertes.

Die CDU-SH verlor 2000 den Wahlkampf, weil ihr aus dem Hut gezauberter Kandidat Volker Rühe seiner Partei die Beihilfe zur Annullierung des Volksentscheids verordnet hatte und weil Helmut Kohls Spendenaffäre publik wurde. Es sollen dabei seit den 70ern 200 Millionen DM in der Schweiz weißgewaschen worden sein. „Mitte Februar 2000 verhängte Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) gemäß dem Parteiengesetz gegen die CDU wegen falscher Rechenschaftsberichte eine Geldbuße von 41,3 Millionen DM.“ (Wiki)

Im Juli 2018 hat die Große Koalition ihre durch Stimmverluste entstehenden Mindereinnahmen an Wahlkampfkostenerstattung durch Erhöhung der allgemeinen Obergrenze um ca. 30 Millionen Euro ausgeglichen – ein dreister Griff in die Kasse der Allgemeinheit.

Wie mickrig sind dagegen die angeblich illegalen Spenden, die jetzt die AfD von Gönnern erhalten haben soll, um den seit Jahrzehnten finanzgemästeten Christ- und Sozialdemokraten mit ihrer Ausverkaufs- und Umvolkungspolitik auch nur annähernd Paroli bieten zu können. Moralisch sind sie vollauf gerechtfertigt.



Sigmar Salzburg

13.03.2019 05:36   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Feminismus, Kirche und Vaginalkunstwerke

Michael Klonovsky studierte die Veranstaltungen des Sommers:
Deutscher Evangelischer Kirchentag
19. – 23 juni 2019
Fr 14.30–16.00
Zentrum Geschlechterwelten | Workshop
Vulven malen
Lea Klischat, Theologiestudentin, Halle
Workshophaus: Mallinckrodt-Gymnasium, 3. OG, 303, Südrandweg 2-4, Innenstadt-West (656 | b2)
kirchentag.de
Die sollen sich bloß nicht von der Transgender-Stasi erwischen lassen:
Schauspielerin entschuldigt sich bei Transgendern für Vagina-Bild
NEW YORK. US-Schauspielerin Debra Messing hat sich für ein Foto entschuldigt, das sie zum Weltfrauentag auf Instagram und Twitter gepostet hatte. Auf dem Bild waren Cupcakes in verschiedenen Farben zu sehen, die einer Vagina nachempfunden waren. Dazu schrieb sie: „Habt einen frohen Internationalen Frauentag! Stark, schön und süß!“ Das Bild hatte unter Transgender-Aktivisten für Empörung gesorgt... „Wahrscheinlich haben Sie einfach nicht nachgedacht, aber damit haben Sie Trans-Frauen ausgeschlossen.“
jungefreiheit.de 12.3.2019
Sind die Kunstwerke der plastischen Chirurgen nicht betrachtenswert?


Sigmar Salzburg

12.03.2019 15:08   Menschen   >   Der GenderInnenwahnsinn   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Maaßen, Kastraten und die Werte-Union

Groß/Klein-Unsicherheit auch bei Traditionsschreibern:
Der frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat sich darüber beklagt, wie vor seinem Ausscheiden aus dem Amt mit [ihm] umgegangen worden ist. „Eigentlich war ich derjenige, gegen den eine ‘Hetzjagd’ stattgefunden hat“, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung...

„WerteUnion“-Beitritt und Kritik an Asylpolitik

Angesprochen auf die Möglichkeit, seine Schilderungen könnten jetzt im Nachhinein als parteilich gewertet werden, wo er sich nun so klar politisch positioniere, antwortete Maaßen: „Nein, das deutsche Beamtenrecht sieht nicht vor, daß Beamte politische Kastraten sind. Auch Beamte dürfen Mitglied einer Partei sein, und dies gilt erst Recht für politische Beamte.“

jungefreiheit.de 11.3.2019
Dazu der häßliche Hetzer der GroKo:
Ralf Stegner@Ralf_Stegner 11. März 2019
Der nun wieder

Ralf Stegner@Ralf_Stegner 9. März
Der gescheiterte Ex-Verfassungsschutzpräsident und Rechtsausleger Maaßen gibt via Boulevardpresse den Sprachkritiker und Politikberater. So schlecht geht es unserem Land nicht, dass wir solche Art von (Rat-)Schlägen nötig hätten. *
Gescheitert? Die GroKo konnte die Wahrheit nicht ertragen!


Sigmar Salzburg

12.03.2019 07:11   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Junge Freiheit   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Parteiischer Zwangsgebührenfunk

Vor den letzten Wahlen beschwerte sich die AfD, daß sie von den Funkveranstaltungen praktisch ausgeschlossen sei, während die GRÜNEN überproportional ihre Ideologistik transportieren durften – was sich auch im Wahlergebnis zeigte. Daher wird jetzt bisweilen sogar die verfemte AfD eingeladen, aber durch geschickte Regie ausgegrenzt, denn nun soll ja die nichtsnutzige FDP aufgepäppelt werden. Da ich Fernsehverweigerer bin, hier nur Augenzeugenberichte:

„Anne Will“ (ARD 10.3.2019, 21.45 Uhr): „Europa vor der Wahl – mehr EU oder mehr Nationalstaat?“

UAW244 10. März 2019 at 23:13
Lindner bekam von den 60 Sendeminuten 28 Minuten Redezeit, während Beatrixe von Storch keine 4 Minuten Redezeit bekam und selbst diese, durch ständiges unterbrechen und nachfragen der anderen Teilnehmer auch kaum flüssig [be]antworten durfte.
Fazit:
Linder schwallte sich in einen Rausch und hat sich vor einem Millionen TV Publikum zum Felix Krull gemacht. Weber war äußerst blass, ein feiger Opportunist wie er im Buche steht. Der Grieche Varofakis spielte wie üblich den Linksintellektuellen Dandy, welcher besonders den Deutschen Ratschläge zu erteilen hat...

Hotjefiddel 10. März 2019 at 22:49
Mathias 10. März 2019 at 22:46
Lindner macht voll auf AfD und kritisiert gleichzeitig die AfD.
———-
Er will ja auch nicht die AfD, sondern nur deren Wählerstimmen übernehmen.

Siehe auch Peter Bartels – in Mischschreibung.

Sigmar Salzburg

11.03.2019 12:09   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Unsere Wahrheitsmagazine

Aus der PAZ: „Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel“

Bei Aldous Huxleys Zukunftsroman „Schöne neue Welt“ werden die Menschen von Kindesbeinen an per „Flüstermaschine“ mit der richtigen „Haltung“ vollgepumpt. Das ist Fortschritt: Unsere Maschinen brauchen nicht mehr zu flüstern. Wir machen das heute laut und unverfroren.

Und zwar im Positiven wie im Negativen. So hätten wir am Sonnabend im Netzportal eines großen deutschen Nachrichtenmagazins aus München lesen können: „Orbán kündigt an, die Kritik an seinen Gegnern fortzusetzen.“ Das wäre die Nachricht gewesen. So stand es da aber nicht, stattdessen hieß die Überschrift: „Orbán spinnt neue Verschwörungstheorie und kündigt nächste Hetzkampagne an.“

Der Text darunter verläuft entsprechend und muss daher nicht weiter zitiert werden. Fest steht: Nach dieser Überschrift weiß jeder, was er von dem ungarischen Ministerpräsidenten zu halten hat, ohne auch nur ein einziges von dessen Argumenten gehört haben zu müssen. „Meinungsfreiheit“ ist da vollkommen überflüssig...

preussische-allgemeine.de 9.3.2019 ... leider seit 2009 „reformiert“ erscheinend.

Das indoktrinierende Magazin war „Focus 2.3.2019


Sigmar Salzburg

10.03.2019 16:24   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Lügen- und Lückenpresse   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Zum Aufruf gegen den Gender-Wahn:

Promis wollen geschlechtergerechte Sprache abschaffen – und stehen dafür in der Kritik

Ein von zahlreichen Prominenten unterzeichneter Aufruf zur Abschaffung der Geschlechtergerechtigkeit in der deutschen Sprache stößt bei Experten auf scharfe Kritik. „Ich finde, dass sie in ihrer Kritik über das Ziel hinausschießen“, sagte die Freiburger Linguistik-Professorin Helga Kotthoff am Freitag. „Der Aufruf fördert nur hyperradikales Pro und Contra. Es fehlt jegliche Differenzierung.“ ...

Der Verein Deutsche Sprache (Dortmund) hatte zusammen mit prominenten männlichen und weiblichen Mitstreitern eine Unterschriftenaktion „Schluss mit dem Gender-Unfug“ gestartet. In dem vom Sprachkritiker Wolf Schneider entworfenen Text werden unter anderem „lächerliche Sprachgebilde“ wie „die Radfahrenden“ oder sogar „Luftpiratinnen“ kritisiert und „als weitere Verrenkung noch der seltsame Gender-Stern“ aufs Korn genommen.

Unterzeichner sind unter anderem der Journalist Kai Diekmann, die Autorinnen Angelika Klüssendorf und Cora Stephan sowie Ex-Verfassungschef Hans-Georg Maaßen...

Der Linguistik-Professor Anatol Stefanowitsch von der Freien Universität Berlin sagte, der Aufruf gehe „mit Vollgas zurück in die Vergangenheit“. Unterzeichnet hätten ihn „vorwiegend ältere Herrschaften, die ihre Sprachgewohnheiten verletzt sehen“.

maz-online.de 8.3.2019

Diese Agitation der Fortschritts-Fuzzies kennen wir schon:

8. August 2000: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lehnt die Rückkehr zur alten Rechtschreibung ab. ... Etwas mehr Souveränität und Gelassenheit in der Rechtschreibdebatte" wünschte sich GEW-Vorstandsmitglied Marianne Demmer... Das Chaos, das in der Regel ältere Herrschaften und die FAZ mit konservativem Starrsinn hervorgerufen hätten, genüge für das Sommerloch vollständig.

Wenn die Agitation nicht wirkt, dann hilft Abwarten...


Sigmar Salzburg

10.03.2019 07:43   Menschen   >   Der GenderInnenwahnsinn   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Eine feministische Fehlleistung zum Tag der Frau

Eine publiziersüchtige und babyfeindliche Lehrerin empfiehlt anhand einer ominösen Studie über die westlichen Industrienationen den Verzicht auf ein Kind. Damit könne man jährlich 58,6 Tonnen klimaschädliches CO2 (pro Kind) einsparen.
"Kinderfrei statt kinderlos"
Lehrerin schreibt Manifest gegen das Kinderkriegen

Kinder seien schlecht für die Umwelt: Die Lehrerin Verena Brunschweiger hält nichts vom Kinderkriegen - und tritt damit eine hitzige Debatte los. ...


Verena Brunschweiger beruft sich in ihrem Buch "Kinderfrei statt kinderlos - ein Manifest" auf eine Studie zum CO2-Ausstoß. Demnach könne man jährlich 58,6 Tonnen CO2 einsparen, "wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen", sagte sie im "Focus"-Interview.
In Deutschland beträgt die Reproduktions- bzw. Fertilitätsrate nur 1,4 Kinder pro Frau. Es wäre aber für die Volkserhaltung eine Fertilität von 2,1 Kindern pro Frau nötig. Das heißt, die Zahl der Deutschen schrumpft in einer Generation auf zwei Drittel, in zwei Generationen auf 44 Prozent.

Die Dame befürwortet aber den Verzicht auf ein weiteres Kind. Die Fertilitätsrate wäre dann 0,4 Kinder pro Frau. In einer Generation würden dann nur noch 20 Prozent Deutsche existieren, in zwei Generationen nur noch 4 Prozent – ein wahres Ausrottungsprogramm für die Deutschen.

Darauf wartet schon halb Afrika mit fast 7 Kindern pro Frau und einer Verfünffachung der Bevölkerung in 50 Jahren. Deswegen unterstützen unsere weitblickenden staatstragenden Parteien auch das laufende Bevölkerungsersatzprogramm – nichts wäre für sie ja schlimmer als „ihr“ Staat ohne Untertanen.
Aber auch philosophische Gründe seien entscheidend. In der SWR-Sendung "Nachtcafé" sagte Brunschweiger Mitte Februar, sie vertrete die Sichtweise: "Wenn wir jemanden zur Welt bringen, dann fügen wir ihm immer Leid zu. Insofern ist es das Beste für mein Kind, wenn ich es nicht bekomme."

spiegel.de 8.3.2019
Die Küchenphilosophie der Frau Brunschweiger übersieht, daß die Evolution jedem fühlenden Wesen seit 550 Millionen Jahren mehr Leid zugefügt hat, als ein deutsches Kind unter normalen Umständen in seinem späteren Leben je erfahren wird. – Nebenbei kann man nachweisen, daß die Verminderung des Verbrauchs an Rind- und Schweinefleisch um die Hälfte – und damit auch vom CO2 und Methan seiner tierischen Erzeuger – den „Schaden“ mehr als ausgleichen könnte, den deutsche Babys bei uns angeblich verursachen.

Nachtrag 13.3.2019: „Spektrum“ brachte eine Kritik der ominösen Studie.


Sigmar Salzburg

10.03.2019 07:03   Rechtschreibforum   >   Aus der Wissenschaft   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Schule und Islamisierung

Wie ein Lehrer in Frankeich dem Islam entgegentritt

Katholisches Info (in traditioneller Rechtschreibung! Nach dem Anschlag auf „Charly Hebdo“, Auszug)

(Paris) Jean-François Chemain hatte eine gute Stelle im Management des größten französischen Energiekonzerns. Im Alter von 44 Jahren gab er seine Arbeit auf, um an der Schule eines Problemviertels von Lyon Geschichte zu unterrichten. „Meine Studenten sind praktisch alle Moslems. An der Schule gibt es einen aufdringlichen islamischen Proselytismus. Sie mögen Frankreich nicht und verstehen die Werte dieses Landes nicht. Ich möchte ihnen meine Liebe zu diesem Land vermitteln. Der Staat hilft mir dabei überhaupt nicht.“

Chemain: Meine Schüler sind zwischen 11 und 15 Jahre alt. Zum größten Teil handelt es sich um Moslems. In manchen Klassen faktisch alle. Ob der Abstammung nach oder weil sie aus „gemischten“ Ehen stammen. Das stellt vor allem vor drei Probleme.

Welche?

Chemain: Das erste Problem ist ein aufdringlicher islamischer Proselytismus, dessen Zielscheibe auch ich bin, und der die Nicht-Moslems in den Zustand eines ständigen Unbehagens versetzt. Manche bekennen sich zur islamischen Mehrheitsreligion nur, damit sie ein bißchen in Ruhe gelassen werden. So groß ist der Druck, der ausgeübt wird.

Das zweite Problem ist, daß sie sich weigern, sich als „Franzosen“ zu definieren, auch jene, die französische Staatsbürger sind. Denn laut ihrer Gleichung bedeutet „Franzose = Christ“. Im Umkehrschluß bedeutet also „Moslem = Nicht-Franzose“.

Das dritte Problem?

Chemain: Ist eine Protestkultur gegen das gesamte Bildungssystem und die Vermittlung von Werten, die auf ihre islamische Religion und auf Vorurteile aus ihren Herkunftsgemeinschaften zurückgeht. Am Ende einer Schulstunde in Bürgerkunde, bei der die Laizität des Staates behandelt wurde, meinte beispielsweise ein Schüler, daß alles Gesagte schon in Ordnung gehe, aber nichts daran ändere, daß nur eine Religion [der Islam] die Wahrheit besitze. Mit anderen Worten: Alles was unterrichtet wurde, sei letztlich für sie völlig irrelevant.

Als ich ihnen entgegenhielt, daß die Republik zum Beispiel das Recht garantiert, die Religion zu wechseln, forderten mich die Schüler sofort auf, zum Islam zu konvertieren. Ich erklärte, daß dies in beide Richtungen zu verstehen sei, und daher auch Moslems ihre Religion wechseln könnten. Eine Feststellung, die nur allgemeines lautes Gelächter in der Klasse auslöste.

katholisches.info 7.5.2015



Sigmar Salzburg

08.03.2019 18:32   Rechtschreibforum   >   Kirchen und Religion   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Geschlechtergerechte Sprache

Unterschriftenaktion und Aufruf gegen „Gender-Unfug“

[Symbolbild] Sogenannte geschlechtergerechte Sprache: „Beruht auf einem Generalirrtum“

DORTMUND. Der Verein Deutsche Sprache (VDS) und prominente Publizisten und Schriftsteller haben zum Kampf gegen die vermeintlich geschlechtergerechte Sprache aufgerufen. Aus Sorge um die „zerstörerischen Eingriffe in die deutsche Sprache“ wenden sich die 100 Erstunterzeichner vor allem aus Wissenschaft, Medien und Kultur in einem „Aufruf zum Widerstand“ unter dem Titel „Schluß mit dem Gender-Unfug!“ an die Öffentlichkeit.

Initiatoren des Schreibens sind die Schriftstellerin Monika Maron, der Sprachkritiker Wolf Schneider, der frühere Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, sowie der VDS-Vorsitzende Walter Krämer. Weitere Unterzeichner sind unter anderem die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff, Fernsehmoderator Peter Hahne, Ex-Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, sowie die Kabarettisten Dieter Nuhr und Dieter Hallervorden.

„Sogenannte gendergerechte Sprache beruht auf Generalirrtum“

„Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft“, heißt es in dem Aufruf.

Daß es einen festen Zusammenhang zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht gebe, sei ein grundlegender Irrtum. „Er besteht absolut nicht. Der Löwe, die Giraffe, das Pferd. Und keinen stört es, daß alles Weibliche sich seit 1.000 Jahren von dem Wort ‘das Weib’ ableitet.“

Überdies erzeuge die „Gender-Sprache“ eine „Fülle lächerliche Sprachgebilde“. Dazu komme neuerdings als „weitere Verrenkung noch der seltsame Gender-Stern“. Diese Art der Sprache sei dem Appell zufolge auch nicht konsequent durchzuhalten. Andernfalls müßten etwa Gemeindeoberhäupter „Bürgerinnen- und Bürgermeister“ heißen, oder das Wort „Christinnentum“ im Duden ergänzt werden.

Unterschriftenaktion „Stop Gendersprache jetzt!“

Der VDS hat nach eigenen Angaben mehr als 36.000 Mitglieder weltweit und setzt sich dafür ein, „daß Deutsch nicht zu einem Feierabenddialekt verkommt, sondern als Sprache von Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft erhalten bleibt“. Er vergibt jährlich den Negativpreis „Sprachpanscher des Jahres“.

Neben dem Aufruf des VDS startete am Rosenmontag die Unterschriftenaktion „Stop Gendersprache jetzt!“ Dort unterzeichneten unter anderen der Unternehmer und Trigema-Chef Wolfgang Grupp, der Politiker und Journalist Helmut Markwort, der Schriftsteller Uwe Tellkamp sowie der Publizist Matthias Matussek. (ls)

jungefreiheit.de 7.3.2019


Sigmar Salzburg

07.03.2019 18:00   Menschen   >   Der GenderInnenwahnsinn   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Noch mehr Zwangsabgaben ...

ARD-Chef fordert höheren Beitrag für öffentlich-rechtlichen Rundfunk

... Der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) ist der teuerste der ganzen Welt. Nicht einmal die BBC hat ein so hohes Budget – und in Großbritannien kann man sich wenigstens vom Rundfunkbeitrag befreien lassen und den Vertag kündigen. In Deutschland kann man das nicht. Die Deutschen sind gezwungen, den international teuersten ÖRR mitzutragen, ...

Wir sollen noch mehr Zwangsabgabe zahlen. Dies fordert der ARD-Chef Ulrich Wilhelm. Er fordert eine Erhöhung des Beitrags zum Inflationsausgleich, orientiert am Verbraucherpreis-Index [siehe Bericht »Welt-Online«]...

freiewelt.net 7.3.2019


Sigmar Salzburg

07.03.2019 14:03   Veranstaltungen   >   Rundfunkzwangsbeitrag   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln